Fragen und Antworten

Frage an
Mathias Krebs
Einzelbewerbung

Ich habe zwei Fragen, die ich der Übersichtlichkeit halber zusammengefaßt habe:

Landwirtschaft und Ernährung
02. September 2013

(...) Zum Thema Gentechnik: (...) Wobei Gentechnik jetzt nicht zu meinen Vertiefungsrichtungen im Studium gehörte. (...) Meine Meinung ist, dass die Gentechnik, sofern sie die landwirtschaftliche Produktion betrifft (im medizinischen Bereich wird Gentechnik genutzt ohne dass es in der Öffentlichkeit große Empörung gibt), in Deutschland und Europa von den Medien und NGO´s (Nichtregierungsorganisationen) pauschal verteufelt wird. (...) Ich bin der Meinung, dass man sich immer erst einmal fragen muss, was wurde durch Gentechnik an den Pflanzen verändert und was bedeutet das. Ich kann der Gentechnik weder einen Blankocheck ausstellen, noch will ich sie pauschal verurteilen oder ablehnen. (...) Die Abwägungen des für und wider sind ähnlich wie bei der Gentechnik. (...) Kurzum, man kann Gentechnik nicht pauschal ausschließen und verteufeln, aber auf der anderen Seite auch nicht alles gut heißen, was gemacht werden könnte. (...) In anderen Teilen der Welt ist Gentechnik ja seit vielen Jahren, flächendeckend Realität, das muss man der Wahrheit halber auch mal sagen. (...) Frage: Ich schließe Gentechnik nicht pauschal aus! (...)

Über Mathias Krebs

Berufliche Qualifikation
Landmaschinenmechaniker & Agrarwissenschaftler
Geburtsjahr
1982

Mathias Krebs schreibt über sich selbst:

Der aus der Region:

Geboren 1982 im Kyritzer Krankenhaus

Krippe und Kindergarten in Stüdenitz (Amt Neustadt/Dosse)

1988 Einschulung in Stüdenitz (Amt Neustadt/Dosse)

5.- 10. Klasse Schule in Breddin (Amt Neustadt/Dosse)

August 1998 bis Februar 2002 Lehre zum Landmaschinenmechaniker, erst Dannenwalde (Gemeinde Gumtow) und dann nach Umzug der Firma Neustadt/Dosse

Wehrdienst bei der Bundeswehr in Rendsburg

2003-2005 berufstätig als Mechaniker

2005/06 nachholen der Fachhochschulreife in Brandenburg an der Havel

ab September 2006 Studium Agrarwirtschaft in Neubrandenburg (2009 Abschluss Bachelor)

ab Oktober 2009 Studium Agrarwissenschaft in Halle an der Saale (2012 Abschluss Master)

aktuell beim Julius Kühn-Institut -dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen- beschäftigt

Sonstige Tätigkeiten und Mitgliedschaften:
Mitglied (Aktiv) Freiwillige Feuerwehr Stüdenitz
Mitglied der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG e.V.)
Mitglied Evangelische Kirchengemeinde Stüdenitz

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis:
Prignitz - Ostprignitz-Ruppin - Havelland I
Wahlkreisergebnis:
1,50 %

Politische Ziele (Kandidat Bundestag Wahl 2013)

Ich weiß, dass viele Leute nicht wissen wofür ich stehe. Viele denken in Kategorien wie Schwarz oder Rot, Grün oder Gelb bzw. Links oder Rechts. Ich bin diesem Denken nicht angehaftet. Ich will gutes für die Region leisten, deswegen bitte ich Sie um Ihre Stimme. So wie Sie nie zu 100% mit allen Punkten des Wahlprogramms einer Partei übereinstimmen werden, so werden Sie mit Sicherheit auch nicht in allen Punkten meine Meinung teilen. Ich denke aber, dass ich die Region gut im Bundestag vertreten kann, da ich einer von hier bin. Schauen Sie sich die Lebensläufe der anderen Kandidaten an. Keiner ist im Wahlkreis geboren und viele sind erst im Erwachsenalter in unsere Region gezogen. Ich bin hier geboren und aufgewachsen, bin also einer von Ihnen. Wählen Sie den Kandidaten der ein Produkt der Scholle ist! Als Einzelbewerber bin ich keiner Partei verpflichtet. So das ich jede Entscheidung im Bundestag mit Blick auf unsere ländliche Region treffen kann. Wie oft kommt es vor das Abgeordnete hinter vorgehaltener Hand sagen, dass ist eine gute Sache, aber dann dagegen stimmen weil der gute Vorschlag vom politischen Gegner stammt? Nicht so mit mir, ich würde immer Vorschläge die ich für richtig halte unterstützen, egal von wem sie stammen und umgekehrt genauso alles ablehnen was ich für schädlich halte. Ein aktuelles Beispiel ist Betreuungsgeld für Eltern die ihre Kinder nicht in den Kindergarten bringen, auch viele Abgeordnete von Union und FDP waren gegen die Einführung, haben aber aus Parteizugehörigkeit dafür gestimmt. Ich bin in keiner Partei und habe auch kein umfassendes Wahlprogramm. Als Abgeordneter würde ich mich für meinen Wahlkreis einsetzen, von Lenzen bis Rheinsberg und von Rhinow bis Meyenburg. Wichtig ist mir das die Zuteilung von Bundesmitteln nicht allein an Einwohnerzahlen gekoppelt ist, sondern auch ein Faktor für die Fläche hinzukommt. Das heißt, die dichtbesiedelten Ballungsräume mit ihrem hohen Steueraufkommen wie z.B. der Speckgürtel um Berlin müssen solidarisch mit den dünn besiedelten Regionen wie unserer Heimat sein. Besonderes Interesse besteht bei mir an folgenden Themen:
  • Förderung der Ortsansässigen Landwirtschaft und allen Gewerbetreibenden
  • Erhalt unserer traumhaften Kulturlandschaft
  • Als Gruppenführer natürlich an allen Fragen rund um die Feuerwehren und den Katastrophenschutz
  • Soziale Gerechtigkeit (Starke müssen Schwachen helfen)
  • erhalt der Infrastruktur
  • nur so viel Bürokratie wie unbedingt nötig (ganz ohne Vorschriften geht es leider auch nicht)
Ich könnte hier noch viel schreiben was dann aber kaum jemand liest, stattdessen bitte ich Sie, wenn Sie Fragen haben, diese mir einfach zu stellen. Ich werde diese schnellstmöglich beantworten! Ihr Mathias Krebs