Bundestag 2013 - 2017
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Swen Schulz
SPD

Sehr geehrter Herr Schulz,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
24. März 2017

(...) vielen Dank für Ihre Positionierung. Ich gebe Ihnen vollkommen Recht: Auch ich bin gegen die Privatisierung öffentlicher Güter! Darum setze ich mich auch dafür ein, dass die sogenannte "Infrastrukturgesellschaft Verkehr" ohne jegliche Privatisierung, auch nicht durch die Hintertür im Wege von sogenannten "Öffentlich-Privaten Partnerschaften", gestaltet wird. (...)

Bundestag 2013 - 2017
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Swen Schulz
SPD

Sehr geehrter Herr Schulz,

Soziale Sicherung
11. September 2016

(...) der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung zeigt deutlich: Viele Bürger sind von Ungleichheit und Ungerechtigkeit betroffen. Und eine aktuelle Studie belegt, dass die Kinderarmut ansteigt. Wir Sozialdemokraten haben in den vergangenen Jahren in der großen Koalition einiges auf den Weg gebracht wie den Mindestlohn, die Erhöhung des BaföG, die Einbeziehung von Auszubildenden in ALG II, die Mietpreisbremse, die Erhöhung der Mittel für die sozialen Stadtteilprogramme, um nur einige Beispiele zu nennen. (...)

Bundestag 2013 - 2017
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Swen Schulz
SPD

lieber herr schulz,

vielen dank dass sie ihre lobby-kontakte offenlegen. mich macht es nur stutzig, wann sie am 05.04.16 die zeit hatten, 10 völlig unterschiedliche kontakte gehabt zu haben, erbitte klärung.

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
29. August 2016

(...) Tatsächlich habe ich mitunter viele Gesprächstermine an einem Tag, aber so viele nun auch nicht. Hier ist schlicht ein Fehler unterlaufen, der schnellstmöglich korrigiert wird. (...)

Bundestag 2013 - 2017
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Swen Schulz
SPD

Hallo Herr Scholz,

Umwelt
02. Mai 2016

(...) Das ist dadurch klar geworden, weil die Grünen und die Linken keinerlei Debatte im Bundestag über ihre Anträge sondern nur die direkte, sogenannte namentliche Abstimmung haben wollten. Damit - wie auch bei Ihnen- bei möglichst vielen anderen Bürgerinnen und Bürgern gegenüber der Eindruck erweckt werden kann, dass die ablehnenden Abgeordneten für Fracking seien. Ein, ich muss es so deutlich sagen, unanständiges und unparlamentarisches Spiel. (...)