Dr. jur. Harald von Herget

| Kandidat Bundestag
Christine Plote
Jahrgang
1963
Wohnort
Starnberg
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Rechtsanwalt
Liste
Landesliste Bayern, Platz 43
Parlament
Bundestag
Wahlkreis
Starnberg - Landsberg am Lech

Bundestag

Dieselfahrzeuge sollen wegen ihres hohen Schadstoffausstoßes aus den Innenstädten verbannt werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Lehne ab
Auch Benziner haben einen hohen Schadstoffausstoß, bei CO 2 sogar viel höher als Diesel-KfZ. Öffentliche Fuhrparks und Taxis sind unverzüglich auf Elektroantrieb umzurüsten bzw. eMobile anzuschaffen. Die grüne Plakette ist zu erweitern, d.h. Stickoxide dazu, manche Autos dann nur noch gelb.
Die Politik soll festlegen, wie viele Flüchtlinge Deutschland jedes Jahr aufnimmt.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Ein Einwanderungsgesetz ist nötig. Dann steuern wir, wer nach D kommt. Kriegsflüchtlinge sind nahe der Heimat unterzubringen. Ich bin für Erhalt unserer Heimat, Kultur, Förderung der Einheimischen, vor allem der Schwächeren. Zur Zielerreichung sind andere Regionen ebenfalls attraktiv zu machen.
Massentierhaltung muss reduziert werden, auch wenn das höhere Fleischpreise bedeutet.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Wir sollten nur für unseren Bedarf produzieren, der sich durch Verzicht auf täglich Fleisch reduzieren läßt. Menschen in anderen Weltregionen hingegen sind in die Lage zu versetzen, sich selbst zu ernähren, ob mit oder ohne Fleisch ist ihre Angelegenheit.
Zur Vermeidung von Altersarmut müssen die Renten deutlich erhöht werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Die Renten müssen solidarischer werden, also für Arbeiter u. Angestellte ebensoviel Rente wie für Beamte. Die Nichterwerbszeiten sind wesentlich höher zu vergüten, damit eben nicht mehr jene, die Alte pflegen, Kinder groß ziehen benachteiligt sind. Alle Einkommensarten sollen rentenpflichtig werden.
Vermieter sollen ohne eine staatliche Mietpreisbremse entscheiden können, wie viel Miete sie verlangen.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Lehne ab
Das gegenwärtige unwirksame System ist wirkungsvoll zu machen. Werkswohnungen sind zu fördern, wohnortnahe Arbeitsplätze vermeiden Verkehr. Das Einheimischenmodell ist auf Bestandswohnungen auszudehnen. Absurditäten des Mietrechts sind zu beseitigen, die Leerstand zur Folge haben.
Es muss ein verbindliches Lobbyregister geben, in dem u.a. Kontakte zwischen Interessenvertretern und Politikern veröffentlicht werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Ich bin für ein Register, doch dieses gibt es. Es ist verbesserungsfähig. Irrig ist aber zu glauben dass Lobbyisten, also die Vertreter von allen gesellschaftlichen Gruppen, ob aus Wirtschaft, Bildung, Religionen, fremder Staaten etc. total erfasst und überwacht (weil sonst sinnlos) werden könnten.
Ein vollständiges Verbot von Gentechnik in der Landwirtschaft darf es nicht geben.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Jetzt bin ich für ein Verbot, wegen nicht überschaubarer Risisken. Doch mag es unbedenkliche Formen geben. Das wird man in der Zukunft wissen und wird sich erweisen. Ein Verbot ist also nicht für die Ewigkeit. Wichtig ist, dass wir die Kapazität für unabhängige Forschung erhalten.
Auf Autobahnen soll es ein flächendeckendes Tempolimit von 130 km/h geben.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
In anderen Ländern funktioniert ein Tempolimit prima. Vom Verstand her ist das in Deutschland nicht vermittelbar.
Es soll einen verbindlichen Volksentscheid auf Bundesebene geben.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Ja, höchste Zeit für Volksentscheide auf Bundesebene. So sieht es das Grundgesetz vor. Mehr Mitsprache für Bürger ist nötig. So sollen die Rundfunkteilnehmer die Rundfunkräte wählen und mittelbar die Beitragshöhe bestimmen. Staatsvertreter raus. Wer zahlt, schafft an.
Die Sicherheitsbehörden sollen mehr Befugnisse zur Terrorabwehr bekommen, auch wenn dafür Freiheitsrechte eingeschränkt werden müssen.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Gefühlte Sicherheit und tatsächliche Statistik fallen oft auseinander. Medien u. Regierungen müssen ehrlicher werden, d.h. Verfälschung, Unterdrückung von Informationen sind zu bestrafen. Es ist also die Wiedergewinnung von Vertrauen nötig. Zudem sind die Polizisten zu entlasten.
