Katina Schubert

| Abgeordnete Berlin
Katina Schubert
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DIE LINKE. Berlin
Jahrgang
1961
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Politik und Journalismusstudium
Ausgeübte Tätigkeit
Landesgeschäftsführerin der LINKEN in Berlin
Liste
Landesliste, Platz 13
Parlament
Berlin
Wahlkreisergebnis
5,5 %
Wahlkreis
Reinickendorf WK 5

Die politischen Ziele von Katina Schubert

Berlins Bevölkerung wächst, die soziale Spaltung nimmt zu und die Landespolitik schaut zu. Der alte Senat hat gezeigt, dass er es nicht kann. DIE LINKE steht für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, die es nicht zulässt, dass Menschen mit geringen Einkommen, Wohnungslose, Erwerbslose, Flüchtlinge gegeneinander ausgespeilt werden.  Deshalb brauchen wir eine Investitionsoffensive in bezahlbaren Wohnraum, in das Bildungswesen, in die soziale Infrastruktur und das nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg, sondern im Dialog mit ihr zusammen.

Ich streite für eine friedliche Welt, die auf zivile Konfliktlösung statt auf Krieg setzt. Ich setze mich für eine gerechte Gesellschaftsordnung hier und weltweit ein, die die Ressourcen gerecht verteilt, in der Armut der Vergangenheit angehört, in der alle Kinder und Jugendliche gleiche Chancen haben, in der Menschen nicht mehr vor Verfolgung, Krieg, Hunger und  Not fliehen müssen, aber selbst entscheiden können, wo sie leben möchten, in der Demokratie herrscht, in der nicht über die Köpfe der Menschen hinweg regiert wird, in der alle gut leben können und Arbeit Spaß macht.

Das klingt nach Paradies. Ist es ja auch irgendwie. Aber eine solche Gesellschaftsordnung ist realisierbar, wenn sich genug Menschen zusammen finden, um dafür zu arbeiten, um Mehrheiten zu ringen, Schritte in diese Richtung zu gehen. Deshalb bin ich demokratische Sozialistin.

Über Katina Schubert

Geboren Ende 1961 arbeite ich seit 1999 in Berlin. Ich bin Politikwissenschaftlerin und gelernte Journalistin. Seit 2012 bin ich Landesgeschäftsführerin der LINKEN in Berlin. Zuvor habe ich in den Senatsverwaltungen für Wirtschaft, Arbeit und Frauen sowie Arbeit und Soziales zu Zeiten des rot-roten Senats gearbeitet. Dort war ich als persönliche Referentin der SenatorInnen Carola Bluhm, Heidi Knake-Werner und Harald Wolf tätig. Politisch engagiert habe ich mich zunächst in der Hochschulpolitik an der Universität Bonn sowie in außerparlamentarischen Initiativen für ein autonomes Jugendzentrum, gegen Rassismus, gegen Rechtsextremismus und Militarismus. 1994 begann ich bei der damaligen PDS-Bundestagsfraktion als Referentin für Asyl- und Migrationsfragen zu arbeiten. Damit begann mein parteipolitisches Engagement. Von 2003 bis 2016 war ich mit kurzer Unterbrechung auch Mitglied des Parteivorstands der LINKEN. Als Landesgeschäftsführerin bin ich politische Generalistin für Berliner Landespolitik. Doch nach wie vor liegen mir eine humane Flüchtlings- und Integrationspolitik, die Demokratisierung der Gesellschaft und der Kampf gegen Rechtsextremismus besonders am Herzen.

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