Fragen und Antworten

Über Jürgen Purzner

Ausgeübte Tätigkeit
IT-Berater
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Geburtsjahr
1963

Jürgen Purzner schreibt über sich selbst:

Ich bin 1963 in Nürnberg geboren und habe in Nürnberg studiert (Diplom-Volkswirt). Nach etlichen Jahren in Nürnberg und Herzogenaurach wohne und arbeite ich jetzt in Erlangen als IT-Entwickler/Berater.
Pirat bin ich erst seit 2011. Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, politisch aktiv zu werden, aber die anderen Parteien erschienen mir zu ideologisch und bürgerfern. Jetzt bin ich der Vorsitzende im KV Erlangen & Erlangen-Höchstadt.
Meine Hobbies sind Spiele (Brettspiele und Rollenspiel (Pen and Paper)) und Lesen (Science Fiction & Fantasy).

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: PIRATEN
Wahlkreis: Erlangen-Stadt
Wahlkreis:
Erlangen-Stadt
Wahlkreisergebnis:
1,26 %
Wahlliste:
Mittelfranken
Listenposition:
3

Politische Ziele

Nachdem ich mich jetzt eine Zeit lang mit Politik beschäftigt habe, bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass Alles sinnlos, wenn die Zukunft zur Dystopie wird: - Der Überwachungsstaat a la 1984 - Die sozialistische Dikatur a la "Farm der Tiere" - Die Macht von internationalen Konzernen a la Cyberpunk Tendenzen zu all diesen Dysopien gibt es leider und wenn es uns (damit meine ich nicht nur die Piraten) nicht gelingt, dem entgegen zu steuern, dann können wir alle anderen Ziele vergesssen. Transparenz Nur mit Transparenz lassen sich Korruption, Lobbbyismus und Unfähigkeit in der Politik reduzieren. Bürgerrechte und Datenschutz Geheimdienste haben schon immer alle technischen Möglichkeiten genutzt, möglichst viele Informationen zu erhalten ohne Rücksicht auf Privatsphäre. Heute gibt es die Möglichkeit, fast alles aufzuzeichnen, zu speichern und auszuwerten. Da müssen sowohl dem Staat als auch Unternehmen Grenzen gesetzt und kontrolliert werden. Der Bürger muss wissen, wer welche Daten über ihn speichert. Soziale Gerechtigkeit Nur mit sozialer Gerechtigkeit ist ein Gemeinwesen langfristig stabil. Dabei profitieren alle davon, auch wenn manche auf einen kurzfrisitgen Vorteil verzichten müssen. Die seit ca. 20 Jahren zunehmende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen gefährdet meiner Ansicht nach langfristig sowohl die wirtschaftliche Entwicklung als auch den sozialen Frieden. Aber ich möchte keinen Klassenkampf oder von oben verordnete Umverteilung, sondern, dass alle Menschen mitmachen, weil sie davon überzeugt sind und davon profitieren (wenn auch vielleicht nicht materiell maximiert). Wirtschaftspolitik muss ihr Handeln an ihren langfristigen Auswirkungen messen. Derzeit wird gehandelt mit planlosem Aktionismus mit einem beschränkten Horizont bis maximal zur nächsten Wahl. Auch die Umweltpolitik sehe ich als Teil davon. Deshalb bin ich gegen Kernenergie, denn es gibt langfristig keine sichere Entsorgung. Mein Motto Wir haben diese Welt nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Nachkommen geliehen. Deshalb kommt das Wort "langfristig" bei mir etwas häufiger vor.

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: PIRATEN
Wahlkreis: Erlangen
Wahlkreis:
Erlangen
Wahlkreisergebnis:
0,90 %

Politische Ziele

Transparenz Nur mit Transparenz lassen sich Korruption, Lobbbyismus und Unfähigkeit in der Politik reduzieren. Bürgerrechte und Datenschutz Geheimdienste haben schon immer alle technischen Möglichkeiten genutzt, möglichst viele Informationen zu erhalten ohne Rücksicht auf Privatsphäre. Heute gibt es die Möglichkeit, fast alles aufzuzeichnen, zu speichern und auszuwerten. Das darf nicht sein. Soziale Gerechtigkeit Nur mit sozialer Gerechtigkeit ist ein Gemeinwesen langfristig stabil. Dabei profitieren alle davon, auch wenn manche auf einen kurzfrisitgen Vorteil verzichten müssen. Die seit ca. 20 Jahren zunehmende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen gefährdet meiner Ansicht nach langfristig sowohl die wirtschaftliche Entwicklung als auch den sozialen Frieden. Aber ich möchte keinen Klassenkampf oder von oben verordnete Umverteilung, sondern, dass alle Menschen mitmachen, weil sie davon überzeugt sind und davon profitieren (wenn auch vielleicht nicht materiell maximiert). Wirtschaftspolitik muss ihr Handeln an ihren langfristigen Auswirkungen messen. Derzeit wird gehandelt mit planlosem Aktionismus mit einem beschränkten Horizont bis maximal zur nächsten Wahl. Auch die Umweltpolitik sehe ich als Teil davon. Deshalb bin ich gegen Kernenergie, denn es gibt langfristig keine sichere Entsorgung. Mein Motto Wir haben diese Welt nicht von unseren Vorfahren geerbt, sondern von unseren Nachkommen geliehen. Deshalb kommt das Wort "langfristig" bei mir etwas häufiger vor.