Gisela Piltz

| Abgeordnete Bundestag 2005-2009
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Diplom Verwaltungswirtin, Juristin, Projektmanagerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Rechtsanwältin in Bürogemeinschaft mit Heckenbücker & Delheid Rechtsanwaltssocietät in Köln
Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 2
Parlament
Bundestag 2005-2009
Wahlkreis
Düsseldorf I

Sehr geehrte Frau Piltz,

Sie und Ihre Partei haben im Wahlkampf damit geworben, für die Einführung des bundesweiten Volksentscheids...

Von: Theodor Marx

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Natürlich hätte auch ich mir ganz persönlich mehr Mut zu mehr direkter Demokratie und eine Option für mehr plebiszitäre Elemente auf Bundesebene im Koalitionsvertrag gewünscht hätte. Nicht umsonst habe ich mich in der vergangenen Legislaturperiode und im zurückliegenden Wahlkampf für die Etablierung von plebiszitären Elementen auch auf Bundesebene stark gemacht. (...)

# Finanzen 23Okt2009

Sehr geehrte Frau Piltz,

die FDP hat sich die Konsolidierung und Stabilisierung des Haushaltes auf die Fahnen geschrieben. Mit dem neuesten...

Von: Andreas Unterreiner

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Im Übrigen handelt es sich bei dem in den Medien diskutierten sog. Schattenhaushaushalt in Wahrheit um ein Sondervermögen. Dieses Sondervermögen wird es aber mit Blick auf den Bundeshaushalt 2010 nicht geben. (...)

# Soziales 19Sep2009

nun ich denke ich habe nicht genug platz um meine momentane situation ausführlich zu beschreiben .
ich musste im jahre 2000 meine ausbildung...

Von: Andreas Jung

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Notwendig ist aus Sicht der FDP die Auflösung der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und die Neuordnung ihrer Aufgaben. Wir wollen ein Drei-Säulen-System durchsetzen. (...)

Sehr geehrte Frau Piltz,

in Bezug auf das Abstimmungsverhalten des Nordrhein-Westfälischen Innenministers Dr. Ingo Wolf bei der...

Von: Manfred Buchkremer

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Die FDP stellt in allen 16 Bundesländern nur einen Innenminister, so dass die Mehrheitsverhältnisse in der Innenministerkonferenz mit einer Koalition im Bund nicht zu vergleichen sind. Sie können versichert sein, dass die FDP in einer etwaigen Koalition im Bund ihre klare Position zu Bürgerrechten verteidigen wird. Damit die FDP in einer solchen möglichst stark sein kann, um ihre Positionen gegen diejenigen der Union durchzusetzen, ist es wichtig, dass die FDP mit einem sehr guten Ergebnis in die Koalition gehen kann. (...)

Sehr geehrte Frau Piltz,

bei der Bundestagswahl im September ist eine Koalition aus Union und FDP nach derzeitigem Stand ein...

Von: Michael Katz

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Die hierdurch erreichbare Absenkung der Steuerlast wäre aus meiner Sicht eine konsequente Fortführung einer familienfreundlichen liberalen Steuerpolitik. In diesem Sinne werde ich mich auch künftig für die Etablierung des Familiensplittings einsetzen. (...)

Sehr geehrte Frau Piltz!

die aussage , gleicher einfluß aller bürger führt zur geringen rationalität mag ja zutreffen, doch sind deswegen...

Von: Herbert Wilhelm

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Dies ist jedoch allein durch verbesserte Angebote zur Vermittlung politischer Bildung nicht zu erreichen. Entscheidend ist nach meiner Einschätzung hierbei, die allgemein zu beobachtende Politikverdrossenheit der Bürger anzupacken und Wege aufzuzeigen, wie sich der Einzelne wieder mehr in das politische Geschehen einbringen kann. Initiativen für mehr bürgerschaftliches Engagement oder die Aufnahme von weiterführenden Elementen direkter Demokratie könnten hierzu nach meiner Überzeugung einen entscheidenden Beitrag leisten. (...)

Hallo Frau Piltz,

in der Innenministerkonferenz hat man sich für ein Verbot von so genannten „Killerspielen“ ausgesprochen. Dabei hat sich...

Von: Norman Franz

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Der Aktionismus der Innenminister, die in einem Beschluss am 5. Juni 2009 den Deutschen Bundestag aufgefordert haben, ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für Killerspiele zu ermöglichen, ist hingegen nicht hilfreich. (...)

Sehr geehrte Frau Piltz,

die FDP-Fraktion hatte bei der Bundestagssitzung am 18. Juni vor
Verabschiedung des neuen ZugErschwG...

Von: Dieter Gieseking

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Die FDP-Bundestagsfraktion hat mehrfach während des Gesetzgebungsverfahrens, sowohl in den Ausschüssen als auch im Plenum, darauf hingewiesen, dass beim Zustandekommen des Gesetzes formelle Fragen aufgeworfen wurden, die nicht abschließend geklärt wurden und die jedenfalls rechtlich fragwürdig sind. (...)

# Gesundheit 18Jun2009

Sehr geehrte Frau Piltz,

Sie haben im November den §128 SGB V beschlossen, der am 01.April 2009 in Kraft trat. Dieser sollte die...

Von: Mirko Brodbeck

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Die FDP-Bundestagsfraktion hatte bereits vor Verabschiedung des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes verschiedenste Regelungen kritisch begleitet. Auch die zwischenzeitlich vorgelegten Reparaturansätze der so genannten großen Koalition im Rahmen der 15. (...)

Guten Tag Frau Piltz,

ich beziehe mich auf den TAZ-Artikel vom: 05.06.2009
...

Von: Rainer Hill

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Die FDP bekennt sich zu den Prinzipien des Solidarstaates. Gleichwohl steht für uns fest, dass die Solidarität den Schwachen und nicht den Faulen gilt. (...)

Sehr geehrte Frau Pilz,

lohnt es sich die FDP zu wählen?

diese Frage stelle ich mir in letzter Zeit immer wieder.

Ich möchte...

Von: Bernd Bekas

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) Die FDP lehnt einen Generalverdacht und eine Vorverurteilung aller legalen Waffenbesitzer entschieden ab. Nach Auskunft der Bundesregierung stammen darüber hinaus lediglich 2 bis 3 Prozent aller bei Delikten mit Schusswaffen eingesetzten Waffen aus legalem Besitz. (...)

# Soziales 15Jun2009

Sehr geehrte Frau Piltz,
das Ehrenamt oder neudeutsch Bürgerschaftliches Engagement hat ja in Deutschland einen hohen Stellenwert und soll...

Von: Ulrich Spaethe

Antwort von Gisela Piltz (FDP)

(...) So sind z.B. die Kosten für die Fahrt zur Arbeit Werbungskosten, die für die Fahrt zum Einkaufen nicht, sie fallen in den Privatbereich. Das Ehrenamt, das ja in der Freizeit ausgeübt wird, gehört steuerlich ebenfalls zum Privatbereich. An diesem Grundprinzip lässt sich leider nichts ändern. (...)

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