Frage an Ulrike Lillge von Fira Fgnoy bezüglich Energie

14. September 2005 - 15:12

Liebe Frau Lillge,
eben habe ich mich etwas auf der Internetpräsenz ihrer Partei umgesehen und bin sehr erstaunt über eine derartige Anhäufung von "Halbwissen" und frei zusammengewürfelter Theorien.

Was hat die Energieflussdichte eines Stromgenerators denn mit der Versorgungssicherheit oder Wirtschaftlichkeit zu tun?

Strom wird in einem Kraftwerk, egal ob Nuklear oder durch Verbrennung fossiler Energieträger, in einem durch eine Turbine angetriebenen Generator erzeugt. Ganz genau so funktioniert eine Windenergieanlage. Durch effiziente Generatoren kann also die Leistungsfähigkeit solcher Anlagen gesteigert werden.

Der Unterschied zwischen Windenergie und den von ihnen bevorzugten Energieträgern liegt allerdings darin, dass beim Antrieb des Generators durch Wind keinerlei Abfallprodukte entstehen.
Darüber hinaus bietet dezentrale Energieversorgung weitere Vorteile wie etwa mehr Unabhängigkeit von einzelnen "Erzeugern" weniger Verlust durch den Widerstand langer Leitungen usw.

Zu der von ihrer Partei aufgestellten Behauptung Co2 Ausstoß und Klimaerwärmung stünden in keinem Zusammenhang möchte ich Sie gerne um eine logische Theorie zur Erderwärmung bereichern. Siehe: http://www.venganza.org/pirate.pdf

Mit freundlichem Gruß
Sven Stabl

Frage von Fira Fgnoy

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