Jahrgang
1961
Wohnort
Bad Zwesten-Oberurff
Berufliche Qualifikation
Biobauer
Ausgeübte Tätigkeit
MdEP
Liste
Bundesliste, Platz 6
Parlament
EU

EU

Der Austritt eines Mitgliedstaates aus der EU soll erschwert werden.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Wir halten die Regelungen, wie sie jetzt bestehen, für ausreichend.
Die EU muss sicherstellen, dass in Seenot geratene Menschen geborgen werden und europäische Häfen anlaufen dürfen.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Die EU-Mitgliedstaaten müssen gerettete Schutzsuchende ans Land lassen. Seenotretter dürfen nicht kriminalisiert werden. Das Sterben im Mittelmeer muss so schnell wie möglich beendet werden. Deshalb fordern wir von der EU und ihren Mitgliedstaaten den Aufbau einer europäischen zivilen Seenotrettung.
Es soll eine Mindesthürde für den Einzug ins Europaparlament geben (Sperrklausel).
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Zur Wahl im Mai ist eine Änderung des Wahlrechts aufgrund der Kürze der Zeit ausgeschlossen. Für die Zukunft wollen wir ein europ. Wahlrecht mit transnationalen Listen, demokratischen Mindeststandards für Listenaufstellungen, Mindestquotierungen sowie Transparenzregeln für die Parteifinanzierung.
Die EU muss die Einhaltung der Pariser Klimaschutzziele in zukünftige Handelsabkommen integrieren.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir wollen Handelsabkommen, die verbindlich soziale und ökologische Standards und das Vorsorgeprinzip festschreiben, die kommunale Daseinsvorsorge schützen, den Pariser Klimavertrag umsetzen und die parlamentarische Mitentscheidung bei der regulatorischen Kooperation garantieren.
Sozialleistungen vom deutschen Staat sollten nur Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft erhalten.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Freizügigkeit ist Kern des europ. Projektes. Das Gleichbehandlungsprinzip gilt für alle EU-Bürger. So profitieren in Österreich lebende Deutsche genauso von der dortigen Arbeitslosenhilfe wie in Deutschland lebende Belgier*innen. Würde ein Staat dies verwehren, verstieße er gegen geltendes EU-Recht.
Die EU soll eine Steuer auf alle Finanzaktivitäten einführen (Finanztransaktionssteuer).
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir brauchen diese Steuer auf Aktien, Anleihen und Derivate in der EU. SPD-Finanzminister Scholz macht sie zum Etikettenschwindel, wenn er Anleihen und besonders Derivate ausnehmen will. So würde der Schaden von spekulativen Übertreibungen an den Finanzmärkten weiter auf die Gesellschaft abgewälzt.
Die EU soll in den nächsten 20 Jahren keine neuen Mitgliedstaaten aufnehmen.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Die Erweiterungspolitik der EU ist eine Erfolgsgeschichte. Die EU hat allen Staaten des Westbalkans versprochen, bei Erfüllung der Kriterien der EU beitreten zu können. Die EU steht in der Verantwortung, das Vertrauen nicht zu enttäuschen und den Reformprozess in diesen Ländern mitzugestalten.
Das Europäische Parlament soll künftig Gesetze einbringen können.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Das Europäische Parlament soll in allen Bereichen gleichberechtigt mit dem Rat entscheiden können. Es soll ein eigenes vollwertiges Initiativrecht für europäische Gesetzgebung und das volle Budgetrecht erhalten.
Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr für die europäische Außen- und Wirtschaftspolitik.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Die Administration von Präsident Trump stellt nicht nur zahlreiche internationale Abkommen in Frage, vom Pariser-Abkommen bis zum Iran-Deal, und unterminiert die gemeinsame Sicherheit im Rahmen der NATO, sondern befehdet die EU und insbesondere Deutschland durch ungerechtfertigte Sonderzölle.
Innerhalb der EU sollen alle Arbeitgeber ohne Einschränkung Arbeitnehmer*innen suchen dürfen.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Bereits jetzt gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz, nachdem für alle Unionsbürger*innen dieselben Rechte bei der Arbeitssuche gelten. Gleichzeitig ist für uns wichtig, dass mobiles Arbeiten in der Europäischen Union immer auf freiwilliger Basis erfolgt.
EU-Subventionen soll es nur für nachhaltige Landwirtschaft geben.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir GRÜNE streiten für eine konsequente Neuausrichtung der europäischen Agrarpolitik und fordern, dass zukünftig alle Zahlungen an die Landwirtschaft an hohe Standards zu Umwelt-, Klima- und Tierschutz sowie Sozialstandards gebunden werden.
