Friedhild Miller
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Frage von Naqeé Genintyvngv an Friedhild Miller bezüglich Verwaltung und Föderalismus

# Verwaltung und Föderalismus 08. Sep. 2017 - 13:44

Von wie vielen Menschen müssen sie gewählt werden, um in den Bundestag zu kommen?

Von: Naqeé Genintyvngv

Antwort von Friedhild Miller (par...)

Hallo lieber André,

ich kann dir leider keine genaue Zahl sagen.

Ich habe nun mal gegoogelt, wieviele WAHLBERECHTIGTE es im WK260 Böblingen gibt.

Habe nun eine Zahl von 2016 gefunden, da waren es, wenn ich es richtig verstanden habe ca. 255.000 Menschen.

Wir sind 8 DIREKT-Kandidaten im WK260 Böblingen, für die 1. STIMME, sprich, wer von uns 8 Bewerbern,

- wobei ich die EINZIGE völlig UNABHÄNGIGE, sprich PARTEILOSE Bewerberin bin, die ihren WAHLKAMPF komplett aus eigenen Mitteln bezahlt, deswegen bin ich auch NICHT bestechlich! -

die MEHRHEIT der abgegebenen 1. Stimmen hat, kommt DIREKT in den BUNDESTAG!

Da man bei der BUNDESTAGSWAHL von einer WAHLBETEILIGUNG von ca. 75 % der WAHLBERECHTIGTEN ausgehen kann,
wären das bei 255.000 Menschen, ca. 191.250 Menschen, die ihre Stimme abgeben.

Wenn wir 8 Direktkandidaten jeder etwa gleichviel der Stimmen bekommen würden, würde jeder ca. 23.906 Stimmen bekommen,
hätte ich dann nur 1 Stimme mehr wie die anderen, hätte ich die WAHL gewonnen und wäre im BUNDESTAG!!!
Als Friedhild Anni Miller - FAMILIENHELFERIN für
FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah

UND:
Frank-Walter Steinmeier, SPD, Bundestagspräsident, sollte so schlau sein und anstatt Martin Schulz mich als GEGENKANDIDATIN von Angela Merkel vorschlagen oder mich auch gerne zusätzlich vorschlagen, weil ich kann z.B. im Art. 63 des GG keinen Passus finden, der besagt, dass der Bundespräsident nur einen Kandidaten vorschlagen darf und was mir auch nicht ganz klar ist, ob er überhaupt ANGELA MERKEL wieder vorschlagen MUSS????

Also falls das hier jemand liest, der sich auskennt, wäre es nett, wenn ihr mir die tatsächlichen Gegebenheiten per eMail mitteilen könntet unter Aufdeckungspolitikerin@freenet.de

Aber um jetzt wieder auf deine Frage zurückzukommen, da man nicht davon ausgehen kann, dass wir 8 DIREKTKANDIDATEN alle gleichviele Stimmen bekommen, müsste ich im "schlimmsten" Fall 50 % der Stimmen + 1 Stimme bekommen:
Sprich dann ca. 95.625 Stimmen + 1 Stimme, wenn z.B. 6 Kandidaten 0 Stimmen bekommen würden und nur ich und ein anderer im Rennen wären. Was aber KOMPLETT UNREALISTISCH ist!

Aber mal ganz ehrlich, wenn die ganzen anderen Direktkandidaten, tatsächlich wirklich dieselben SOZIALEN ZIELE verfolgen würden, was eigentlich außer der CDU die meisten anderen Parteien PROPAGIEREN, sollten eigentlich hier im WK260 Böblingen, die anderen Parteien ihre KANDIDATUR zurückziehen, da es KONTRAPRODUKTIV ist, weil ich und das soll nicht eingebildet klingen, einfach die meisten jugendlichen FANS habe und am BEKANNTESTEN bin, durch die Presse und TV-Auftritte, die OB-Wahl und und und.

Ich POLARISIERE! Und das ist gut so!

Ich weiß, was ich jetzt schreibe wollen vielleicht viele nicht hören, aber ich Rede immer KLARTEXT:

SPD:
Jasmina Hostert ist Politikwissenschaftlerin und Geschäftsführerin der SPD und hat zudem meines Wissens noch eine 5jährige Tochter:
Was will sie im BUNDESTAG in BERLIN, sie hat bereits so viele Aufgaben und ihre wichtigste Aufgabe ist es meiner Meinung nach, für ihre 5jährige Tochter als MUTTER, da zu sein.
Oder will sie sie aus ihrem gewohnten Umfeld reißen und nach Berlin ziehen, damit sie alle "JOBS" zu 100 % erfüllen kann?

GRÜNE:
Tobias Bacherle, Student:
Will er sein Studium abbrechen oder in Berlin studieren, wo ganz andere Studienbedingungen herrschen, wie hier in Baden-Württemberg?

