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Klaus Barthel
SPD

Sehr geehrter Herr Barthel,

wie stehen Sie und Ihre Partei zum geplanten Ausbau des A99 Südrings?

Vielen Dank und viele Grüße

Umwelt
19. September 2009

(...) bei der Erstellung des Verkehrswegeplans haben die bayerische SPD-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und ich 2003/2004 dafür gesorgt, wie schon damals versprochen, den A 99-Südring München zwischen A 8 und A 96 aus dem Verkehrswegeplan zu streichen. Wir halten ihn für ökologisch, landschaftsplanerisch und finanziell unvertretbar. (...)

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Klaus Barthel
SPD

Sehr geehrter Herr Barthel, die Hamburger haben einen Hans Albers Platz mit Denkmal, obwohl er bei uns am Tegernsee lebte. Ein reiner Etikettenschwindel der Hamburger.

Städtebau und Stadtentwicklung
27. Juni 2009

(...) Es ist eine Frage der persönlichen Glaubwürdigkeit, nicht alles mit allem zu vermischen und Verantwortung dort zu belassen, wo sie nach Recht und Gesetz liegt. Daher habe ich auch Respekt vor der kommunalen Selbstverwaltung. Dorthin gehört auch die Frage nach der Benennung örtlicher Liegenschaften, Straßen und Plätze. (...)

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Klaus Barthel
SPD

Sehr geehrter Herr Barthel,

Frauen
21. März 2009

(...) Ich "als Mann" stimme ihm zu, weil ich eine menschliche Gesellschaft will, die nicht die eine Hälfte der Menschheit diskriminiert. Ich will, dass Frauen gleichberechtigt an Führungspositionen beteiligt werden, gleichen Lohn für gleiche Arbeit bekommen und nicht darunter in ihren Berufs- und Privatleben leiden müssen, dass sie den Hauptteil der Haus- und Familienarbeit (unbezahlt) leisten. (...)

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Klaus Barthel
SPD

Sehr geehrter Herr Bartel,

vorab eine Bitte: Aus Gründen des Datenschutzes mögen Sie bitte Ihre Antwort ohne Namensnennung beginnen. Ich wünsche nicht, dass Suchmaschinen meinen Namen hier finden.

Städtebau und Stadtentwicklung
03. Februar 2009

(...) Bei aller Kritik am Tunnel und einzelnen Details (z.B. Portale) sehe ich derzeit keine Alternative zur Verkehrsentlastung der Stadt. Dies ist nicht einfach meine Meinung, sondern das Ergebnis eines jahrzehntelangen Diskussions- und Planungsprozesses in der Stadt selbst, in dessen Verlauf Alternativen geprüft wurden, aber auch keine politischen Mehrheiten gefunden haben. (...)