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Nina Warken
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Frage von Michael P. •

Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Warken, was werden SIE gegen VERBOTENE - aber INDIREKT eindeutig VORHANDENE - Laienwerbung für rezeptpflichtige Impfstoffe in Deutschland (im TV) unternehmen ?

Die Ausgangs- und Rechtslage ist Ihnen - als Gesundheitsministerin - sicherlich bekannt, wie folgt :

Für verschreibungspflichtige Arzneimittel darf außerhalb von Fachkreisen nicht geworben werden. § 11 HWG
https://www.gesetze-im-internet.de/heilmwerbg/__11.html

Laienwerbung für rezeptpflichtige Mittel ist in Deutschland verboten.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1181456.gesundheit-wenn-pharmahersteller-patienten-informieren.html

Gürtelrose-Impfstoffe schützen vor Herpes Zoster (Gürtelrose)
https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/guertelrose-herpes-zoster/guertelrose--node.html

Es gibt auf dem deutschen Markt ausschließlich (!) diesen/einen Impfstoff (absolute Monopol-Stellung) :
https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/shingrix
GlaxoSmithKline (GSK)
____

Was werden Sie gegen die nachstehende (INDIREKTE - aber m.E. UNBESTREITBARE) VERBOTENE Laienwerbung des Impfstoff-Monopolisten GSK unternehmen ? :

https://www.youtube.com/watch?v=CJAjcpacX58

MfG
Michael P.

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Antwort von CDU

Sehr geehrter Herr P.


vielen Dank für Ihre Nachricht, deren Eingang wir Ihnen hiermit gerne kurz bestätigen möchten.
Zu Anfragen mit gesundheitspolitischem Bezug an Frau Warken bitten wir Sie, sich direkt mit dem Bundesministerium für Gesundheit in Verbindung zu setzen unter poststelle@bmg.bund.de.
Aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen kann Ihre E-Mail nicht direkt ans Bundesministerium für Gesundheit weitergeleitet werden.

Mit freundlichen Grüßen 

Team Warken

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