Jahrgang
1965
Wohnort
München
Berufliche Qualifikation
Ökotrophologin
Ausgeübte Tätigkeit
Landtagsabgeordnete
Stimmkreis

Stimmkreis 108: München-Schwabing

Stimmkreisergebnis: 13,9 %

Wahlkreisliste
Oberbayern, Platz 7
Parlament
Bayern

Bayern

In jedem Eingangsbereich einer bayerischen Behörde soll ein Kreuz hängen.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Ich bin für die Religionsfreiheit und die Trennung von Kirche und Staat. Der Staat hat nicht die Aufgabe, Religion und Weltanschauung zu regeln.
Nach 35 Beitragsjahren sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Grundrente erhalten.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Die Lebensleistung von Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, Kinder großgezogen oder Angehörige gepflegt haben, soll honoriert werden. Insbesondere Frauen tappen im Alter zu oft in die Armutsfalle.
Es soll an jeder bayerischen Grundschule eine verpflichtende Ganztagsbetreuung bis zum späten Nachmittag geben.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Jedes Kind sollte ein Recht auf Ganztagsschule haben. Damit werden Familien wirksam entlastet. Schule ist natürlich mehr als Betreuung. Sie ist Bildung. Und Bildung ist Zeit, auch für Kultur, für individuelle Förderung, für soziales Miteinander. Das passt nicht in einen halben Schultag.
Menschen mit sehr hohem Einkommen zahlen derzeit ausreichend Steuern.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache. Die SPD setzt sich dafür ein, dass sich Menschen mit hohen Vermögen an der Finanzierung wichtiger gesellschaftlicher Aufgaben stärker beteiligen, wie es auch im Grundgesetz und der Bayerischen Verfassung ausdrücklich vorgesehen ist.
In Bayern sollen weniger unbebaute Flächen versiegelt werden.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Langfristiges Ziel der SPD ist eine Flächenkreislaufwirtschaft, bei der sich der Schutz von Landschaft und Natur mit wirtschaftlichen und sozialen Erfordernissen verbinden lässt. Ein wichtiger Grundsatz dabei ist: Innenentwicklung muss Vorrang vor der Erweiterung nach außen haben!
Asylsuchende sollen an der bayerisch-österreichischen Grenze zurückgewiesen werden, wenn sie bereits in einem anderen EU-Land registriert sind.
Position von Isabell Zacharias: Neutral
Die Herausforderung muss auf europäischer Ebene gelöst werden. Die SPD will eine faire und verbindliche Aufteilung der Verantwortung unter den EU-Mitgliedstaaten zur Aufnahme von Geflüchteten.
Bayern soll Unternehmen fördern, die ihren Unternehmensstandort von Metropolregionen in den ländlichen Raum verlagern.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Ich bin sehr für Maßnahmen, die den ländlichen Raum stärken und Metropolregionen entlasten. Finanzielle Anreize werden aber nicht reichen. Zwingend notwendig ist die Förderung einer ausreichenden Infrastruktur, von Kita- und Schulangeboten, Arbeitsstellen für Lebenspartnern etc.
Aufgrund der Ernteausfälle durch die Dürre in diesem Sommer sollen Bauern finanziell entschädigt werden.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Moderne Landwirtschaft ist wie jeder Betrieb gewissen Risiken ausgesetzt. Die finanzielle Hilfe könnte zu einem wirtschaftspol. Präzedenzfall werden. Den grundsätzlichen Problemen wird man damit auch nicht gerecht, sinnvoller ist es in eine zukunftsorientierte Ackerbaustrategie zu investieren.
Es soll ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Konzernmacht, Lobbyismus und Intransparenz verstärken das Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlichen Interessenvertretungen. Ich sehe den Staat in der Pflicht, für Aufklärung und Transparenz zu sorgen.
