Jahrgang
1952
Wohnort
Oberhausen
Berufliche Qualifikation
Diplom-Mathematikerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wahlkreis

Wahlkreis 118: Oberhausen - Wesel III

Wahlkreisergebnis: 10,1 %

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 1
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Bärbel Höhn

Geboren am 4. Mai 1952 in Flensburg; verheiratet, zwei
Kinder.

1971 Abitur. 1971 bis 1976 Studium der Mathematik und
Volkswirtschaftslehre, Abschluss als Diplom-Mathematikerin.

1978 bis 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der
Universität Duisburg/Essen.

Mitglied bei ver.di.

1985 bis 1989 Ratsmitglied in Oberhausen, 1990 bis 1995 Mitglied
des Landtags Nordrhein-Westfalen und Fraktionssprecherin der
Grünen; 1995 bis 2000 Ministerin für Umwelt, Raumordnung und
Landwirtschaft, 2000 bis 2005 für Umwelt, Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen.

Mitglied des Bundestages seit 2005; November 2005 bis Mai 2006
Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz, seit Mai 2006 stellvertretende Vorsitzende und
politische Koordinatorin des Arbeitskreises II der Fraktion
Bündnis 90/ Die Grünen.

Alle Fragen in der Übersicht
# Finanzen 21Sep2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

Ich betreibe ein ganz kleines Dienstleistungsgewerbe.
Um sicher meine Steuern und Abgaben zahlen zu können...

Von: ovetvg Fpuhfgre

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Soziales 12Sep2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

ich nehme bezug auf Ihre Antwort vom 13.06.2013 und möchte dazu wie folgt Stellung nehmen:

Ihr Vergleich...

Von: Rpxneg Onegryf

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 7Aug2013

Sehr geehrte Frau Höhn,
wieso läßt man es zu ,dass in hiesigen Biokraftanlagen billiges Palmöl aus Indonesien zur Stromerzeugung oder für...

Von: Enys Qrob

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) In der öffentlichen Debatte findet bislang kaum Beachtung, dass über 90% der Palmöl-Verwendung in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie stattfindet. Wir fordern hier eine Deklarationspflicht, damit die VerbraucherInnen mit ihrem Einkaufsverhalten dazu beitragen können, die Nachfrage für diesen Sektor zu senken: (...)

# Internationales 21Juli2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

ich interessiere mich für Ihre Arbeit als Mitglied der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe mit besonderem...

Von: Gbovnf Qbaqryvatre

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrte Frau Höhn,

die Landesregierung NRW plant die Ergebnisse der Tarifverhandlungen nicht für alle Beamten zu übernehmen.
Als...

Von: Senam-Wbfrs Oüyqg

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Ich halte die Entscheidung meiner ParteikollegInnen und der rot-grünen Landesregierung, den Tarifabschluss für den Öffentlichen Dienst sozial gestaffelt auf die Landesbediensteten zu übertragen, für vertretbar. (...) Insgesamt streben wir Grüne ein einheitliches Dienstrecht und damit langfristig die Einbeziehung in die Rentenversicherung für alle Bürgerinnen und Bürger an. (...)

# Soziales 6Juni2013

Betreff : Falsche Anrechnung der Unfall - mit der gesetzlichen Rente

Sehr geehrter Frau Bärbel Höhn ,

ist Ihnen bewusst , dass die...

Von: Uryzhg Bfgre

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 15Mai2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

wenn auch ich nicht in Ihrem Wahlkreis zuhause bin, so wende ich mich dennoch an Sie, da ich bisher, auch aufgrund...

Von: Qnavryn Oerhre

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Herr Dr. Schulze ist nicht nur zweifach examinierter Biologe und Zoologe, seine wissenschaftliche Stellungnahme zur Delfinhaltung unterschied sich von den anderen auch darin, dass er eben im Gegensatz zu den Vertretern der Zoologischen Gärten und der mit diesen verbundenen Wissenschaftlern nicht mit den Einrichtungen der Delfinhaltung verbunden ist. Bereits in den Jahren vor 2010 wurden von ihm zwei weitere wissenschaftliche Stellungnahmen zum Thema Delfine und Delfintherapie erarbeitet. (...)

# Finanzen 4Mai2013

Sehr geehrte FaunHöhn,

wie stehen Sie zum Solidaritätsbeitrag den wir Bürger leisten und der immer noch in die neuen Länder fließt? Meiner...

Von: Enys Erhry

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Wir wollen den Soli nicht abschaffen, sondern in einen "Schuldentilgungs-" Zuschlag auf die Einkommensteuer umwandeln. Dafür muss nach dem Auslaufen des Soli aber erst eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden, eine einfache Umwidmung wäre nicht möglich. (...)

# Finanzen 30Apr2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

eine Frage zu den Steuerplänen der Grünen. Haben die Grünen den Realitätssinn nun komplett verloren und wissen...

Von: Enys Erhry

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) die Steuervorschläge der Grünen haben für viel Diskussion gesorgt, auch in meiner Familie. Die öffentliche Diskussion hat sich inzwischen stark versachlicht, seit vielen klar geworden ist, dass bei Umsetzung unserer Vorschläge nur 10% der Steuerzahler mit Mehrbelastungen rechnen müssten, 90% dagegen entlastet würden. (...)

# Umwelt 25Apr2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

da Herr Altmaier nicht antwortet, wende ich mich mit meiner Frage an Sie. Vielleicht bekomme ich ja von Ihnen eine...

Von: Hqb Ervqrtryq

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Das heißt nicht, dass sie als Endkunde nur Erneuerbaren Strom bekommen - das lässt sich physikalisch gar nicht auseinanderdividieren, wie die Erläuterungen oben zeigen, es landet nämlich aller erzeugter Strom in den gleichen Übertragungsnetzen. Der Unterschied ist aber, dass Ökostromanbieter für den Strom, den sie anbieten, zusätzliche Erneuerbare Energien - Strommengen einkaufen, so dass damit insgesamt der Anteil der Erneuerbaren Energien am Energiemix steigt. Je nachdem, in welchem Tarif Sie sind, ist dieser sogar günstiger als der Atom- und Kohlestrom Ihres Grundversorgers. (...)

# Umwelt 21März2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

wie erklären Sie mir ,daß Windkraftbetreiber an die Landverpächter auf denen die Anlagen stehen zwischen 20.000 und...

Von: Enys Qrob

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Sie haben Recht, es gibt an einigen windreichen Standorten Fehlentwicklungen bei den Pachtpreisen. Das Erneuerbare Energien Gesetz ist ein lernendes System. Wenn Technologiefortschritte zu sinkenden Kosten führen, muss es entsprechend angepasst werden. (...)

# Umwelt 15März2013

Sehr geehrte Frau Höhn,

mit Verwunderung und Empörung habe ich vom Antrag im Bundestag zum Ende der Delphinhaltung in Deutschland Kenntnis...

Von: Qraavf Ervauneqg

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Der neueste Antrag fordert nicht ein Verbot der Delfinhaltung an sich, sondern eine Beendigung der Haltung unter den bislang in unseren Zoos herrschenden Bedingungen. Die Zulassung neuer Haltungen soll an den Nachweis einer artgerechten Haltung gebunden werden, die neuste wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt. (...)

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EU-Operation Atalanta

16.05.2013
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Verbot der NPD

23.04.2013
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