Klaus Mindrup
SPD
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Frage von Enys Burvz an Klaus Mindrup bezüglich Soziales

# Soziales 21. Sep. 2013 - 17:24

Sehr geehrter Herr Mindrup,

Sie haben meine Frage nicht beantwortet!!

Es ist klar, das die Erwerbsminderungsrentenbeträge in Zukunft sicher etwas ansteigen werden.
Aber eine Erwerbsminderungsrente um nur 45,00 Euro monatlich?

Das freud dann wieder die Kommunen,dem Sozialamt,das dann wieder noch weniger zahlen müßte.

Statt den momentanen 248,00 Euro die ich momentan durch das Sozialamt erhalte, wären es dann 203,00 Euro die das Amt dann noch bis zum Existenzminimum nach Hartz4 drauflegen müßte!!!

Mit 52 Jahren, in voller Erwerbminderung steckend bin ich so aber weiterhin immer auf einen Almosen nach SGBII angewiesen, was heute eigentlich nur noch ein reines Überleben ermöglichen sollte!!!

Warum ist die volle Erwerbsminderungsrente vom Rententräger, zuzüglich der staatlichen Grundsicherung von SGB XII, überhaupt an die für mich strafend empfindende Zwangsalmosenabgabe der Harz4 Empfänger, mit Fingerzeig in Richtung Arbeit gekoppelt?

Warum????

Anmerkung:

Ein fünfundzwanzigjähriger, der teils noch in Ausbildung steckend, bzw. die Füße noch bei Mutti unterm Tisch zu stehen hat, bekommt das selbe wie jemand der 52 Jahre alt ist und in seinem Leben zu großen Teil schwer arbeiteten musste!!!!

Sehr ungerecht!!!!
Glaupt man etwa an Heilung?

So wie die SPD das plant, werde ich als Schwerbehinderter mit meinen 52 Jahren in voller Erwebbsminderung, weiter an diesen lebenverachtenden Hartz4 Satz bis ans Ende meiner Tage gebunden bleiben!!!

Warum zahlt man nicht einfach eine staatlich und steuerlich geförderte beschussuste Erwerbsminderungsrente an den Rententräger aus, der diese an die kranken, ausgeschiedenen zuzgl der Rente an die Menschen ausbezahlt?
Wenn eindeutig ist, das eh kein Weg mehr ins Berufsleben zurück führt.

Das nenne ich eine Solidarrente!!!!

Zudem noch eine Entlastung der Sozialämter in bürokratischer Hinsicht!

Vermögensverhältnisse, bei Veränderungen müssen eh angezeigt werden, ob nun beim Sozialamt oder dann beim Rententräger.

MfG.
Ralf Oheim

Von: Enys Burvz

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