Die Polizei soll Telefone auch ohne richterlichen Beschluss abhören dürfen.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Jede Einschränkung der persönlichen Freiheit und von Grundrechten bedarf der Rechtfertigung und muss auf Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit geprüft und unterlassen werden, wenn sie nicht zwingend erforderlich ist. Freiheit und Sicherheit sind keine Gegensätze, sondern bedingen einander.
Lehrerinnen und Lehrer an bayerischen Schulen sollen grundsätzlich unbefristete beschäftigt werden.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Bildung lebt vom Vertrauensverhältnis zw. Lehrern und Schülern. Daher sollen LehrerInnen ausnahmslos unbefristet beschäftigt werden. Damit wird nicht nur den Beschäftigten und Schulen Planungssicherheit gegeben, sondern auch auf den steigenden Bedarf an qualifizierten Lehrkräften reagiert.
Die dritte Startbahn des Flughafens München soll gebaut werden, obwohl der Bürgerentscheid sich dagegen ausgesprochen hatte.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Die SPD hält sich an den ablehnenden Bürgerentscheid. Wir brauchen keine dritte Startbahn.
Dieselfahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß sollen nicht mehr in den Innenstädten fahren dürfen.
Position von Isabell Zacharias: Neutral
Ich bin grundsätzlich gegen Fahrverbote. Wenn es aber zu gerichtlichen Anordnungen kommt, unterstütze ich die Einführung der blauen Plakette.
Es ist richtig, dass der Freistaat Familien beim Hausbau und Immobilienkauf finanziell unterstützt (Baukindergeld Plus).
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Asylsuchende sollen eher Geld- statt Sachleistungen bekommen.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Sachleistungen stellen für mich eine demütigende Bevormundung dar.
Es soll in Bayern mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen geben.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Videoüberwachung führt nicht zu mehr Sicherheit, sie verhindert auch keine Straftaten, aber sie schränkt die persönliche Freiheit ein.
Es sollen mehr Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben werden.
Position von Isabell Zacharias: Neutral
Rund 350.000 Menschen in Bayern sind pflegebedürftig, bis zum Jahr 2060 wird sich die Zahl fast verdoppeln. Um den aktuellen Pflegenotstand zu beheben, müssen wir unser Pfegepersonal besser bezahlen.
Die Staatsregierung soll sich dafür einsetzen, dass wieder mehr Jugendliche einen Ausbildungsberuf ergreifen statt ein Studium zu beginnen.
Position von Isabell Zacharias: Lehne ab
Jede/r sollte individuell den für sich bestmöglichen Berufsweg einschlagen können. Dies ist am besten mit einem durchlässigen Bildungssystem zu erreichen, das Umstiege in beide Richtungen ermöglicht.
Es soll in Bayern mehr staatlich geförderte Programme gegen Rassismus und Antisemitismus geben.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Eindeutiges Ja. Leider sind verschiedenste Ausprägungen von Rassismus und Antisemitismus in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die SPD fordert eine Stabsstelle zur Koordinierung der Ziele und Maßnahmen des Landesprogramms für Demokratie zur Bekämpfung von Rassismus und Antisemitismus.
Die Mietpreisbremse soll verschärft werden.
Position von Isabell Zacharias: Stimme zu
Die bayerischen Verordnungen und Ausführungsbest. zur Mietpreisbremse müssen so überarbeiten werden, dass dieses Instrument endlich auch in Bayern wirksam eingesetzt werden kann. Die Vermieter sollen verpflichtet werden die Vormiete offenzulegen und die Modernisierungsumlage muss abgesenkt werden.

