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Nina Warken
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Frage von Greta G. •

Wie stehen Sie zum Ausgleich der Deckungslücke, die bei den gesetzlichen Krankenversicherungen für die Versorgung von Bürgergeldempfängern Jahr für Jahr entsteht?

Nach meinen Recherchen zahlt der Bund 2026 monatlich Krankenversicherungsbeiträge für Bürgergeldempfänger in Höhe von rund 144,- Euro. Diese Beiträge decken laut den Krankenkassen nur etwa ein Drittel der tatsächlichen Kosten. Das daraus resultierende Defizit beläuft sich auf rund zehn Milliarden Euro jährlich.
Die Differenz zwischen den staatlichen Pauschalen und den tatsächlichen Kosten wird ALLEIN !!!von der Solidargemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten getragen.
Dadurch werden Personen mit niedrigem Einkommen, die zwingend der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen, überproportional belastet, während Privatversicherte gar nicht beteiligt sind. Fair wäre eine vollständige Finanzierung über den Bundeshaushalt, also über Steuern. Denn Steuern zahlen alle – gesetzlich und privat Versicherte gleichermaßen
MfG G. G.

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Antwort von CDU

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

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Für Anliegen aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Abgeordnetenbüro unter: nina.warken@bundestag.de

Bei Fragen mit gesundheitspolitischem Bezug können Sie sich gerne direkt an das Bundesministerium für Gesundheit unter poststelle@bmg.bund.de wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Team Warken

Anmerkung der Redaktion
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