Jahrgang
1977
Wohnort
Essen
Berufliche Qualifikation
Diplom Sozialwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 120: Essen III

Wahlkreisergebnis: 8,2 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 10
Parlament
Bundestag

Die politischen Ziele von Kai Gehring

Fairness sichert Zusammenhalt. Fair miteinander umgehen, füreinander da sein, Wohlstand teilen – das treibt mich um. Ich will Chancen für alle: mit bester Bildung und guten Jobs. Egal, woher man kommt. Faire Spielregeln braucht‘s weltweit: für Menschenrechte, Umwelt und in der Wirtschaft.

Vielfalt prägt unsere Heimat. Jeder verdient Respekt und gehört dazu. Für mich gibt‘s keine Menschen ersten und zweiter Klasse. Unsere Leitkultur ist das Grundgesetz: Würde für alle, Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Die „Ehe für alle“ ist grüner Meilenstein.

Freiheit ist Basis selbstbestimmten Lebens und freier Entfaltung. Freiheit und Demokratie will ich mit einem starken Rechtsstaat und starken Bürgerrechten verteidigen. Meinungs-, Presse- und Wissenschaftsfreiheit sind ein Muss. Europas Einigkeit sichert unsere Freiheit, Vielfalt und Fairness. Mit Gerechtigkeit im Sinn, Freiheit im Herzen, Welt im Blick und Umwelt im Kopf werbe ich um Ihr ertrauen.

Für eine lebenswerte Heimat, für Essen: Zweitstimme GRÜN!

Über Kai Gehring

1984 bis 1988 Fischlaker Grundschule Essen, 1988 bis 1997 Geschwister-Scholl-Gymnasium Velbert, Abitur. 1997 bis 1998 Zivildienst in der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG), Universität Duisburg-Essen. 1998 bis 2004 Studium der Sozialwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum; seit 1998 Mitglied Bündnis 90/Die Grünen (Kreisverband Essen), 1998 bis 2002 Mitbegründer und Landesvorstandsmitglied Grüne Jugend NRW, 2000 bis 2002 als Sprecher, 2002 bis 2006 Mitglied im Landesvorstand der Grünen NRW.

Seit 2005 Mitglied des Bundestages; 2005 bis 2011 Sprecher für Jugend- und Hochschulpolitik, 2011 bis 2013 Sprecher für Bildungs- und Hochschulpolitik. Seit Dezember 2013 Sprecher für Hochschul-, Wissenschafts- und Forschungspolitik. 2005 bis 2013 stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen. Seit 2005 ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung; seit Dezember 2013 stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss.

Mitglied im Senat der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V., im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung, im Kuratorium des Deutschen Studentenwerks, im Kuratorium des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst, im Fachbeirat des Studienwerks der Heinrich-Böll-Stiftung, Mitglied der Grünen Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung und im Beirat der Fernuniversität Hagen, Mitglied im Kuratorium im Kompetenzzentrum Technik, Diversity und Chancengerechtigkeit. Darüber hinaus ist er Mitglied bei amnesty international, bei Greenpeace und im LSVD e.V.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Haben Sie die Aussagen von ihm verstanden? Denken Sie auch, dass es Ihre Aufgabe ist Teile der Scharia hier in Deutschland anzuwenden? (...)

Von: Cuvyvc Teüa

Antwort von Kai Gehring
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

(...) Geplant ist jedoch eine linke Nummer : der ÖPNV soll hochgetaktet werfen, nachdem er sogar noch seit Bekanntwerden der Teilnahme massiv und teilweise ohne Ankündigung heruntergetaktet wurde und dazu noch gerade teurer geworden ist. Die drei geplanten Radachsen durch Essen werden durch zeitgleichen Ausbau z. B. (...)

Von: Znevan Qrvfvat

Antwort von Kai Gehring
DIE GRÜNEN

(...) Kurz: Die bisherigen Maßnahmen sind Stückwerk und können nur ein Anfang sein, um für saubere Luft und Klimaschutz zu sorgen und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Essen braucht endlich eine durchgreifende, mutige Verkehrswende - ökologisch und klimagerecht: d.h. (...)

(...) Wie stellen Sie und die Grünen sich dazu? (...)

Von: Znegva Unl

Antwort von Kai Gehring
DIE GRÜNEN

(...) Ich stimme mit Ihnen überein, dass eine Reduzierung der derzeitigen Sitzanzahl im Bundestag angestrebt werden sollte. Aber nur ein starkes Parlament kann eine Regierung effektiv kontrollieren und ein Gegengewicht zu den derzeit 14 Bundesministerien, dem Kanzleramt und der Bundesregierung insgesamt sein. (...)

(...) Mehr als nur beschämend und ebenso unerträglich ist es, wenn Oberste Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland wie etwa der Bundespräsident, die amtierende Bundeskanzlerin, der amtierende Bundesjustizminister und Bundesinnenminister, sowie nahezu alle Repräsentanten und Amtsträger von Staat und Kirchen zu diesem fürchterlichen Mißstand weitestgehend und auffallend schweigen. Ich möchte Sie bitten, Stellung zu obigem Mißstand zu beziehen und frage Sie, welche Gegenmaßnahmen Sie zu den oben beschriebenen Zuständen einzuleiten gedenken?

Von: Pynhqvn Oryyraoret

Antwort von Kai Gehring
DIE GRÜNEN

(...) es ist nicht hinnehmbar und in keiner Weise tolerierbar, wenn Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte als Repräsentanten des Rechtsstaates Opfer von Angriffen werden. Der Dienst an unserer Gesellschaft ist in Teilen sehr gefährlich, unabhängig davon, ob dieser Dienst auf der Straße, in der Schule oder auch im Gerichtssaal erfolgt. (...)

%
3 von insgesamt
4 Fragen beantwortet
94 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

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Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Bundeszentrale für politische Bildung Bonn Mitglied des Kuratoriums Themen: Politisches Leben, Parteien seit 24.10.2017
FernUniversität in Hagen Hagen Stellv. Vorsitzender des Parlamentarischen Beirates Themen: Bildung und Erziehung seit 24.10.2017
Deutsches Studentenwerk e.V. (DSW) Berlin Mitglied des Kuratoriums Themen: Bildung und Erziehung seit 24.10.2017
Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst Schwerte Mitglied des Kuratoriums Themen: Bildung und Erziehung, Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen seit 24.10.2017
Heinrich-Böll-Stiftung e.V. Berlin Mitglied im Fachbeirat des Studienwerkes Themen: Politisches Leben, Parteien seit 24.10.2017
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Bielefeld Mitglied des Kuratoriums Themen: Wissenschaft, Forschung und Technologie seit 24.10.2017
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. Berlin Mitglied des Senats Themen: Wissenschaft, Forschung und Technologie seit 24.10.2017

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