Die politischen Ziele von Isabell Zacharias

Hochschulpolitik: Für beste Ausbildungsbedingungen an den Hochschulen in Bayern

Unsere Gesellschaft ist ohne Wissenschaft nicht vorstellbar. Sie ist entscheidend für den Fortschritt im Sinne einer wirtschaftlich starken, sozialen und demokratischen Gemeinschaft. Wissenschaft ist kritisches und selbstkritisches Denken.

Ziel meiner Hochschulpolitik ist es , hervorragende Ausbildungsbedingungen in der Breite für alle Studierenden und damit auch die Basis für wissenschaftliche Spitzenleistungen zu schaffen. Ich will in Bayern der Vielfalt der Begabungen und Interessen gerechter werden.

Qualität an allen Standorten: Die Hochschulen in Bayern sind chronisch unterfinanziert. Nur mit langfristig garantierten verbesserten Mitteln werden die Hochschulen die neuen Herausforderungen wie Internationalität, Qualitätsentwicklung und modernes Hochschulmanagement bewältigen können. Studium studierbar machen. Die Ziele des Bologna-Prozesses sind richtig: Die Mobilität von Studierenden, die Vergleichbarkeit von Studienabschlüssen und die Verringerung der Abbruchquoten. Die Ziele sind jedoch noch längst nicht erreicht. Wir setzen uns dafür ein. Ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium muss das Recht zur Aufnahme eines Masterstudiums schaffen.

Mehr wissenschaftliches Personal: Der akademische Mittelbau erfüllt im Bereich Lehre und Forschung bis zu 80 Prozent aller anfallenden Leistungen. Um die Lehre an bayerischen Hochschulen qualitativ und quantitativ zu verbessern, müssen diese Stellen ausgebaut werden.

Autonomie und Mitbestimmung stärken: Wir wollen die Autonomie der Hochschulen stärken. Professionelle Leitungsstrukturen erfordern an den Hochschulen umfassende Mitbestimmungsrechte aller. Die verfasste Studierendenschaft muss auch in Bayern wieder eingeführt werden.

Mehr Frauen in die Wissenschaft: Frauen sind in der Wissenschaft unterrepräsentiert. Unser Ziel ist, den Frauenanteil in der Wissenschaft, insbesondere ihren Anteil an den Professuren deutlich zu erhöhen. Dazu wollen wir in Zielvereinbarungen verbindliche Ziele festlegen und Quoten einführen.

Ausbau der Forschung: Das hohe Niveau der Forschung an bayerischen Universitäten soll ausgebaut werden. Eine engere Kooperation außeruniversitärer und universitärer Forschung bietet neue Chancen. Der sich abzeichnende Trend der Entkoppelung von Forschung und Lehre an den Universitäten geht am Ende zu Lasten der Studierenden und muss gestoppt werden.

 

Kulturpolitik: Kulturförderung soll die Menschen ganz Bayerns erreichen

Kunst und Kultur sind unverzichtbar für die individuelle Lebensgestaltung wie für die offene Auseinandersetzung in der Gesellschaft. Kunst und Kultur sind kreativer Motor, aber auch die kritische Instanz des gesellschaftlichen Wandels.

Eine Gesellschaft, die auf gegenseitige Akzeptanz und Solidarität unter den Menschen setzt, muss wissen, wieviel Kunst und Kultur für ihre Zukunft wert sind. Kultur lebt von Vielfalt und Verschiedenheit. Kultur ist Voraussetzung für eine offene, lebendige und zukunftsfähige Gesellschaft. Sie prägt das Zusammenleben, schärft den Blick für soziale Teilhabe und ist Basis individueller Sinngebung und Selbstbestimmung.

Kulturelle Bildung fördert Kreativität und Phantasie, intellektuelle und soziale Fähigkeiten. Kulturförderung soll die Menschen ganz Bayerns erreichen. Unsere Kultur lebt von Vielfalt und Verschiedenheit. Wir wollen das regionale Eigenleben in Kunst und Kultur stärken.

Meine kulturpolitischen Ziele:

  • Musisches Angebot in allen Schularten ausbauen
  • Medienpädagogik als Querschnittsaufgabe
  • Nachhaltige Finanzierung der kommunalen Musikschulen durch den Freistaat
  • Ausbau eines Netzes an Jugendkunstschulen
  • Förderung der Zukunftsbranche Kulturwirtschaft
  • Erhalt der Vielfalt der bayerischen Theater- und Musiklandschaft

 

Queerpolitik: Der Politikbereich Queerpolitik umfasst die Vertretung der Interessen von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen (LSBTI). ich nehme queere Lebensformen in den Blick und lasse keinen Fußbreit Ausgrenzung zu!

