Sehr geehrter Herr Whittaker,können Sie den besonders langjährig Versicherten (mind.45 plus X Erwerbsjahre)erklären warum sie nur fiktive Eckrentner sind?MfG Patrik B.
Nachfrage zu Ihrer Antwort an Herrn D
https://www.whittaker.de/abgeordnetenwatch/
Zitat:45 Jahre beträgt lediglich die Lebensarbeitszeit des fiktiven Eckrentners.
Für alle besonders langjährig Versicherten (ca 30 % der Neurentner /Jahrgang)sind mehr als 45 Erwerbsjahre die erlebte Realität.Wie zielführend ist es von der Rentenkommission eine durchschnittliche Lebensarbeitszeit von 40 Jahren anzusetzen?Darin sind doch auch Erwerbsbiografien mit deutlich weniger als 40 Erwerbsjahren abgebildet.Wer ist diese Gruppe?Verzerrt diese Gruppe die Durchschnittswerte von Erwerbs-und Rentenbezugszeiten nicht zum Nachteil aller anderen Rentner?Wie realitätsbezogen sind somit die von der Rentenkommission angesetzten Durchschnittszeiten?Wie hoch ist der Anteil an Rentnern die mit Vorruhestandsregelungen, mit politischer Unterstützung, von Unternehmen sozialverträglich zulasten der GRV abgebaut wurden,seit 2000?(kürzere Erwerbsphase längerer Rentenbezug)

