DIE GRÜNEN

Frage an Christine Scheel von Xynhf Oehafjvpxre bezüglich Umwelt

22. September 2009 - 14:36

Warum müssen in Hessen studierende aus dem Landkreis AB weiterhin mit dem KfZ fahren und die Umwelt belasten?

Sehr geehrte Frau Scheel,

warum konnte der ´Schilda´ Zustand für Studenten die in AB wohnen und in Hessen studieren immer noch nicht beendet werden?
Laut offizieller Aussage des VAB und RMV müssen Studenten (mit Semesterticket) die am Wochenede nach hause (im Lkr. Aschaffenburg) fahren an der Grenze (Babenhausen bzw. Grosskrotzenburg) aussteigen, sich das Ticket lösen und können dann nach (meist) einer Stunde weiterfahren.
Dies ist keine Mitteilung zum 1. April, sondern die geltende Regelung.
Da ich voraussetze, dass Studenten zumindest über einen gewissen Intelligenzgrad verfügen und sich weder am Bahnhof in Großkrotzenburg noch in Babenhausen ein Internetzugang vorhanden ist, damit sie die Stunde unfreiwilligen Aufenthalts sinnvoll nutzen können werden die meisten wohl über kurz oder lang auf das Auto umsteigen und sich in den Stau auf der A3 und B26 einfädeln.
Warum sind die Politiker seit Jahren nicht in der Lage diesen Unsinn zu beseitigen?
Der Föderalismus mit seinem irrwitzigen bildungspolitischem Eskapaden ist eigentlich schon Strafe genug für die Studenten, aber hier wird die ´zukünftige Elite´ wirklich für blöd erklärt.

Ich gehöre zur sogenannten 68er Generation. Wir hätten das Problem einfacher gelöst: Solange schwarz fahren und sich anzeigen lassen bis irgendein Richter (die sollen ja auch intelligent sein) die Verantwortlichen von VAB und RMV in die Klappsmühle schickt.

Ich verzichte auf eine Antwort, in der steht WARUM das Problem nicht lösbar ist.

Frage von Xynhf Oehafjvpxre
Antwort von Christine Scheel
01. Oktober 2009 - 14:32
Zeit bis zur Antwort: 1 Woche 1 Tag

Sehr geehrter Herr Brunswicker,

vielen Dank für ihre Frage zum Verkehrsverbund. Das Problem ist uns bekannt, auch bei der zuständigen Stelle im Landratsamt Aschaffenburg. Einfluss auf Veränderung haben wir leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Christine Scheel