Der Kohleabbau als wichtige Übergangstechnologie muss weiterhin staatlich gefördert werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Der Begriff staatliche Förderung ist sehr weit. Eine universitäre Forschung fällt darunter. Das ist zu bejahen. Die unmittelbare Finanzierung von Unternehmen und Arbeitsplätzen ist von der Ferne betrachtet nur systemwidrig. Aber die, die näher dran sind sollen das entscheiden.
Die Kitabetreuung von Kindern soll grundsätzlich kostenlos sein.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Mein Herz schlägt für Kinder, unsere Zukunft. Daher setze ich mich für eine Arbeitswelt ein, die Wahlfreiheit für Eltern zwischen Teil- & Vollzeit Erwerbstätigkeit ohne Einbußen (Rente!) schafft. Ebenso soll für die freie Wahl die Kita kostenlos sein. Kindergeld kann dafür gekürzt werden.
Die Bundesregierung soll keine Rüstungsexporte in Konfliktregionen wie der Arabischen Halbinsel genehmigen.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Beginnen wir mit dem Verzicht, Waffen in Krisenregionen zu liefern. Keine Unterstützung kriegsführender Parteien. Ausnahme soll nur bei einem UN Beschluss gelten, d.h. auf Anforderung der UNO. Somit entwickeln wir zugleich die UN zum durchsetzungsfähigen Organ.
Afghanistan ist ein sicheres Herkunftsland, in das Abschiebungen möglich sein müssen.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Alle unsere Nachbarländer sind sichere Herkunftsländer. Bei Unterbindung illegaler Migration stellt sich o.g. Frage nicht. Ob ein Land sicher ist, ist eine Momentaufnahme. Jeder Staat ist für seine Bürger verantwortlich, auch Afghanistan. Die Abschiebung kann an die Botschaft erfolgen.
Die Kirchensteuer soll abgeschafft werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Das Kirchenkonkordat, das dies regelt, ist eine Ausnahme zwischen dem Vatikan und Deutschland (und für ev.). Die Zahlungskultur von anderen Ländern, USA, England, Frankreich, Italien haben wir nicht und müßten wir erst entwickeln bevor die Einziehung über den Staat abgeschafft wird.
Die EU hat nur dann eine Zukunft, wenn die Mitgliedsstaaten auf Kompetenzen verzichten.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Freiwilligkeit statt Zwang ist das Rezept, Konsens in der EU herzustellen. Die Übertragung von Kompetenzen ist kein Gewinn, wenn die höhere Ebene nicht demokratischer als die Untere ist, abgesehen vonSubsidiarität. Europa ist mehr als die EU u. d. europäische Einigung wichtiger als eine mächtige EU.
Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Neutral
Ich bin für eine Erhöhung der Steuersätze für Bezieher von Spitzeneinkommen. Doch eine starre % Zahl ist wertlos, wenn das Steuerkonstrukt nicht bekannt ist. So ist die Relation von Personen- und Kapitalunternehmen, die Sozialversicherung u.a. zu berücksichtigen.
Zeitlich befristete Arbeitsverträge sind erforderlich, damit Unternehmen flexibel sein können.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Lehne ab
Die sogenannte anlasslose Befristung lehne ich ab. Junge Berufstätige müssen die Chance auf eine Familiengründung bekommen, was nicht der Fall ist, wenn unsicher ist, ob sie in 12, 18 oder 24 Monaten noch ein Einkommen haben, das dann möglichst für eine Familie reichen soll.
Der Besitz und Anbau von Cannabis soll legalisiert werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Lehne ab
Das Cannabis ist schlicht überflüssig. Natürlich könnte der Staat zum billigen Produzenten werden und damit den Rauschgiftmarkt austrocknen. Doch so ein Gedankenspiel bleibt besser ein solches.
Weil Menschen immer älter werden, sollen sie auch länger arbeiten.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Lehne ab
In der Totalität ist die Aussage abzulehnen. Natürlich gibt es Berufe, in denen ist es zumutbar länger zu arbeiten und wer freiwillig dies möchte, soll es tun. Aber es gibt Berufe, ob Bau oder Pflege, da ist der Mensch verschlissen und eine längere Lebensarbeitszeit unzumutbar.
Parteispenden von Unternehmen und Verbänden sollen verboten werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Lehne ab
Ich bin gegen ein Totalverbot, sondern für eine Zahlung in einen Fonds, z. B. die Zentrale für politische Bildung. Diese verteilt dann entsprechend den Wahlergebnissen oder einem ähnlich messbaren wie nachvollziehbaren Maßstab.
Die Öffentlichkeit muss bei Verhandlungen zu Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA stärker beteiligt werden.
Position von Dr. jur. Harald von Herget: Stimme zu
Wir haben Freihandel. Diese oben genannten Abkommen sind nicht notwendig. Der Mensch ist in den Mittelpunkt zu stellen. die Aussenhandelskompetenz der EU darf nicht in andere Bereiche eingreifen. Die Abkommen müssen eben schlanker werden, ohne eigene Schiedsgerichte o.ä.

