Jahrgang
1974
Wohnort
Bremen
Berufliche Qualifikation
Dipl. Finanzwirtin (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
MdBB
Wahlbereich

Wahlbereich 1: Bremen

List
Wahlbereich Bremen, Platz 3
Parlament
Bremen

Bremen

Die Bremer Innenstadt soll autofrei werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Lehne ab
Wir wollen den Domshof umgestalten, die Kaufhausinfrastruktur und die Lauf- und Wegeverbindungen im Stadtkern in einem Konzept zusammenbinden. Dabei ist eine Neuordnung der Parkraumgestaltung unabdingbar. Bei dem Wegfall von Parkplätzen werden wir Ersatz im innerstädtischen Bereich schaffen.
Schulnoten soll es künftig ab Klasse 3 geben.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Für eine leistungsorientierte Bildung und eine frühzeitige individuelle Förderung sind Rückmeldung und Bewertung unerlässlich. Wir wollen eine Ergänzung der bisherigen Leistungsbewertung durch Noten ab Klasse 3. Wir wollen darüber hinaus eine verbesserte Förderung an Grundschulen.
Der Besitz und Konsum von Cannabis soll legalisiert werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Lehne ab
Die Bremer CDU hält am Ziel eines suchtfreien Lebens fest. Wir sind gegen Verharmlosung, Liberalisierung und Legalisierung illegaler Drogen, weil der erleichterte Zugang zu Drogen erst recht zum Konsum verleitet. Forderungen nach Drogenfreigabe sind keine verantwortliche Alternative zur Suchthilfe.
Mit überschüssigen Steuereinnahmen soll das Land Bremen vorrangig Schulden zurückzahlen.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Nachhaltige Finanzpolitik bedeutet, unseren Kindern keine überbordenden Schulden zu hinterlassen. Wir wollen bis 2035 den Schuldenberg Bremens um 6 Mrd. Euro abbauen. Durch ersparte Zinsen stehen auf diese Weise mehr als 1,4 Mrd. Euro für Investitionen in Kinder und Bildung zur Verfügung.
Sanktionen für Empfänger von Hartz IV sollen grundsätzlich beibehalten werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Unser Grundsatz lautet: Fördern und Fordern. Sanktionen sind in diesem Zusammenhang ein unerlässliches Mittel der Jobcenter. Besonders bei arbeitslosen Jugendlichen kann die drohende Sanktion sinnvoll sein, um Langzeitarbeitslosigkeit zu verhindern. Sanktionen müssen abgestuft eingesetzt werden.
Städtische Wohnungsbaugesellschaften wie die GEWOBA sollen deutlich mehr Wohnungen bauen.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Die städtische GEWOBA ist das zentrale politische Instrument um steuernd in den Bremer Wohnungsmarkt einzugreifen und städtebauliche Ziele umzusetzen. Beim Bau von Sozialwohnungen , barrierefreien Wohnungen und Wohnungen für Studierende sollte sich die GEWOBA zukünftig stärker engagieren.
Abgelehnte Asylbewerber*innen sollen konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Für Menschen ohne Bleiberechtsperspektive kann es im Land Bremen keine angemessenen Integrationsangebote geben. Die Bremer CDU ist daher dafür, ausreisepflichtige Ausländer*innen konsequent und schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer zurückzuführen.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Lobbyist*innen und der Politik veröffentlicht werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Neutral
Der Austausch mit Bürgern, Vereinen, Verbänden und Unternehmen ist für Abgeordnete essentiell wichtig. Dabei muss die Vertraulichkeit des Gesprächs ebenso gewahrt sein, wie eine Transparenz über die Arbeit professioneller Lobbyisten bestehen sollte. Eine bundeseinheitliche Lösung streben wir an.
Alle Schulen in Bremen sollen eine Ganztagsbetreuung anbieten.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Dies ist ein wichtiger Baustein zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für mehr Chancengerechtigkeit. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass jedem Kind ein Ganztagsplatz in der Kindertagespflege und im Anschluss auch in der Schule angeboten werden kann, sofern die Eltern dies wünschen.
