Saarland Wahl 2009
Frage an
Christoph Hartmann
FDP

Herr Hartmann,

ich habe eine Frage bezüglich des Wahlkampfes der FDP zur Landtagswahl im Saarland:

Finanzen
25. August 2009

Unser Wahlkampfetat wird etwas mehr als 400.000 € betragen. Dieser Betrag teilt sich auf in Kosten für die Werbeagentur und deren Kreativleistungen, Druckkosten für Groß- und Kleinflächenplakate, Ausgaben für Werbemittel wie Kurzwahlprogramm und Flyer sowie give aways (wie Sonnenschutztücher, Kugelschreiber, Post-it usw.) sowie die gesamte Infrastruktur. (...)

Saarland Wahl 2009
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Christoph Hartmann
FDP

Guten Tag Herr Hartmann,

der Hauptschulabschluss reicht kaum mehr aus für eine Ausbildung. Welche Maßnahmen empfehlen Sie um Hauptschülern den Weg in eine Ausbildung zu ebnen?

mfg

Karl Josef Boussard

Bildung und Erziehung
06. August 2009

(...) Dort finden Sie die Passage: "Besonderes Augenmerk ist auf eine gendersensible Pädagogik zu legen, die auf die unterschiedlichen Lernweisen und Interessen von Mädchen und Jungen adäquat eingeht. ....Der frühkindlichen Bildung kommt darüber hinaus, wie anderen Bildungsinstanzen, die Aufgabe zu, gleichberechtigte Lebensmuster für Mädchen und Jungen zu vermitteln. (...)

Saarland Wahl 2009
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Christoph Hartmann
FDP

Bildungsmisere der Jungen

Sehr geehrter Herr Hartmann,

Bildung und Erziehung
02. August 2009

(...) Individuelle Förderung darf sich aber nicht auf Schwächere oder auf ein Geschlecht beschränken, sondern sollte als das Eingehen auf unterschiedliche Begabungen verstanden werden.. Unser Ziel ist die weitreichende Integration Schwächerer sowie Hochbegabter in ihrem Altersumfeld an Regelschulen, ohne sie dort in ihrem Intellekt zu über- oder zu unterfordern.

Saarland Wahl 2009
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Christoph Hartmann
FDP

Hallo Christoph!

Verbraucherschutz
18. Juli 2009

(...) Die Freien Demokraten lehnen d´Hondt als Auszählverfahren ab, da es große Parteien unverhältnismäßig bevorzugt. Das Hare-Niemeyer-Verfahren verhält sich neutral in Bezug auf die Größe der Parteien, da der Stimmanteil (Prozentsatz der eigenen Stimmen von der Gesamtstimmenzahl) gleich dem Sitzanteil (Prozentsatz der eigenen Sitze von der Gesamtsitzzahl) ist. Damit gewährleistet es die Einhaltung des Grundsatzes der gleichen Wahl. (...)