Die politischen Ziele von Dr. jur. Harald von Herget

Sozialpolitik, Demokratie, Heimat und Europa sind meine politischen Schwerpunkte.

Meine politischen Schwerpunkte sind geprägt durch meine Herkunft mütterlicherseits aus Böhmen, die Erfahrung der deutschen Teilung und Wiedervereinigung, meine juristische Ausbildung und meine Tätigkeit als stellvertretender Vorsitzender des Bundesfachausschusses Soziales der FREIEN WÄHLER.

 

Familienpolitik

Die Familien stärken ist ein Hauptanliegen der FREIEN WÄHLER wie mir.

  • kostenlose Kindergartenplätze und bezahlbare Krippenplätze
  • steuerliche Begünstigung von Familien
  • Modernisierung des Familienrechts

Kostenfreie und in Ballungsräumen verfügbare Kindergartenplätze sind wichtiger als eine Kindergelderhöhung. Vielmehr sollte zur Finanzierung der Kindergartenplätze einschließlich Personal ein Teil des Kindergeldes verwendet werden. So werden die in Deutschland lebenden Kinder und Eltern gezielter unterstützt.

Für ein Familiensplitting, einen Steuertarif, der an die Elterneigenschaft anknüpft, werde ich im Bundestag eintreten, wenn ich gewählt werde.

Wichtig ist mir die Modernisierung des Familienrechts mit dem Ziel der Stärkung der Familie, ob die Eltern zusammenleben oder nicht.

Der Bundesfachausschuss Soziales der FREIEN WÄHLER hat sich für eine Gleichberechtigung in der Erziehung der getrennten Eltern ausgesprochen. Das Familienrecht ist zu modernisieren, da es dem Kindeswohl schadet, wenn das gemeinsame Kind zum gerichtlichen Streitgegenstand gemacht wird. Das Residenz- und das Doppelresidenzmodell sind nach BGH Beschluss vom 1.2.2017 gleichwertig. Die Verdreifachung der gerichtlichen Kindschaftssachen in den letzten 15 Jahren zeigt, wie untauglich der gegenwärtige Stand ist. Der einstimmigen Empfehlung des Europarats in Resolution 2079/15, die Doppelresidenz von Trennungskindern als Standard einzuführen, ist zu folgen. Es ist gesetzlich zu regeln, dass nach Trennung der Eltern das gemeinsame Kind hälftig bei beiden Eltern lebt, solange die Eltern nichts anderes vereinbaren.

  • Dies sichert die Freiheit der Eltern und Selbstbestimmung der Familien.
  • Dieser Schritt setzt die gemeinsame elterliche Sorge um und schließt regelmäßig einen Antrag auf Aufenthaltsbestimmungsrecht aus.
  • Diese Regelung spart Richterstellen, erfordert aber mehr Vermittlung und Mediation.
  • Von den Eltern kann das Verhandeln und eine Einigung im Interesse des Kindeswohls verlangt werden, weil die Eltern immer Eltern und ihrem Kind zur Pflege und Erziehung verpflichtet bleiben.

Zur gerechten Lösung der subsidiären monetären Fragen ist das Rosenheimer Unterhaltsberechnungsmodell entwickelt worden. Es sollte zeitgleich eingeführt werden, um eine Prozesslawine bei unveränderter Sorgerechtslage zu vermeiden.

Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehört ein Arbeitszeitrecht, das Eltern, Vätern wie Müttern, erlaubt, für einige Jahre weniger zu arbeiten und dann, wenn sie wieder mehr arbeiten können, weil ihre Kinder weniger Betreuung (aber doch weiter Erziehung) brauchen, zu einer Vollzeitstelle zurück zu kehren. Das dies nicht ein Privileg vom öffentlichen Dienst bleibt, motiviert mich zur Zukunftsgestaltung.

 

Rentenpolitik

Weiter ist mir die Modernisierung der Rente, ein Auskommen mit dem Einkommen der Altersversorgung ein großes Anliegen. Sowohl die Basis der Versicherten als auch der Einkommensarten sind neu zu bemessen, da sich die Wertschöpfung durch die Digitalisierung verlagert. An der Korrektur der Fehlentwicklungen der vergangenen Merkel-Regierungszeit arbeite ich mit.

Ich trete für eine solidarische Rente ein, nämlich die Einzahlung eines Basisbetrages aller Erwerbstätigen in eine Kasse, wie die erfolgreichen Bespiele Schweiz und Österreich zeigen. Erwerbstätige, die in Berufen tätig sind wo es keine Betriebsrenten gibt, sind gleichermaßen wie andere Bürger vor Altersarmut zu schützen.

Die Absenkung des Rentenniveaus lehne ich ab.

Die Leistung der Mütter bei der Rente ist endlich wirklich anzuerkennen. Daher bin ich, wie die FREIEN WÄHLER für die Vergütung der Mütter mit Rentenpunkten auch bei den Kinder-Geburtsjahrgängen vor 1992.

 

Demokratie

Ein weiterer politischer Schwerpunkt ist für mich die Demokratie. So hat mein Antrag auf Stärkung der Rechte der Rundfunkteilnehmer Aufnahme in das Bundeswahlprogramm der FREIEN WÄHLER gefunden.

Die Beitragszahler sollen in einer Rundfunkwahl die Rundfunkräte bestimmen.

Damit wird das Legitimationsproblem der haushaltsbezogenen Abgabe gelöst und gleichzeitig die Staatsferne des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gesichert. Die Beitragszahler bekommen mittelbar Einfluss auf die Programmgrundzüge und die Beitragshöhe. Umgekehrt kann endlich die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wachsen, da der Grundsatz „wer zahlt schafft an“ einleuchtet und die Identifikation mit dem elektronischen Massenmedium Rundfunk zunehmen wird. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann seine demokratiestärkende, weil für die politische Willensbildung erforderliche Meinungsvielfalt sichernde Funktion dann wieder besser als in den vergangenen Jahren ausüben. Die Sozialwahl der Versicherten ist ein Beispiel für die praktische Umsetzung.

Über Dr. jur. Harald von Herget

Als Direktkandidat der FREIEN WÄHLER trete ich an für einen Neubeginn aus der Bürgerschaft heraus. Politik ist meine Leidenschaft. Lebenserfahrung ist mein Pluspunkt und Beharrlichkeit ist meine Stärke. Ihr Ansprechpartner in Berlin zu sein, ist mein Auftrag.

Mein politisches Ziel

Eine gute Zukunft für unsere Kinder und Bürger des Wahlkreises. Für den Erhalt unserer schönen Starnberg-Ammersee Region als Wohn- und Arbeitsort will ich als Abgeordneter des Bundestages arbeiten. Meine politischen Ziele und Themen im Einzelnen siehe nächste Rubrik.

Mein Werdegang

Geboren in München, aufgewachsen bei Gauting. Zuerst Politik studiert, dann Jura. Ich habe über 12 Jahre in Berlin gelebt und Familie dort gegründet. Von Beruf Rechtsanwalt und international Schiedsrichter in Domain-Streitigkeiten, nebenberuflich Publizist (Verleger). Mehr erfahren Sie über mich auf www.vonherget.de

Rufen Sie mich an unter 0160-7071193 oder schreiben Sie mir, @hergetweed oder per email oder whatsapp.

Alle Fragen in der Übersicht
# Familie 21Sep2017

Servus Herr von Herget,

wie würden Sie in unserer Region die Wohnraumnot und deren absurden Mieten eindämmen?
Wie stehen Sie zur...