Es sollen mehr Polizeibeamt*innen in den Straßen präsent sein.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Präsenz ist eine wesentliche Voraussetzung für eine wirkungsvolle Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung und ein wichtiges Instrument zur Prävention. Wir wollen die Personalstärke der Polizei in Bremen von 2.600 auf mindestens 2.800 und in Bremerhaven von gut 470 auf mindestens 520 erhöhen.
An der Vertiefung der Weser soll langfristig festgehalten werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Die beabsichtigte Vertiefung der Außen- und Unterweser bis Bremen sowie der Ausbau der Mittelweser tragen dazu bei, mehr Gütertransporte von der Straße auf Binnenschiffe zu bringen und die Häfen im Land Bremen zu erreichen. Dies ist für eine exportabhängige Wirtschaft unabdingbar.
Es sollen verstärkt Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte ist für uns eine von vielen Maßnahmen, um der Personalnot in der Alten- und Gesundheitspflege zu begegnen. Wir wollen die Bedingungen für die Anwerbung verbessern und den Anerkennungsprozess vergleichbarer ausländischer Qualifikationen verkürzen.
Für Landesbeschäftigte in Bremen soll ein Mindestlohn gelten, der deutlich höher ist als der bundesweite.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Neutral
Beschäftigte des öffentlichen Dienstes werden nach den jeweils geltenden Tarifen für den öffentlichen Dienst bezahlt. Dieser liegt über dem bundesweiten Mindestlohn.
Radwege sollen verstärkt ausgebaut werden, auch wenn dafür Parkplätze weichen müssen.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Neutral
Wir werden den Radverkehr zu einer festen Größe in der Planung und Realisierung von Straßenbaumaßnahmen machen. So werden, wo möglich, bei Neubauten, Grundinstandsetzungen und Sanierungsmaßnahmen von Straßen zeitgleich die Wege für den Fahrradverkehr gebaut oder auf einen zeitgemäßen Stand gebracht.
Angesichts der schwierigen Finanzlage darf die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen oder Schwimmbäder kein Tabu sein.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Lehne ab
Kulturelle Einrichtungen und Sportanlagen stehen für uns aus finanzpolitischer Sicht nicht zur Disposition. Diese Einrichtungen leisten einen wertvollen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt unseres Gemeinwesens und sind daher vom Grundsatz zu erhalten.
Die Listen der Parteien zur Bürgerschaftswahl müssen sich zu gleichen Anteilen aus Männern und Frauen zusammensetzen.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Neutral
Gemischte Teams arbeiten besser, wir brauchen deshalb mehr Frauen in der Politik. Ein Paritätsgesetz ist verfassungsrechtlich bedenklich. In Bremen sind wir bei der Bürgerschaftswahl gut aufgestellt. Hier entscheidet der/die Wähler*innen durch kumulieren und panaschieren, wer ins Parlament einzieht.
Die Politik soll gegenüber den Autoherstellern darauf drängen, Dieselfahrzeuge kostenlos nachzurüsten.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Wer ein Produkt verkauft, dass die versprochenen Eigenschaften nicht hat, ist verpflichtet auf seine Kosten nachzubessern oder das Produkt zurückzunehmen.
Am Bau des Offshore-Terminals (OTB) in Bremerhaven soll festgehalten werden.
Sandra Ahrens
Position von Sandra Ahrens: Stimme zu
Der OTB ist für die wirtschaftliche Entwicklung Bremerhavens immens wichtig. Rot-Grün hat das Projekt durch gravierende Planungsfehler und faule Kompromisse über Jahre verzögert und gefährdet. Wir wollen die Auslastung des OTB auch durch Nicht-Offshore Schwerlastgüter sicherstellen.

Über Sandra Ahrens

Als Kinder-, Jugend- und Familienpoltische Sprecherin meiner Fraktion ist mein Leitspruch:

Familien sollen so leben können wie es ihrer momentanen Lebenssituation am besten entspricht. Dafür muss nicht alles anders, aber vieles besser werden.

