Markus Beckmann

| Kandidat Bundestag
Jahrgang
1988
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Informatiker (M. Sc.)
Ausgeübte Tätigkeit
Informatiker
Parlament
Bundestag
Wahlkreisergebnis
0,2 %
Wahlkreis
Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg - Prenzlauer Berg Ost

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Es dürfen nicht die Bürger bestraft werden, wenn die Dieselfahrzeuge zu hohe Abgaswerte ausstoßen, die nur durch Lobbyismus und Politikversagen zustande gekommen sind. Langfristig müssen wir anstreben die Innenstädte vom privaten Autoverkehr zu befreien, durch Stärkung des Fahrrades und des ÖPNV.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Keine Waffenexporte! Sanktionen gegen Staaten, die Krieg führen und somit die Heimat der Menschen zerstören. Stopp der Ausbeutung der Entwicklungsländer und gerechte Beteiligung der lokalen Bevölkerung an der Wertschöpfung, gerechte Löhne, Arbeitsschutz und Einhaltung von Umweltstandards.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Die gesetzliche Rente muss gestärkt werden. Alle müssen sich an der Finanzierung beteiligen. Dies schließt auch andere Einkommensquellen ein, um nicht nur das Arbeitseinkommen zu belasten sondern auch Kapitaleinkünfte.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Markus Beckmann: Neutral
Hierfür muss es klare Vorgaben geben, welche Kriterien erfüllt sein müssen für die Bezeichnung sicheres Herkunftsland. Die Entscheidung muss transparent getroffen werden und regelmäßig neu angefertigt, da sich die Sicherheitslage ändern kann.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Allen Religionsgemeinschaften sollte die Möglichkeit geboten werden ihre Beiträge durch das Finanzamt einzuziehen. Dafür sollten die Religionsgemeinschaften dem Staat einen Ausgleich für den Arbeitsaufwand in den Ämtern zahlen.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Das Subsidiaritätsprinzip muss geschützt werden. Problem der EU ist nicht das Fehlen an Gesetzgebungskompetenzen, sondern der Lobbyismus und fehlende Ambitionen der Parteien wirklich etwas zu verändern. Bestes Beispiel ist die Steuerflucht.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Langfristig müssen die Steuern auf Arbeitseinkommen für alle reduziert und die Steuern auf Kapitaleinkünfte erhöht werden. Außerdem darf der Staat nicht zulassen, dass internationale Konzerne in Deutschland keine Steuer bezahlen müssen durch zurzeit legale Steuerschlupflöcher.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Markus Beckmann: Lehne ab
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Markus Beckmann: Stimme zu
Alle Fragen in der Übersicht
# Umwelt 15Sep2017

Zählen zum ÖPNV bereits die unsäglichen Touri-Busse am Checkpoint Charlie? Die "Politik" sollte sich dafür einsetzen, dass diese "Verpester" aus dem Stadtbild verschwinden und zwar ohne wenn und aber!!!!! (...)

Von: Andreas Lücke

Antwort von Markus Beckmann (par...)

(...) privat genutzte Busse gehören meiner ansicht nicht zum ÖPNV dazu. Der gesamte Verkehr in den Innenstädten sollte in den nächsten Jahren auf Elektro- oder Wasserstoffantriebe umgestellt werden, um die Luftqualität zu verbessern und den Lärmpegel zu senken. Der ÖPNV muss massiv ausgebaut und modernisiert werden. (...)

Sie bewerben sich in meinem Wahlkreis um ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag. Da ich weder Sie persönlich kenne, noch Ihre ethische...

Von: Gabriele Lang

Antwort von Markus Beckmann (par...)

(...) Ich setzte mich jedoch dafür ein diese Zahl zu verringern indem wir Menschen wieder Hoffnung und Wertschätzung entgegenbringen. Kranke oder alte Menschen sollen nicht mehr das Gefühl haben nur ein Kostenfaktor für die Gesellschaft zu sein! (...)

Wie stehen Sie zu dem Berliner Neutralitätsgesetz, also der Trennung von Staat und Religion in allen öffentlichen Bereichen?

Von: Magnus Homann

Antwort von Markus Beckmann (par...)

(...) Wie bereits in einer anderen Frage zum sogenannten Kopftuchverbot an Schulen, kann ich hier auch nur auf das Bundesverfassungsgericht verweisen. Dieses hält ein Verbot für nicht verfassungsmäßig, da dadurch Personen der Zugang zu bestimmten Berufen verwehrt wird und dies das Grundrecht auf freie Wahl des Berufs einschränkt. Das Neutralitätsgesetz in seiner jetzigen Form wird wohl angepasst oder ganz aufgehoben werden müssen. (...)

# Schulen 2Aug2017

Hallo, wie stehen Sie zu der Frage, ob Lehrerinnen an öffentlichen Schulen mit einem Kopftuch unterrichten dürfen?

Von: Irmgard Zingelmann

Antwort von Markus Beckmann (par...)

(...) bei dieser aufgeladenen Debatte würde ich mich als erstes an das Urteil des Bundesverfassungsgerichts halten, das ein pauschales Kopftuchverbot an Schulen für nicht verfassungsmäßig einstuft. Begründet wird dies unter anderem damit, dass Frauen die aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen wollen, die Möglichkeit zur freien Berufswahl genommen wird und hiermit explizit Frauen diskriminiert werden, die ihr Recht auf freie Ausübung ihrer Religion wahrnehmen. (...)

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