Thomas Baron von der Recke

| Kandidat Bremen
Thomas Baron von der Recke
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Jahrgang
1967
Wohnort
Bremen
Berufliche Qualifikation
Tischlergeselle
Ausgeübte Tätigkeit
ohne Tätigkeitsfeld
Wahlbereich

Wahlbereich 1: Bremen

List
Wahlbereich Bremen, Platz 1
Parlament
Bremen

Bremen

Die Bremer Innenstadt soll autofrei werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Durch ein System an Einbahnstrassen wird der Verkehr auf den noch zu schliessenden Autobahnring geleitet werden und dort zum Erliegen kommen. Nur einspurige und durch Körperkraft betriebene Fahrzeuge dürfen, wie Fahrräder heut schon, entgegen der Fahrtrichtung fahren.
Schulnoten soll es künftig ab Klasse 3 geben.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Schulnoten sollen grundsätzlich abgeschafft werden, um unseren Kindern blockkadefreies Lernen zu ermöglichen. Lehrer werden dagegen verstärkt pädagogisch und müssen mind. 2 Semester ISAF ( Internationales Studium der angewandten Freizeitwissenschaft ) belegen.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Die absurde Preistreiberei des medizinischen Cannabis, sowie der, durch die Bundesregierung verursachte Mangel an deutscher Produktion, würden durch den ermöglichten Eigenanbau eingedämmt. Sowohl der überhitzte Markt, als auch die gefährlich hohen Wirkstoffwerte würden natürlich reguliert.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Bremen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Bremen muss weiter den letzten Platz belegen bei irgendwas Unwichtigem.
Sanktionen für Empfänger von Hartz IV sollen grundsätzlich beibehalten werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Hartz IV wird als solches abgeschafft.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften wie die GEWOBA sollen deutlich mehr Wohnungen bauen.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Wo denn? Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften werden ermächtigt ihre Geschäfte auf das Bremer Umland auszudehnen.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Neutral
Asyl ist ein Menschenrecht.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist*innen und der Politik veröffentlicht werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Auch aufstrebenden Parteien wie Die PARTEI müssen aus Gründen des Marktes die gleichen, offensichtlich legalen, Einkünfte ermöglicht werden.
Alle Schulen in Bremen sollen eine Ganztagsbetreuung anbieten.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Schliesslich werden wir sowohl das Schulsystem, als auch den Erwerb des Unterhalts vollständig ändern. Siehe Frage 2.
Es sollen mehr Polizeibeamt*innen in den Straßen präsent sein.
Position von Thomas Baron von der Recke: Neutral
NaJa, als ob das helfen würde. ^^
An der Vertiefung der Weser soll langfristig festgehalten werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Der ansteigende Meeresspiegel sorgt automatisch für einen Anstieg des mittleren Hochwassers in der Unterweser. Wenn dann wird die Unterweser verbreitet ( auch dank Klimawandel ) um steigende Sportboot- und Freizeitnutzung zu ermöglichen.
Es sollen verstärkt Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Wir müssen nur die hier Ansässigen gut ausbilden und entlohnen ( siehe folgende Antwort ).
Für Landesbeschäftigte in Bremen soll ein Mindestlohn gelten, der deutlich höher ist als der bundesweite.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Der Mindestlohn ist eh volkswirtschaftlich zu niedrig angesetzt. Die PARTEI fordert ergänzend Mindestlob, für sozialverträgliches Arbeiten und gegen sinnlose und unverdiente Boni-Forderungen.
Radwege sollen verstärkt ausgebaut werden, auch wenn dafür Parkplätze weichen müssen.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Parkplätze werden langsam aus dem öffentlichen sozialen Stadtraum verbannt ( Siehe Antwort 1 ).
Angesichts der schwierigen Finanzlage darf die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen oder Schwimmbäder kein Tabu sein.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Welche schwierige finanzielle Lage ist gemeint? Bremen hat immer noch mit die höchste Dichte an Millionären.
Die Listen der Parteien zur Bürgerschaftswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Position von Thomas Baron von der Recke: Stimme zu
Ja. Das würde die Zahl männlicher Kandidaten massiv reduzieren und somit das Bremer Stadtsäckel entlasten.
Die Politik soll gegenüber den Autoherstellern darauf drängen, Dieselfahrzeuge kostenlos nachzurüsten.
Position von Thomas Baron von der Recke: Lehne ab
Nein. Die Autohersteller werden zu entsprechenden Strafzahlungen zugunsten unseres Staates verurteilt, melden gezwungenermassen Konkurs an und die Geschädigten werden, wie schon längst gewohnt, ignoriert.
Am Bau des Offshore-Terminals (OTB) in Bremerhaven soll festgehalten werden.
Position von Thomas Baron von der Recke: Neutral
Jain. Erst wenn die gesamte Fläche betoniert ist, werden sämtliche weiteren Planungen aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt und die Fläche dem ISAF für Praxissemester zur Verfügung gestellt.
Alle Fragen in der Übersicht
# Umwelt 20Mai2019

Gibt es in Zukunft mehr Dieselfahrverbote?

Von: Wbua Zvatr

Antwort von Thomas Baron von der Recke
Die PARTEI

(...) Es wird in Zukunft trotz starker Bemühungen der Auto-Industrie und der amtierenden Bundesregierung ein Rückgang an Dieselfahrzeugen zu verzeichnen sein. (...)

(...) Wenn Sie Bürgermeister von Bremen werden, würden Sie eine Mauer um Bremen bauen? (...)

Von: Cnfpny Treqrf

Antwort von Thomas Baron von der Recke
Die PARTEI

(...) Dies geht auch einher mit starken Belastung der bremer Verkehrswege mit hubraumstarken Geländewagen und orientierungslosen Chauffeuren. (...)

# Gesundheit 16Mai2019

(...) Deshalb möchte ich mich an Sie wenden: Ich habe eine für mich sehr wichtige Frage: Sind Sie für oder gegen einen Ausbau von 5G ? (...)

Von: Xrefgva Ubyyznaa

Antwort von Thomas Baron von der Recke
Die PARTEI

(...) Leider haben wir als arme Klein-PARTEI keine angestellten Mitarbeiter, keine Bürozeiten und somit kein Bedarf an einem Festnetzanschluss. (...)

%
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3 Fragen beantwortet
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