Fragen und Antworten

Über Kirsten Neuhaus

Ausgeübte Tätigkeit
IT-Projektmanagerin im Gesundheitswesen
Berufliche Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Organisationswissenschaftlerin
Geburtsjahr
1981

Kirsten Neuhaus schreibt über sich selbst:

Portrait von Kirsten Neuhaus

Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und lebe in Hude. Nach einer Ausbildung zur Gesundheits– und Krankenpflegerin und einem Masterstudium bin ich jetzt als SAP/IT-Projektmanagerin bei den kommunalen Krankenhäusern der Stadt Bremen tätig. Dieser berufliche Weg war für mich ebenso prägend wie meine Reisen durch Länder wie Japan, Großbritannien und die Ukraine. Ich habe gelernt hinzusehen und zuzuhören sowie pragmatische Lösungen für Entscheidungen anzubieten.
Überzeugt bin ich davon, dass Menschen für ein gutes Zusammenleben eine lebenswerte Umwelt benötigen. Insbesondere nimmt die Gewinnung von Öl, Kohle und Gas zur Energieerzeugung in einem besorgniserregenden Ausmaß zu. Heute ist vorhersehbar, wie zerstörerisch diese Energiequellen für Mensch und Umwelt sind.
 
Haben Sie Fragen oder ein Anliegen?
Sprechen Sie mich gerne.
 
Herzliche Grüße
Kirsten Neuhaus
 

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Niedersachsen Wahl 2017

Angetreten für: Bündnis 90/Die Grünen
Wahlkreis: Oldenburg-Land
Wahlkreis
Oldenburg-Land
Wahlkreisergebnis
9,60 %
Wahlliste
Landesliste
Listenposition
49

Politische Ziele

Einsatz für klimagerechte Energien Energie ist der Schmierstoff des täglichen Lebens: zum Heizen & Kühlen, um von A nach B zu kommen und elektrische Geräte in allen Bereichen des täglichen Lebens zu benutzen. Unsere Energiesysteme setzen auf die Klimaheizer, allen voran die Kohle! Leider steckt die klimaschonende Energiegewinnung noch in den Kinderschuhen. Die Energiewende erfordert neue Ideen, neue Technik und eine bessere Vernetzung von Strom, Wärme und Verkehr. Dazu sind zentrale und dezentrale Formen der Energiegewinnung von Sonne und Wind voranzutreiben. Wir benötigen einen leichten Zugang zu Elektroautos, Car-Sharing und öffentlichem Nahverkehr. Die Sanierung von Häusern ist ebenso wichtig wie der Umgang mit den Biogasanlagen, die demnächst nicht mehr gefördert werden. Digitalisierung für alle Für die Energiewende wie auch für alle anderen Lebensbereiche, z.B. Arbeit, Wirtschaft, Gesundheitswesen, sind gute digitale Infrastrukturen wesentlich. 50 MBit/s sind langfristig nicht ausreichend. Doch selbst dieses Ziel ist im ländlichen Raum noch lange nicht erreicht. Leider tut sich der öffentliche Bereich schwer hier die notwendigen Leitungen zu verlegen. Daher setze ich mich dafür ein, den Glasfaserausbau voranzutreiben, soweit technisch sinnvoll ergänzt um Freifunk und Kupferkabel. Digitaler Wandel benötigt neben Anschubfinanzierung den Aufbau von IT-Wissen.   Stärkung der Gesundheit Zusätzlich werde ich mich dafür einsetzen, dass gesundheitliche Versorgung von Menschen vor Ort und im ländlichen Raum gestärkt wird. Oft sehe ich, dass der wirtschaftliche Druck erheblichen Einfluss auf die stationär und ambulante Patientenversorgung hat. Dies ist falsch und das gut gedachte Solidarsystem fällt zunehmend auseinander. Daher ist kluges Handeln auch auf Länderebene gefragt, um das Klima in der Gesundheitspolitik wieder auf den richtigen Kurs zu bringen!