Setzen Sie sich für den Erhalt psychotherapeutischer Leistungen ein, indem Sie gegen die geplante Budgetierung sowie Honorarkürzungen der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung stimmen?
Sehr geehrte Frau Warken,
mit großer Sorge verfolge ich die geplante Wiedereinführung der Budgetierung psychotherapeutischer Leistungen.
Psychische Erkrankungen verursachen hohe persönliche und volkswirtschaftliche Kosten. Die ambulante Psychotherapie ist mit nur rund 0,9 % der GKV-Ausgaben äußerst wirtschaftlich und kostet etwa 13-mal weniger als stationäre Behandlungen.
Sachverständige und Fachverbände warnen, dass die Budgetierung das ambulante Versorgungsangebot um 25 % verringern könnte:https://www.aerzteblatt.de/news/reduzierung-von-kapazitaten-in-der-psychotherapeutischen-versorgung-befurchtet-1dd33a76-1b88-49f2-bcf9-ce2c83153793
Schon heute warten Betroffene durchschnittlich 142 Tage auf einen Therapieplatz. Bitte setzen Sie sich für eine dauerhaft gesicherte ambulante psychotherapeutische Versorgung ein.
Mit freundlichen Grüßen
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
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Für Anliegen aus dem Wahlkreis Odenwald-Tauber wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Abgeordnetenbüro unter: nina.warken@bundestag.de
Bei Fragen mit gesundheitspolitischem Bezug können Sie sich gerne direkt an das Bundesministerium für Gesundheit unter poststelle@bmg.bund.de wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Team Warken

