Wie bewertet die Linke die Vorwürfe zu manipulierten Daten im BIOTA-Modell des Projekts „Serrahn Süd“ im Hinblick auf die im Landtag vorliegende Petition Nr. 2026/00195 und die verweigerte Mängelrüge?
Sehr geehrter Herr Albrecht, betroffene Grundeigentümer verweisen im Planfeststellungsverfahren auf physikalisch unhaltbare Modellparameter: Für ein Teilstück (195 m) des trägen Mildenitzkanals nahe Sandhof wurde ein fiktives Fließgefälle von 0,18 % berechnet, was einem reißenden Gebirgsbach entspricht.
https://drive.google.com/file/d/1e5CXcU_YtIZnpsMz_m9gNRlqlX8mVdC_/view
Das reale Gefälle beträgt 81cm auf 4,6 km. Durch diese fiktiven Werte werden drohende Vernässungsschäden systematisch verschleiert. Um diese komplexen hydrologischen Zusammenhänge und die damit verbundenen rechtlichen Risiken für die Öffentlichkeit verständlich aufzuarbeiten, wurden die Fakten umfassend analysiert. Eine detaillierte Aufklärung des gesamten Falls bieten die zahlreichen KI-Podcasts auf der Plattform YouTube.com/@Langlume
Die Beiträge beleuchten das mutmaßliche Behördenversagen intensiv. Werden Sie sich diese fundierten Analysen ansehen, um die verfahrensrechtlichen Mängel vollständig nachzuvollziehen?