Es soll keine einheitlichen europäischen Sozialstandards geben.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Wir brauchen ein Europa der sozialen Sicherheit. Dazu gehören verbindliche Mindeststandards, die sich an der wirtschaftlichen und sozialen Situation des jeweiligen Landes sowie der EU-Armutsdefinition orientieren. Bei der Umsetzung können die EU-Mitgliedstaaten natürlich höhere Standards setzen.
In der Sicherheitspolitik sollen Entscheidungen nicht mehr an Einstimmigkeit gebunden sein.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir wollen für alle Politikbereiche, in denen heute noch einstimmig entschieden wird, Mehrheitsentscheidungen einführen. Das betrifft hauptsächlich die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie die Steuerpolitik. Damit stärken wir Europas Handlungsfähigkeit.
Die Listen für die EU-Wahlen sollen zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen bestehen.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Für die Zukunft wollen wir ein europäisches Wahlrecht mit transnationalen Listen, demokratischen Mindeststandards für Listenaufstellungen, Mindestquotierungen sowie Transparenzregeln für die Parteienfinanzierung.
Ein EU-weites Verbot von Einwegplastik ist nicht zielführend.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Ein EU-weites Verbot von bestimmtem Einwegplastik - so wie von der Europäischen Kommission vorgeschlagen und von Rat und Parlament angenommen - ist zielführend. Ausnahmen, z.B. für medizinische Zwecke haben ihre Berechtigung. Die Plastik-Direktive kann aber nur als ein Anfang gesehen werden.
Auf EU-Ebene soll es eine Digitalsteuer für Konzerne wie Google oder Amazon geben.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir wollen eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.
Zur Vermeidung von innereuropäischem Flugverkehr soll die EU in ein schnelles, europaweites Eisenbahnnetzwerk investieren.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Um die grüne Mobilität zu fördern, muss Europa auf der Schiene mehr zusammenwachsen. Europäische Fördermittel müssen gezielt für bestehende und fehlende Abschnitte eingesetzt werden. Die Mittel für das europ. Lückenschlussprogramm für den grenzüberschreitenden Schienenverkehr wollen wir verdoppeln.
Die automatisierte Prüfung von Inhalten beim Hochladen ist ein verhältnismäßiges Werkzeug, um Urheberrechtsverletzungen im Internet zu verhindern.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Dies setzt de facto den Einsatz von Uploadfiltern voraus. Sie sind der falsche Ansatz, weil sie das Recht auf freie Meinungsäußerung und das ungehinderte Publizieren eigener Inhalte einzuschränken drohen. Wir wollen neue Vergütungsmodelle einführen, die Kreativen eine faire Vergütung ermöglichen.
Alle EU-Abgeordneten müssen ihre Lobby-Aktivitäten öffentlich dokumentieren.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir fordern, dass das vom EU-Parlament und -Kommission geschaffene Lobbyregister für alle EU-Institutionen verbindlich wird. Die Regeln, nur registrierte Lobbyisten zu treffen und Treffen zu veröffentlichen, sollen in EU-Institutionen für all diejenigen gelten, die an EU-Entscheidungen mitarbeiten.
Es ist richtig, dass westeuropäische Staaten Gas über eine Ostsee-Pipeline direkt von Russland beziehen (Nord Stream 2).
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Die Pipeline verstößt gegen die Ziele der Europ. Energieunion. Sie ist nicht nötig für die Energiesicherheit der EU. Sie verstößt gegen Sicherheitsinteressen unserer Ostseenachbarn und der Ukraine. Sie gibt Russland einen Hebel zur Spaltung der EU und zur Verfolgung strategischer Interessen.
Europäische Unternehmen sollen bei öffentlichen Ausschreibungen Vorrang haben.
Position von Martin Häusling: Lehne ab
Wir wollen keinen Protektionismus und keine europäische Kopie von Trumps America-First-Politik.
Zum 18. Geburtstag sollen alle EU-Bürger*innen ein kostenloses Interrailticket erhalten.
Position von Martin Häusling: Stimme zu
Wir wollen allen Auszubildenden und Studierenden ein Jahr lang ein Interrailticket zur Verfügung stellen. Perspektivisch möchten wir dies auch durch Angebote ergänzen, die sich jeder leisten kann.

