Diplom-Kauffrau Sabine Gollombeck
Sabine Gollombeck
AfD

Frage an Sabine Gollombeck von Wrnarggr Fpuveeznaa bezüglich Familie

05. September 2017 - 09:25

Sehr geehrte Frau Gollombeck,

erstmal will ich mich bedanken für Ihre Kollegin aus Kreuzberg das Sie das Thema Kontrollinstanz über das Jugendamt aufgenommen hat und auch noch andere Themen die ich Ihnen zustimme.

Das ist kein Grund dafür Sie zu wählen.

Sie äußern das es ein Abtreibungsverbot geben soll für uns Frauen und wir nicht mehr selbstbestimmt wählen dürfen wann wir Kinder bekommen.

Sie wollen Adoptionsrechte lockern und Möglichkeiten schaffen es loszuwerden.

Was Heist das?

Soll das Leihmuttergeschäft wieder florieren mit Ihrer Freigabe von Unfallkindern?

Wollen Sie das Leihmuttergeschäft wieder einführen?

Was passiert mit den Sanktionierten Müttern in der Obdachlosigkeit sollen sie ind die Lager Pharmazie oder in welchen Kartell?

Danke für Ihre Antwort.

Herzliche Grüße
Wrnarggr Fpuveeznaa

Frage von Wrnarggr Fpuveeznaa
Antwort von Sabine Gollombeck
05. September 2017 - 17:22
Zeit bis zur Antwort: 7 Stunden 56 Minuten

Sehr geehrte Frau Fpuveeznaa,

Die AfD steht für eine Willkommenskultur für Kinder und spricht sich somit dafür aus, das Leben bereits im Mutterleib beginnt.
Bei der Schwangerenberatung sollte immer eine Beratung für das Leben erfolgen und es sollte eine gewissenhafte und individuelle Beratung vor dem Abbruch einer Schwangerschaft erfolgen. Dabei sollte die Möglichkeit der Freigabe des Kindes zu einer Adoption immer in Erwägung gezogen werden. Viele Paare können keine eigenen Kinder bekommen und wollen und können gute Adoptiveltern sein. Die psychischen Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs kann sich eine werdende Mutter so ersparen. Kontakte zu Adoptiveltern können sich auch auf die Mutter positiv auswirken.
Ein Abtreibungverbot wie Sie schreiben, wurde nicht thematisiert. Obdachlosen schwangere Frauen gilt es genauso flexibel und individuell zu beraten und zu unterstützen. Die Mutter und das Kind stehen im Mittelpunkt und die Rechte beider und ihre Fürsorge müssen im Fokus sozialpädagogischer und psychosozialer Beratung stehen.

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Gollombeck