Christina Osei
Bündnis 90/Die Grünen
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Ich bin seit 1997 tarifbeschäftigte Lehrerin. Wann kann ich mit einer gerechteren Bezahlung nach A13 rechnen?

Frage von Monika S. am
Antwort vom
Zeit bis zur Antwort: 5 Tage 18 Stunden

Sehr geehrte Frau S.,

vielen Dank für ihre Anfrage. Leider gehört der Bereich Schule/Bildung nicht meinen Kernthemen, aber ich möchte ihnen gerne die Pressemitteilung von heute zukommen lassen, in der Hoffnung Ihnen damit weiterhelfen zu können.

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne, auch über meine Landtags Mailadresse zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen  

Christina Osei, MdL

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Ministerin: Angleichung der Lehrergehälter bis Herbstferien angehen

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die neue nordrhein-westfälische
Schulministerin Dorothee Feller (CDU) will bis zu den Herbstferien
erste Schritte zur Anhebung der Eingangsbesoldung für alle Lehrkräfte
auf die Gehaltsstufe A13 einleiten. Auch Ministerpräsident Hendrik
Wüst (CDU) habe das noch für die ersten 100 Tage seiner Amtszeit
angekündigt, sagte Feller am Mittwoch im Schulausschuss des Landtags.
Sie sei dazu im Austausch mit dem Finanzministerium. «Ich bin guten
Mutes.» Für Grundschullehrkräfte sei die Angleichung der Gehälter
eine «wichtige Botschaft und Wertschätzung, die sie verdient haben».

Die schwarz-grüne Landesregierung hatte bei Amtsantritt in ihrem
Koalitionsvertrag einen «verbindlichen Stufenplan» versprochen, mit
dem die Eingangsbesoldung für alle Lehrkräfte einheitlich auf A13
angehoben werden soll. In einer ersten Stufe sollen dafür laut
Koalitionsvertrag im Nachtragshaushalt für dieses Jahr Mittel
bereitgestellt werden.

Allerdings befürchtet Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) wegen
der erwarteten Milliardenkosten infolge der Energiepreiskrise bereits
Abstriche bei der Umsetzung des Koalitionsvertrags. Der Nachtrag für
das laufende Haushaltsjahr werde lediglich zwingende Ausgaben
erlauben, hatte er am Montag gesagt. Angesichts der Kofinanzierung
des von der Bundesregierung geplanten dritten Entlastungspakets und
der zu erwartenden gedämpften Konjunktur sei «der Handlungsspielraum,
neue Dinge umzusetzen, die wir für wichtig hielten, sehr gering bis
null».
14.09.2022 11:05

 

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