Die politischen Ziele von Martin Häusling

Wir machen Europa:

Europa ist ein zunehmend wichtiger Akteurin fast allen Politikfeldern. Nicht nur Grenzwerte für Feinstaub und Nitrat kommen aus Brüssel. Die EU gestaltet auch zahlreiche Leitlinien in der Sozialpolitik, der Anti- Diskriminierung, bei Umweltschutz sowie bei Wasser- und Naturschutz (FFH). Auch Mittel für die Regionalförder ung kommen aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) und dem Kultur- und Sozialfonds (ESF).

Zahlreiche Gesetze zum Schutz von Mensch, Klima und Natur werden im Europäischen Parlament mitverfasst. So hat Martin die Ökoverordnung, in der Lebensmittelsicherheit die Transparenz Verordnung, das Verbot von bestimmten Insektiziden für mehr Bienenschutz und den Erhalt der Artenvielfalt uvm. vorangebracht. Machen wir zusammen das Parlament noch stärker, die EU noch grüner.

Als agrarpolitischer Sprecher der Fraktion „Die Grünen/ EFA“ engagiert sich Martin in grünen Themen im Umweltausschuss (ENVI) und im Landwirtschaftsausschuss (AGRI). Als Biolandwirt mit über 30 Jahren Erfahrung ist der Schutz von Klima, Umwelt und Natur sein Spezialgebiet.

Arten schützen, Vielfalt erhalten:

Der Artenschwund schreitet mit dramatischer Geschwindigkeit voran. Internationale Studien belegen, dass bis zur Mitte des Jahrhunderts jede fünfte Tier- und Pflanzenart ausgestorben sein könnte. In der Geschichte des Planeten ist dies das sechste große Massenaussterben. Neu ist daran: die Verantwortung des Menschen!

Intensive Landwirtschaft tötet!

Die bei weitem wichtigsten Ursachen für die Artenerosion sind die Monokultur und der massive Chemieeinsatz in unserer Landwirtschaft. Mangelnde Nahrungsquellen und fehlende Schutzräume bedrohen zudem die Bestände von Vögeln und Feldsäugetieren.

Weniger CO2, mehr Artenvielfalt

Wir wollen eine Agrarwende einleiten und machen die EU zum weltweiten Vorreiter für Klimaschutz:
Erneuerbare Energien lassen uns unabhängig werden von Kohle, Öl und Gas. Und eine neue Agrarpolitik erhält Bauernhöfe sowie Artenvielfalt und eine intakte Natur.

Pestizidfrei leben und wirtschaften

Die intensive Landwirtschaft produziert an der Belastungsgrenze. An vielen Stellen werden
die Folgen sehr deutlich: Nitrat, Hormone und Antibiotika im Wasser, Pestizide in Boden und
Luft. Zudem bilden sich natürliche Resistenzen gegen chemische Gifte.

Gentechnik bleibt Gentechnik

Europa hat bei der Zulassung von genetisch veränderten Organismen (GVO) das Vorsorgeprinzip
vorrangestellt und die Kennzeichnung von Gentechnik zur Pflicht gemacht. Diese Rahmenbedingungen müssen auch für die neue Gentechnik (CRISPR/Cas) gelten.

Öffentliche Mittel für öffentliche Leistung

Wir stellen die Gemeinsame Agrarpolitik neu auf. Agrarförderung darf nicht länger als reine
Direktzahlung pro Hektar Fläche bedingungslos ausbezahlt werden. Förderung muss ökologischen Nutzen in den Fokus stellen. Schutz von Klima und Natur bekommt Priorität.

Umweltschutz und fairer Welthandel

Europa ist wichtiger Akteur im Welthandel, Deutschland Exportweltmeister. Freihandelsverträge
müssen die Folgen wie die Nachteile für den globalen Süden ausschliessen. Wir setzen auf
eine nachhaltige und faire Politik, die Menschenrechte, Umweltschutz und den Schutz lokaler
Märkte ins Zentrum ihres Handelns stellt.

Kein Freihandel mit Südamerika

Wir wollen keinen ungebremsten Handel mit Politikern wie Brasiliens rechtsextremen Präsidenten, der die Rechte indigener Völker ignoriert und dem Urwald massiven Schaden zufügt.

 

Über Martin Häusling

Martin, geb. 1961 in Bad Wildungen, ist gelernter Agrartechniker. Der Familienbetrieb, der Kellerwaldhof, wird seit 1988 nach Bioland-Richtlinien bewirtschaftet, seit 1999 wird eigener Käse hergestellt und wird seit einigen Jahren im Wesentlichen von den Söhnen geleitet.