Wir brauchen verändertes Behördenhandeltn. Geburtsurkunden, Elterngeld, Wohngeld, Elternbeitragsstelle (Elternvereine), Unterhaltsvorschuss und alle anderen  familiennahen Dienstleistungen des Staates müssen in einem ersten Schritt innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit abgearbeitet werden. Wo möglich soll durch Digitalisierung und Zusammenfassung der Datenausstausch verbessert (damit Behördenlauferei abgebaut) und die Antragstellung generell vereinfacht werden.

Ich setze mich für eine gute frühkindliche Bildung von Anfang an- für alle, die dies wünschen- ein:
Genügend Plätze bei Tagesspflegepersonen, in Krippen und Kindergärten in allen Stadtteilen Bremens.

Ich fordere seit 2014:
-Flexible Kinderbetreuungszeiten (über die starren 8-16 Uhr hinaus) um u.a.  Schichtarbeitenden und Alleinerziehenden zu helfen.
-eine ganzjährige Aufnahmemöglichkeit in der Tagesbetreuung.
-Abbau der zu geringen Finanzierung der Inklusion in den Kindergärten, die dazu führt, dass flächendeckend die verbesserte Personalausstattung aus den sog. sozialen Brennpunkten abgezogen wird, um die Inklusion zu zahlen. Diese 6 MIO sind bereit zu stellen, um das endlich zu beenden!
-Platzsharing wo gewünscht ermöglichen
-zur Absicherung der Qualität in der frühkindlichen Bildung einen Kita-TÜV installieren.
-bessere und angemessene Vergütung von Tagespflegepersonen generell und auch für Randzeitenbetreuung 

Freiraum für Kinder- und Jugendliche:

-Zustand der Spielplätze verbesseren durch auskömmliche Pflege und Instandhaltung unte rEinbeziehung der hausnahen Spielflächen.

-Kinder und Jugendliche brauchen neben der institutionellen Förderung Räume und Orte in denen sie sich frei entfalten können. Die offene Kinder- und Jugendarbeit (Freizis etc.) und die Jugendverbandsarbeit sind finanziell angemessen auszustatten. Hier braucht es mehr Geld. Ehrenamtliches Engagement von Jugendlichen muss mehr wertgeschätzt werden. Die Ehrenamtskarte für Sie ist erheblich attraktiver zu gestalten und die Hürden zum Erwerb sind abzusenken.

Vorbereitung der Jugendlichen auf den Beruf verbessern<

-Die Vorbereitung und Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen durch bessere Bildung sowie eine zu prüfende Einführung des Unterreichtsfaches "Berufsorientierungt" auf eine solidere Grundlage stellen.
-Mit Instrumente der Arbeitsagentur und der Jugendberufsagentur das sog. Matching im Ausbildungsmarkt verbesseren
-die Beratungskapazitäten im Ausbildungs- und Fortbildungswesen von Kammern, Arbeitsagenturen und Job-Centern stärker als bisher vernetzen.
-das berufliche Übergangssysstem der beruflichen Bildung stärker als bisher so ausrichten, dass möglichst unmittelbar die betriebliche Praxis einbezogen ist und anerkannte Abschlüsse erzielt werden.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen an mich haben schreiben Sie mich gerne an. Ich beantworte diese gerne.

 

 

Alle Fragen in der Übersicht
# Gesundheit 6Mai2019

Was halten Sie von der Impfpflicht für Masern, die der Bundesgesundheitsminister Spahn einführen will?

Von: Xynhf Evggre

Antwort von Sandra Ahrens
CDU

(...) ich unterstütze Herrn Spahn und trete inzwischen ebenfalls für eine Impfpflicht ein. Diese ist vom Grundgesetz (in engen Grenzen für bestimmte Krankheiten) auch möglich! (...)

%
1 von insgesamt
1 Fragen beantwortet
8 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.