Portrait von Bernhard Richter
Antwort 26.09.2009 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Wir fordern daher entsprechend für das erste Kind rund 1200.- €, für das zweite und dritte Kind je 600.- € brutto als Erziehungsgehalt inklusive den üblichen Lohnnebenkosten, sodass für Eltern, meist Mütter, bei Bezug dieses Gehaltes weder ein Finanzeinbruch entsteht noch ein Rentenabsturz etc. . Daneben ist das Elterngeld der großen Koalition (Ursula von der Leyen sei federführend genannt) in seiner Praxis ein Treppenwitz der Familienförderung . Gefördert wird das Objekt in Form von Kindergarten und -krippe, aber nicht Subjekte, nämlich die Eltern, die selbst erziehen wollen statt außerhäuslich arbeiten zu gehen (...)

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Antwort 24.09.2009 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Ich halte diese Kinderversorgung auch für besser als die Unterbringung in einem Heim., dass weniger Voraussetzungen bietet für persönliche Bindungen, wenn man mal von SOS-Kinderdörfern absieht. In diesem Sinne würde ich auch das Adoptionsrecht ändern, das insgesamt zu starr und unbeweglich ist. (...)

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Antwort 22.09.2009 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Wir fordern den allgemein gesetzlichen Mindestlohn. Wir sind der Meinung, dass ein Mensch, der Vollzeit arbeitet, von dieser Arbeit auch ohne staatlichen Zuschüsse, d. (...)

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Antwort 03.06.2009 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Die Problematik der Elektrosensibilität ist mir durchaus bekannt und Ihre im Vorspann Ihrer Fragen benannten Fakten sind mir nicht neu. Ich selbst habe daher weder ein Handy noch DECT-Telefon noch WLAN-Funk. (...)

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Antwort 01.06.2009 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Die Landwirtschaft ist unserer Meinung nach das wichtigste produktive Gewerbe, da es Lebensmittel produziert und zusätzlich unsere Kulturlandschaft pflegt. Die gegenwärtigen Milchpreise sind Folge einer verfehlten Politik. (...)