Von: Patrick Thurmann

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

Die Wohnraumnot in unserer Region ist eine Not an bezahlbarem Wohnraum. Wohnungen und Häusern über 1.500 € und mehr mtl. (...)

# Familie 16Sep2017

Sehr geehrter Herr von Herget,
was halten Sie vom Familien-Splitting und vom Betreuungsgeld?
Und wie stehen Sie zur sog. "Ehe für alle...

Von: Florian Kopp

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Zum Betreuungsgeld möchte ich sagen, dass ich direkte Transferzahlungen in Geld eher ablehne, weil sie oft nicht das erreichen, was sie bezwecken. Das Ziel, dass Eltern ihre Kinder selbst erziehen ist völlig richtig und die FREIEN WÄHLER sind für die Stärkung der Familie. (...)

# Familie 10Sep2017

Wie stehen sie zu Plänen zur Abschaffung des Ehegattensplittings?

Von: Volker Heilmann

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Die FREIEN WÄHLER und ich sind für die Schaffung einer Steuerklasse "Familie". Diese Steuerklasse berücksichtigt alle Eltern, gleich ob verheiratet oder getrennt lebend. (...)

# Familie 4Sep2017

Nachtrennungsfamilien werden heute noch immer in das Korsett "einer betreut, einer bezahlt" gepresst. Werden Sie den notwendigen Wandel hin zu "...

Von: Hans Engelmayer

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Ja, wenn ich in den Bundestag gewählt werde, werde ich daran mitwirken, dass im Interesse der Kinder von getrennten Eltern schnellstmöglich das Familienrecht mit der von Ihnen genannten Zielsetzung modernisiert wird. Es ist der Grundsatz der Gleichberechtigung in der Erziehung nach Trennung gesetzlich zu verankern. Dies fordert als Standard bereits die einstimmige Europaratsresolution 2079/15. (...)

# Arbeit 2Sep2017

(...) wie stehen Sie zum Thema Scheinselbstständigkeit bei Selbständigen bzw. (...)

Von: Jens Matzkeit

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

Ja, die Gefahr der Scheinselbständigkeit besteht für viele Selbständige und Freiberufler in der von Ihnen beschriebenen Konstellation. Ob bei Architekten, Ingenieuren oder Handwerkern, die ständig mit einer Hausverwaltung zusammenarbeiten oder im Medien-, Rechtsberatungs- oder IT-Sektor stellt sich das Problem. (...)

Sehr geehrter Herr von Herget,

wie stehen Sie zum bundesweit einheitlichen Abitur?

Mit freundlichen Grüßen!

...

Von: Tina Greber

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Ein bundeseinheitlichen Lehrstoff und Abitur wünschen sich besonders die Eltern und Schüler, die über Landesgrenzen umziehen (müssen). Das ist verständlich und die Belastung durch ein anderes Schulsystem innerhalb Deutschlands ist so gering wie möglich zu halten. (...)

# Familie 28Aug2017

(...) Wie stehen Sie also zum Betreuungsgeld (von nicht-konservativen Kräften als "Herdprämie" diffamiert)?

Von: Anselm Kobler

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Ich bin für die Stärkung der Familien. Daher befürworte ich die Betreuung und Erziehung der eigenen Kinder durch ihre Eltern. (...)

# Integration 27Aug2017

Hallo Herr von Herget,

seit der Zentralisierung der Zuständigkeit für afghanische Flüchtlinge in die ZAB häufen sich die Ablehnungen zur...

Von: Petra Sadowski

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Ebenso die Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Abgesehen hiervon ist es wichtig, dass wir ein richtiges Einwanderungsgesetz bekommen, z.B. nach kanadischem Vorbild. Wir bestimmen wer bei uns ins Haus kommt, wen wir willkommen heißen. (...)

Hallo,
ich bin ein unbescholtener Legalwaffenbesitzer/Sportschütze.
Hinter bzw. neben mir stehen in Ihrem Wahlkreis sehr viele...

Von: Reinhard Bauer

Antwort von Harald von Herget (FREIE WÄHLER)

(...) Ich teile zunächst die Auffassung der Freien Wähler. Wir setzen auf die Eigenverantwortung der Bürger, die legal Waffen besitzen. Wir haben eines der schärfsten Waffenrechte der Welt und halten dies für ausreichend. (...)

%
9 von insgesamt
9 Fragen beantwortet
1 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.