Ich setze mich ein für die vollständige Rehabilitierung der in der Bundesrepublik nach § 175 verurteilten homosexuellen Männern. Sexuelle Handlungen zwischen Männern waren in Deutschland bis 1969 vollständig verboten und bis 1994 teilweise strafbar. Zehntausende Männer wurden nach dem Paragraphen 175 verurteilt und in der DDR nach vergleichbaren Vorschriften verfolgt. Wir wollen entstandenes Unrecht wieder gut machen und befinden uns dabei auch rechtlich auf sicherem Terrain. Ein aktuelles Rechtsgutachten hat die Bedenken, die Vertreter der Bayerischen Staatsregierung geäußert hatten, ausgeräumt. Jetzt steht einer Rehabilitierung nichts mehr entgegen.

Ich habe mir zudem zum Ziel gesetzt, die Situation von pflegebedürftigen homosexuellen Menschen zu verbessern. Schwule und lesbische Seniorinnen können der Gefahr von Mobbing durch andere Senioren häufig nur durch Selbstverleugnung entgehen, gerade für Menschen, die bereits in ihrer Jugend strafverfolgt und gesellschaftliche geächtet wurden, ist das eine bittere Erfahrung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in Aus- und Fortbildung für die speziellen Bedürfnisse von LSBTI sensibilisiert werden. Weiter will die SPD-Landtagsfraktion die Entwicklung von Modellprojekten für Wohn- und Pflegemöglichkeiten für ältere Lesben und Schwule fördern.

Queere Lebensweisen sind auch im Bereich Schule und Bildung ein Thema. Da nach wissenschaftlichen Erkenntnissen fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung lesbisch, schwul, bi-, trans- oder intersexuell sind, ist damit zu rechnen, dass in jeder Klasse ein bis zwei Kinder betroffen sind. Wir möchten Ausgrenzung und Mobbing bereits im Keim ersticken und stellen daher die fächerübergreifende Information und das Gespräch in den Mittelpunkt.

 

Über Isabell Zacharias

Wenn ich nach zwei Tagen Plenumssitzung im Landtag nach Hause komme, vor einem Berg Bügelwäsche stehe und meinen Jüngsten davon zu überzeugen versuche, dass 21:30 Uhr für ihn keine Zeit zum Spielen ist - wenn ich also so richtig auf dem Zahnfleisch gehe, frage ich mich gelegentlich: Wer bin ich eigentlich? Bin ich noch die, die ich sein möchte? Die Antwort: aber ja! Ich bin optimistisch und willensstark, sonst wäre ich nicht in der Politik. Ich bin strapazierfähig, sonst wäre ich nicht in der SPD. Ich bin effizient, sonst würde ich niemals drei Kinder und einen 65-Stunden-Job mit meinen Hobbys Lesen, ins Museum gehen und im Kino Filme gucken unter einen Hut bringen. Ich bin schlagfertig und schnell, und wenn ich mal etwas Unbedachtes sage, tut mir das hinterher ehrlich leid. Das haben mir zum Glück alle, bei denen ich mich schon entschuldigen musste, abgenommen. Charmant und überzeugend bin ich nämlich auch. Alles in allem: Ich bin ok so, wie ich bin.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Dies ist sicher auch in Ihren Augen ein unfassbarer Wert. Wird Ihre Partei in Bayern sich zukünftig auf sozialdemokratische Kernthemen wie Arbeitseinkommen, Rente, Wohnung, Bildung konzentrieren und diese für die Bayern auch tatsächlich verbessern? (...)

Von: Bfxne Rvfare

Antwort von Isabell Zacharias
SPD

(...) Zwar leben die meisten Menschen gut hier in Bayern, aber bei weitem nicht alle. Deswegen richten wir unseren Blick besonders auf jene Menschen, die am meisten Unterstützung brauchen, Menschen mit niedrigerem Einkommen oder knapper Rente. Das gilt für Familien und Alleinerziehende. (...)

(...) Die Mehrzahl der Bürger (ca. 2/3 nach meiner Kenntnis) will trotz, oder gerade wegen größtmöglicher Aufklärung keinen Organspendeausweis ausfüllen. (...)

Von: Pynhf Yhgm

Antwort von Isabell Zacharias
SPD

(...) Was das Thema Organspenden betrifft, unterscheiden sich unsere Meinungen. Ich bin seit meinem 17. (...)

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