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Jeannette Auricht
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Frage von Martin M. •

Welche Veränderungen / Verbesserungen planen Sie für Marzahn-Hellersdorf?Was wollen Sie gegen Kinderarmut und Obdachlosigkeit tun? Wie stehen Sie zu den Coronamaßnahmen?

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Antwort von
AfD

Sehr geehrter Herr M.

eine Kinderarmut von ca. 25 % und eine ebenso hohe Rate bei der Altersarmut ist in einem (noch) reichen Industrieland, wie Deutschland, ein erbärmliches Armutszeugnis für die Regierungsparteien.

Die hier hart erarbeiteten Steuergelder müssen endlich den Menschen hier im Land zugutekommen und nicht massiv ins Ausland verschleudert werden. Ich denke dabei an millionenfache "Entwicklungshilfe" für (ausgerechnet!) China oder die verlorenen Milliarden an die Muslim-Bruderschaft in Ägypten oder aktuell die Millionenzahlungen an die Taliban bzw. den gesamten ergebnislosen Militäreinsatz in Afghanistan.

Schluss damit! Dazu muss Alternative für Deutschland auf allen Ebenen zusammenarbeiten. Die hohen und sinnlosen, ins Ausland fließenden Ausgaben, müssen zuerst auf Bundesebene gestoppt werden und dann auf Landes- und Bezirksebene eingesetzt werden. Dann haben wir auch in Marzahn-Hellersdorf wieder ausreichend finanzielle Mittel, um Schulen und Infrastruktur instand zu setzen, Personal einzustellen, kulturelle Angebote auszubauen usw.

Die berufstätigen Menschen müssen steuerlich entlastet werden und Löhne erhalten, die sie von staatlicher Alimentierung unabhängig machen. Auskömmliche Einkommen ziehen auch wirtschaftliche Stärkung unserer Kieze nach sich.

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Marzahn-Hellersdorf hat im Vergleich zu den innerstädtischen Bezirken relativ wenige Obdachlose. Es gibt hier mehr Unterkunftsangebote als Nachfrage. Das Problem ist eher, dass Betroffene eine Unterbringung in Räumen ablehnen und es tatsächlich vorziehen, im "Freien" zu übernachten. Dennoch sollte das Problem angegangen werden.

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Die gesamte Argumentation der Bundesregierung zu den Corona-Maßnahmen vollzieht sich widersprüchlich und unplausibel. Sie wird ideologisch betrieben, andere Meinungen werden nicht zugelassen, Zahlen werden manipuliert, Menschen unter Druck gesetzt und verängstigt. Ich halte die Corona-Maßnahmen deshalb für weitgehend überzogen und unangemessen, teilweise unverständlich und unlogisch. Ich sage, wenn allen Bürgern ein Impfangebot gemacht werden konnte, was ja jetzt der Fall ist, müssen alle Maßnahmen eingestellt werden. Die Bürger müssen in Eigenverantwortung handeln können und selbst für sich entscheiden, ob sie sich impfen lassen möchten oder nicht. Jeden Zwang oder Druck auf die Menschen lehne ich ab. Es darf nicht zu einer Zweiklassengesellschaft kommen.

  

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