Fragen und Antworten

Über Elke Weidner

Ausgeübte Tätigkeit
Sonderschullehrerin i.R.
Wohnort
Reutlingen
Geburtsjahr
1956

Elke Weidner schreibt über sich selbst:

Portrait von Elke Weidner

Seit meiner Jugend bin ich links politisch aktiv. Ich setzte mich ein für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, in der die Einheit von Mensch und Natur gesellschaftliche Leitlinie ist - den echten Sozialismus. Ich bin verheiratet, habe 2 Söhne und 2 Enkel. Als Sonderschullehrerin (jetzt im Ruhestand) habe ich die ganze positive Kraft der Kinder Jugendlichen erlebt, aber auch, wie ihnen durch die gesellschaftlichen Verhältnisse Chancen verbaut werden. Mein Anliegen ist, dass junge Menschen alles lernen, was sie im Kampf für eine bessere Zukunft brauchen: Zusammenhalt, Selbstbewusstsein, kritisches Denken und Hinterfragen des Bestehenden, internationale Solidarität und Völkerfreundschaft, als Umweltkämpfer die Natur achten und lieben. Deshalb bin ich auch aktiv mit den Rotfüchsen, der Kinderorganisation der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) im Jugendverband REBELL. In meiner Zusammenarbeit mit Flüchtlingen stehe ich für das Recht auf Flucht und unseren gemeinsamen Kampf für menschenwürdige Verhältnisse weltweit. Arbeiter und kleine Angestellte sind das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb unterstütze ich ihre Proteste und Kämpfe gegen unwürdige Lebensbedingungen. Unsere Leitlinie im Wahlkampf sind folgende 3 Hauptlosungen: * Nur noch Krisen, eine Ursache: Kapitalismus! * Nur noch Krisen, eine Lösung: Sozialismus! * 1000 Lügen, eine Quelle: Antikommunismus!

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Bundestag Wahl 2021

Angetreten für: MLPD
Wahlkreis: Reutlingen
Wahlkreis
Reutlingen
Wahlkreisergebnis
0,10 %
Erhaltene Personenstimmen
189

Politische Ziele

Ich kandidiere für die Internationalistische Liste/MLPD, weil eine Welt, die immer ungerechter, umweltzerstörerischer und kriegerischer wird, keine Perspektive für unsere Kinder und Enkel ist! Alle etablierten Parteien von CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und selbst die Linke haben diese Entwicklungsrichtung nicht verhindert, sondern im Gegenteil aktiv mitgetragen oder sich angepasst. Die AfD spielt sich als Volksopposition auf, ist in Wahrheit aber eine faschistoide Partei, d.h. mit der Verbreitung einer völkischen Denkweise ebnet sie dem Faschismus den Weg.

Um die Richtung zu ändern, braucht es andere Machtverhältnisse – echten Sozialismus als Herrschaft der Arbeiter und ihrer Verbündeten statt Diktatur der Konzerne. Diese wird durch den bürgerlichen Parlamentarismus verschleiert. Wer kann wirklich etwas ändern: die Proteste von vielen Menschen. Die Hauptkraft dazu ist die Arbeiterklasse. So war z.B. 1996 das Gesetz, die Karenztage im Krankheitsfall zu streichen, vom Tisch, nachdem 180 000 Daimler-Arbeiter dagegen gestreikt hatten. Die Rodung des Hambacher Waldes wurde gestoppt, nachdem immer mehr Menschen sich aktiv dagegen gestellt hatten.

Deshalb ist die Unterstützung fortschrittlicher Proteste in und außerhalb des Parlaments mein Hauptanliegen. Dass die "kleinen Leute" das Selbstbewusstseins gewinnen: ja, eine andere Welt ist möglich, durch Sturz der jetzt Herrschenden und Aufbau des echten Sozialismus. Das wird gelingen, wenn sie mit dem Antikommunismus fertig werden, der Staatsreligion in Deutschland seit Bestehen der BRD.