FDP:
Dr. Florian Toncar
https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Toncar
Er ist meines Wissens seit 2013 Rechtsanwalt in Frankfurt.
Will er dies alles aufgeben?
Als ich ihn in Böblingen beim Besuch von Christian Lindner persönlich erlebt habe, hatte ich nicht den Eindruck, dass er mit Herzblut bei der Sache ist.

AfD:
Markus Frohnmaier
https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Frohnmaier
Pressesprecher der Spitzenkandidatin der AfD, einer Partei, wie es scheint die rassistische Züge aufweist.
Ich denke auch er ist mehr als genug mit diesem Job ausgelastet.

DIE LINKE:
Richard Pitterle
Rechtsanwalt, noch MdB
Wir haben fast identische Ziele, darum ist es auch kontraproduktiv, dass wir beide antreten.
Außerdem hat er in einem Interview gesagt, dass er nachdem er nicht mehr für die Landesliste aufgestellt wurde von seiner Partei,
wieder dem Beruf als Rechtsanwalt nachgehen wolle.
Zudem wird er noch in Sindelfingen gebraucht, da ich ja die OB-Wahl angefochten habe:
AZ 7 K 12467/17 beim Verwaltungsgericht Stuttgart
und sollte ich gewinnen, wird es eine neue OB-Wahl geben und da ich ja "höhere" Ziele habe, nämlich Merkel abzulösen
und eine Welt voll LieBe und FRieDeN zu schaffen, wo jeder Mensch leben und überleben kann und glücklich sein kann,
hätte er die besten CHANCEN als GEGENKANDIDAT gegen OB Vöhringer in Sindelfingen zu GEWINNEN, da ich mich definitiv nicht mehr aufstellen lassen werde, wenn ich über das DIREKTMANDAT in den BUNDESTAG komme.

MLPD:
Johanna Jackh-Vermeulen (Anke)
Rentnerin und eine sehr symphatische Frau.
Ich kann es nicht beurteilen, ob sie ihre Wurzeln hier in Sindelfingen tatsächlich verlassen möchte.
Ich habe das Wahlprogramm der MLPD gelesen, ich kann der MLPD auch zu über 90 % zustimmen, nur in Sachen "TRUMP" nicht,
da ich der Meinung bin, dass er einen guten Weg eingeschlagen hat, jedoch kann ich es nicht tatsächlich beurteilen, da ich ihn nicht persönlich kenne.

und

ich FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah:
Friedhild Anni Miller - Familienhelferin -
Ich habe im Augenblick tatsächlich keinen Job und sozusagen KEINE Verpflichtungen, hier!!!

Ich könnte mich voll meiner Arbeit im Bundestag widmen und den Aufgaben als BUNDESKANZLERIN auch.

Der Bundestag "arbeitet" sowieso nur jede 2. Woche und da ich für das DOPPELRESIDENZMODELL bin,
was bedeutet, dass Kinder gleichviel Zeit bei Papa und Mama verbringen dürfen, hätte ich sogar noch genügend
Zeit, mich um meine Tochter Milli zu kümmern, die Ende Dezember 12 wird.

Wobei in diesem Alter die Eltern nicht mehr die "Hauptrolle" im Leben der Kinder spielen, in dem Alter chillt man lieber mit Freundinnen.
Von daher hätte meine Tochter, um die ich übrigens immer noch seit der Kindesentführung vom 06.02.14 und der rechtswidrigen Inobhutnahme vom 11.02.14 kämpfe (VWG Stuttgart AZ 9 K 40/15) auch keinen Nachteil davon, wenn ich im Bundestag wäre.

Außerdem ist mir ja hier sowieso meine Wohnung, trotz Mietzahlung, fristlos gekündigt worden (Räumungsklage der BG ist nun anhänig). Vielleicht ist das alles ein Wink des Schicksals.

Wer weiß?!
Ich sehe jedenfalls alles was mir im Leben NEGATIVES passiert ist, nicht negativ, sondern aus allem Erlebten habe ich GELERNT
und bin dadurch zu dieser starken PERSÖNLCHKEIT geworden, die sich von nichts und niemandem von ihrem WEG der WAHRHEIT und GLEICHHEIT und GERECHTIGKEIT und für eine GLÜCKLICHE ZUKUNFT unserer KINDER, abbringen lässt!

Dir lieber André wünsche ich alles Liebe und ich hoffe du, deine Freunde und deine Familie treffen die richtige Wahl.
DENN:
Gemeinsam sind wir stark!
Und ich glaube fest daran, dass der WEG das ZIEL ist und wir die WELT zum POSITIVEN verändern können!

Fühl dich lieb gedrückt.

Herzlichst
FRiDi