Alle Fragen in der Übersicht
# Arbeit 17Feb2011

Vor der letzten Bürgerschaftswahl haben Bündnis90/Die Grünen ihre Wähler m.W. damit belogen, dass mit dieser Partei weder das Kohlekraftwerk...

Von: Gubznf Jreare

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Kerstan,
die Bezirksverwaltung Bergedorf hat für seine Mitabeiter des Jugendamtes, des Sozialamtes und des...

Von: Fgrsna Uöyfpure

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Im Rahmen der Bezirksverwaltungsreform wurde in Bergedorf am 15. Dezember 2010 das Soziale Dienstleistungszentrum (SDZ) im Erweiterungsbau des CCB am Bergedorfer Bahnhof eröffnet. (...)

# Internationales 26Jan2011

Würden Sie Ihren eigenen Sohn in den Afghanistankrieg schicken?
Wie werden Sie abstimmen? - ich hoffe, für einen sofortigen Abzug!

Von: Gurqn ina Yrffra

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Daher ist es derzeit notwendig, dass die ISAF-Truppen - und damit die Bundeswehr - in Afghanistan bleiben, um einen Beitrag zur Stabilisierung zu leisten. Ein Abzug der Bundeswehr würde eben keinen Beitrag zum Frieden in Afghanistan leisten, sondern die Afghanen ihrem Schicksal im Bürgerkrieg überlassen. (...)

Hallo Herr Kerstan,

ich hoffe, das sie die HINZ&KUNZT durch gelesen haben, die sie mir in Bergedorf abgekauft haben?? Nun muß unser...

Von: Revpu Urrqre

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Wir wollen aber, dass die SAGA wieder erheblich mehr geförderte Wohnungen baut - gerade für Einkommensschwache Mieterinnen und Mieter. Außerdem liegen uns Pläne von einer neuen Genossenschaft, die aus dem Zusammenschluss diverser sozialer Träger entstanden ist, für den Bau von 500 Wohnungen (in 10 Jahren) für Menschen mit Unterstützungsbedarf vor. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

in Ihrer Antwort vom 12.11.2010 zum Thema Y-Trasse und Hafenhinterlandanbindung hätten sie geschrieben, dass...

Von: Qvex Ryzre

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) die Hafenhinterlandverbindungen müssen sowohl in Bezug auf die Leistungsfähigkeit der Knoten, als auch der Kapazität der Strecken verbessert werden. In enger Abstimmung mit den Nachbarländern Bremen und Niedersachsen sowie dem Bund und der DB AG müssen daher alle Schritte zur effektiven Entlastung des Bestandsnetzes, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Knoten und zu möglichen Optimierungen der konkreten Streckenführung einer Y-Trasse zeitnah geprüft und umgesetzt werden. Damit soll auch eine Beschleunigung des Verfahrens erreicht werden. (...)

Sehr geehrter Hr. Kerstan,

wie kann es sein, dass Hamburg "Umwelthauptstadt" sein will, aber noch immer keine Umweltzone für Autos...

Von: Qbebgurn Fpuzvqg-Ynxr

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Ein weiteres mögliches Instrument zum Schutz der Gesundheit der Hamburgerinnen und Hamburger ist eine Umweltzone. Deren Nutzen muss allerdings vor Einrichtung einer Umweltzone gerichtsfest nachgewiesen sein und gesellschaftliche Unterstützung finden. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

mit Interesse habe ich gelesen, dass die SPD in Hamburg eine Verlagerung der BSU nach Wilhelmsburg ablehnt. Da...

Von: Oreaq Naqref

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Die GAL-Fraktion hat dem Neubau der Umweltbehörde in Wilhelmsburg zugestimmt, um das Zentrum des Stadtteils in seiner Attraktivität auch und vor allem mit Wohnungsbau zu steigern. Über https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/ können Sie den Gesamtzusammenhang in der Drucksache 19/4485 nachlesen. (...)

Hallo Herr Kerstan,

pünktlich zum Jahresanfang und passend zur "Umwelthauptstadt Europas" wurden wieder einmal die HVV-Preise erhöht....

Von: Senax Oryyznaa

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Zu Jahresbeginn wurden die Fahrpreise angehoben. Das war leider notwendig, da auch die Löhne der zahlreichen HVV-Mitarbeiter sowie die Diesel - und Strompreise erheblich gestiegen sind und wir das Angebot des HVV ausgebaut haben. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

ich poste hier meine an Sie per E-Mail am 15.12.2010 gestellten und noch unbeantworteten Fragen zur Thematik...

Von: Naqernf Frvqry

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Sie scheinen der irrigen Annahme zu unterliegen, dass eine Umweltsenatorin ohne Abstimmung mit anderen Behörden oder des Koalitionspartners eigenständig Entscheidungen bezüglich einzelner Bebauungspläne durchsetzen kann. Das ist natürlich nicht der Fall. (...)

Sehr geehrter Herr Kerstan,

anstatt alternative Konzepte, insbesondere für den Schwerlastverkehr, zu entwickeln, haben wir in den...

Von: Sreqvanaq iba Nuara

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Durch die Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstraße an die Bahntrasse werden die schon jetzt durch den Lärm der Bahn geplagten Anwohner erstmals einen effektiven Lärmschutz bekommen. Die Verlagerung der Wilhelmsburger Reichsstraße wird also zu einer Reduzierung der durchschnittlichen Lärmbelastung der Anwohnerinnen und Anwohner führen und nicht zu einer Steigerung. Der wesentliche Grund, warum die Wilhelmsburger Reichsstraße teurer als ursprünglich geplant wird ist, dass der Bund nun bereit ist, den Umfang der Lärmschutzmaßnahmen noch einmal deutlich zu erhöhen. (...)

# Finanzen 13Dez2010

Sehr geehrter Herr Kerstan ,

in einem kürzlich mit Ihnen geführten Interview bei der Hamburger Morgenpost sagten Sie, sinngemäß als es um...

Von: Ubytre Jrtare

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Hintergrund für die angedachte Kürzung des Weihnachtsgeldes der Beamten (von der, wie Sie sicher wissen, nicht alle Gehaltsstufen betroffen sein sollten) war die Konsolidierung des Hamburger Haushalts. Hamburg kann nicht umhin, seine Ausgaben zu senken und seinen Haushalt zukunftsfähig zu machen- auch mit Blick auf das ab 2013 geltende Verschuldungsverbot laut § 18 der Landeshaushaltsordnung. (...)

# Gesundheit 2Dez2010

Lieber Herr Kerstan,

In der Zeit der LBK Privatisierung haben Sie sich immer für die Offenlegung der LBK Verkaufsverträge ausgesprochen. In...

Von: Gubznf Unhy

Antwort von Jens Kerstan
DIE GRÜNEN

(...) Mir ist es beim Verkauf der LBK immer darum gegangen, dass die entsprechenden Angebote der konkurrierenden Unternehmen den Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft zugänglich gemacht werden. Daher hat die GAL-Fraktion im Jahr 2005 auch eine Akteneinsicht beantragt, um die Vergleichbarkeit der verschiedenen Angebote zu überprüfen. (...)

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