Von 2003 - 2009 Mitglied des Hessischen Landtages, fachpolitischer Sprecher für Landwirtschaft, Europa, Verbraucherschutz sowie ländliche Räume und Gentechnik. Mit der Europawahl vom 7. Juni 2009 wurde Martin Häusling in das Europaparlament gewählt. Dort ist er Mitglied im EU-Agrarausschuss (AGRI) sowie Mitglied im EU-Umweltausschuss (ENVI) und der agrarpolitischer Sprecher der Fraktion die GRÜNEN/EFA.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Dabei kommt mir das Thema Tierschutz aber zu kurz. Was gedenken Sie auf EU-Ebene anzusprechen gegen die Mißstände in der Tierhaltung (Spaltenböden, Massenställe etc.), die unhaltbaren Zustände in den Schlachthöfen, den Transport lebender "Nutztiere" über 1000e von Kilometern in Länder ohne jegl. Tierschutzregelungen, aber auch gegen quälerische Ausbildungsmethoden im Pferdesport, bei der Hundedressur (Schäferhunde), bei Qualzuchten, zur Einfuhr hormonhaltiger Ausscheidungen von unter übelsten Bedingungen gehaltenen Stuten in Argentinien für die Pharmaindustrie zur Steigerung der Wurfgrößen bei Sauen -- und was es sonst noch an tierschutzrelevanten Punkten gibt ? (...)

Von: Ntarf Qraare

Antwort von Martin Häusling
DIE GRÜNEN

(...) In Punkto Schlachtung wollen wir Tierschutz an Schlachthöfen deutlich ausbauen und bessere Arbeitsbedingungen für die Belegschaft erreichen. Dies muss mit EU-Regelungen ergänzt werden, die Detailinformationen zu den Kontrollen auf Schlachthöfen fordern und europaweit konsequent kontrolliert werden. (...)

(...) Welche Punkte des aktuellen Wahlprogramms halten Sie für nicht weitgehend genug, um den Klimawandel in Übereinstimmung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zu beschränken, und wie wollen Sie hier Änderungen anbringen? (...)

Von: Avxynf Sevrqevpu

Antwort von Martin Häusling
DIE GRÜNEN

(...) In wenigen Punkten orientiert sich die Zielsetzung der Grünen näher an denen der Paris-Ziele. Meiner Meinung nach bestehen daher keine große Diskrepanzen zwischen den Forderungen der Schülerbewegung und denen der Grünen. (...)

# Wirtschaft 2Mai2019

(...) werden Sie - gesetzt den Fall, Sie werden in das Europaparlament gewählt - unser bestehendes Geldsystem thematisieren? Werden Sie die derzeit über das Zinseszinssystem bestehende Möglichkeit von exponentiellem Wachstum von privatem Vermögen bei gleichzeitiger Verschuldung eines Teils der Bevölkerung in Frage stellen - mit dem Ziel, dieses System abzuschaffen? (Mir haben zum Verstehen der Zusammenhänge die Veröffentlichungen des Ökonomen Bernd Senf und die Darlegungen der www.monetative.de geholfen.) (...)

Von: Ehgu Cevrfr

Antwort von Martin Häusling
DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne wollen in der kommenden Legislaturperiode eine Kehrtwende in der Finanzpolitik und die Bekämpfung sozialer Ungleichheit in Europa weiter angehen. Die Bundesregierung müssen wir gleichzeitig dazu drängen, Europa im Europäischen Rat mit dem andauernden Zögern nicht immer wieder zurückzuwerfen. (...)

(...) - Was könnte ihnen helfen sich selbst, die eigenen Hobbys, die Familie/Freunde, den Wahlkreis, Mitarbeiter_innen, die Partei, die Fraktion, das Parlament, den Beruf außerhalb des Parlaments zufriedenstellend und im gesunden Ausgleich „unter einen Hut“ zu bekommen? (...)

Von: Treevg Qrcare

Antwort von Martin Häusling
DIE GRÜNEN

(...) In der heutigen Zeit bieten sich vielfältige Möglichkeiten, über ein offizielles Amt hinaus, politischen Einfluss zu haben. Durch erfolgreiche Kampagnen, Petitionen, Bürgerbegehren oder Blogs kann viel erreicht werden, das hat z.B. das Bürgerbegehren "Stop Glyphosat" und das Bürgerbegehren zum Insektensterben in Bayern gezeigt. Auch das Engagement in Verbänden und Vereinen bietet eine großartige Möglichkeit politisch aktiv zu werden, ohne Politiker zu sein. (...)

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