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Frage von Michael W. •

Für 2026 wird in den Medien ein Haushaltsposten "Prävention und Gesundheitsverbände" von 721 Mio.€ angegeben. Wie viel davon kann der Primärprävention zugerechnet werden?

Prävention trägt in seinem Wortstamm "Pre veniere", also "Zuvorkommen" einer Krankheit. Primärprävention ist dabei aber der einzige Posten, der sich tatsächlich um die "NoMedication-Gesunderhaltung" (Zuvorkommen einer Krankheit) dreht, während Sekundär-Prävention primär Diagnostik, und Tertiär Rehabilitation, Rückfallverhinderung, Komplikationsreduktion beinhaltet. Eine starke Primärprävention würde das Gesundheitssystem langfristig massiv entlasten, da es auch mittel- bis langfristige Auswirkungen auf die Kosten für Sekundär- und Tertiärprävention hat.
In der öffentlichen Kommunikation werden jedoch diese Unterschiede nicht gemacht, und fast ausschließlich "Prävention" als Sammelbegriff verwendet.
Insofern ist es von öffentlichem Interesse, wie sich der Haushalt hier aufteilt. Dies auch unter dem Aspekt, dass Frau Dorothee Bär die Forschung für "Prävention" in puncto Frauengesundheit forcieren will, und der diesbezügliche Fokus hier interessant wäre.
Vielen Dank!
Michael W.

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Antwort von CDU

Sehr geehrter Herr W.

vielen Dank für Ihre Nachricht, deren Eingang wir Ihnen hiermit gerne kurz bestätigen möchten.
Zu Anfragen mit gesundheitspolitischem Bezug an Frau Warken bitten wir Sie, sich direkt mit dem Bundesministerium für Gesundheit in Verbindung zu setzen unter poststelle@bmg.bund.de.
Aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen kann Ihre E-Mail nicht direkt ans Bundesministerium für Gesundheit weitergeleitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Team Warken

 

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