Jahrgang
1952
Berufliche Qualifikation
Diplom-Mathematikerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Wahlkreis

Wahlkreis 117: Oberhausen - Wesel III

Wahlkreisergebnis: 7,8 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Nordrhein-Westfalen, Platz 1
Parlament
Bundestag 2013-2017

Über Bärbel Höhn

Geboren am 4. Mai 1952 in Flensburg; verheiratet, zwei Kinder.

1971 Abitur. 1971 bis 1976 Studium der Mathematik und
Volkswirtschaftslehre, Abschluss als Diplom-Mathematikerin.

1978 bis 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität
Duisburg/Essen.

Mitglied bei ver.di.

1985 bis 1989 Ratsmitglied in Oberhausen, 1990 bis 1995 Mitglied
des Landtags Nordrhein-Westfalen und Fraktionssprecherin der
Grünen; 1995 bis 2000 Ministerin für Umwelt, Raumordnung und
Landwirtschaft, 2000 bis 2005 für Umwelt, Naturschutz,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen.

Mitglied des Bundestages seit 2005; November 2005 bis Mai 2006
Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz. Von Mai 2006 bis September 2013
stellvertretende Vorsitzende und politische Koordinatorin des
Arbeitskreises II der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen.

Seit Januar 2014 Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt,
Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Alle Fragen in der Übersicht
# Internationales 15Apr2017

Sehr geehrte Frau Höhn,

Sie machen sich Sorgen das der Nordkorea-Konflikt eskaliert.
Nun frage ich sie: Warum haben sie sich für...

Von: Obqb Jrvf

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) In Darfur und im Südsudan sind die jeweiligen Regierungen selbst an Gewalttaten beteiligt. Die Bundeswehr beteiligt sich in den Ländern auf Basis eines UN-Mandates am Schutz der Zivilbevölkerung und der Sicherung der Stabilität in Mali. Sie ist aber selbst nicht an Kampfhandlungen beteiligt, sondern leistet Beratungs-, Ausbildungs- und Unterstützungsarbeit wie auch technische Hilfe. (...)

# Umwelt 3März2017

Sehr geehrte Frau Höhn,

die Grünen haben sich für ein bundesweite Diesel-PKW-Verbot und Förderung von alternativen Antrieben, wie Elektro-...

Von: Abezna Ratryf

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Siehe hier: http://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/Projektinformation/Verk... Als Grüne wollen wir keine Fahrverbote, sondern dass die Autos die vorgeschriebenen Grenzwerte einhalten, dann gibt es auch keine Probleme mit der Luftqualität in Städten. (...)

Wie wäre es, das BauGB so zu ändern, das Tierställe nur genehmigt werden, wenn nachgewiesen ist, dass für die gesamtechnische Betriebszeit...

Von: Puevfgbcu Fpuhygr

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) entschuldigen sie bitte meine verspätete Antwort. Es ist ganz in unserem Sinne, zu einer flächengebundenen Tierhaltung in der Landwirtschaft zu kommen. Das fordern wir Grüne schon seit vielen Jahren (siehe http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/118/1711879.pdf ). (...)

# Umwelt 13Jan2017

Sehr geehrte Frau Höhn,

ich bin seit einiger Zeit in einem Repaircafé aktiv und habe mich dadurch intensiv mit dem Thema Reparierbarkeit...

Von: Pbeiva Fpujnemre

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Wir Grüne vertreten eine ressourcenschonende Wirtschaft und Produktion. Deshalb finden wir auch das Konzept des Repaircafés wirklich sehr gut. (...)

# Umwelt 18Dez2016

Guten Tag Frau Höhn,

schon 1992 wollten Sie im NRW Landtag eine Öffnung der Leverkusener Giftmülldeponie Dhünnaue verhindern. Aktuell...

Von: Zvpunry Trhf

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Sie verweisen ja zurecht auf meine kritische Haltung von 1992, weil es hier um eine hochbelastete Deponie geht. Aber auch das Umweltministerium NRW hat die Brisanz erkannt und festgestellt, dass der Ausbau der A1 eine besondere Umweltrelevanz hat, da Eingriffe in die gesicherte und abgedichtete Altlast Dhünnaue mit teilweise hochbelastetem Deponat vorgesehen sind. Daher hat Umweltminister Remmel das Verfahren sehr genau im Blick und fordert hier besondere Fachgutachten und ein Qualitätssicherungskonzept um eine Umweltbelastung und Belastung der Menschen nicht entstehen zu lassen. (...)

# Umwelt 16Okt2016

Guten Tag!

Sehr geehrte Frau Bärbel Höhn,

ich bitte Sie als Umweltausschussvorsitzende um die Beantwortung meiner Frage zur...

Von: Zbavxn Senax

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Dennoch geht generell keine höhere Gesundheitsgefahr von Holzöfen aus, als von Kohlekraftwerken. Das Heizen mit Holz ist an sich nicht das Problem, sondern die fehlende Regulierung für bestimmte Holzöfen. Solange die Hersteller, Vertreiber und Nutzer von handbeschickten Öfen, wie den offenen Kaminen und Bauhaus-Öfen, die überaus laxen gesetzlichen Bestimmungen der geltenden 1. (...)

# Umwelt 12Okt2016

Gute Tag Frau Höhn,

Ich begrüße alle Anstrengungen der Bundesregierung klimaschädliche Aktivitäten zu stoppen. Die Bonner Ableger...

Von: Enycu Fvroreg

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Obgleich der Statusbericht auch auf den zunehmenden Gebrauch moderner Techniken bei Kommunikation und Abstimmung eingeht, steigt die Zahl der Dienstreisen zwischen Bonn und Berlin. Vor diesem Hintergrund begrüße ich den Umstand, dass die Bundesregierung rückwirkend zum Beginn der Legislaturperiode die Treibhausgasemissionen sämtlicher Dienstreisen zwischen Bonn und Berlin über die Deutsche Emissionshandelsstelle beim Umweltbundesamt kompensiert. (...)

# Umwelt 23Aug2016

Sehr geehrte Frau Höhn, ich bitte Sie um die Beantwortung meines umfangreichen Fragenkatalogs, der aber nur ein Thema hat die E-Autos und der...

Von: Zbavxn Senax

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Anfang August ging ja durch die Presse, wie schlecht die Kaufprämie angenommen wird, bis dahin gingen nur 1800 Anträge auf Auszahlung der Kaufprämie für Elektroautos bei der zuständigen Stelle ein. Insgesamt sind nur ca. (...)

Guten Tag Frau Höhn,

wie ist der deutsche Staat so unglaublich naiv und schwach, wenn es im Umgang mit Islamisten geht. Wie kann es sein,...

Von: Wnqra Ubpu

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) islamistische Gefährder zu identifizieren, diese zu beobachten und Straftaten zu verhindern ist in Deutschland Aufgabe des Verfassungsschutzes. Laut Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, steht Deutschland seit Jahren im Fokus von IS- und Al-Kaida, die Gefährdungslage wird als "unverändert hoch" beschrieben, im Dezember 2015 wurde die Zahl gewaltbereiter Islamisten mit ca. 1100 Personen beziffert. (...)

# Umwelt 5Feb2016

Sehr geehrte Frau Höhn,

das Kernbrennstoffsteuergesetz ist befristet bis Ende 2016. Gemäß Atomgesetznovelle werden im Zeitraum 2017 bis...

Von: Fvrtevq Fpuüyre

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) eine derartige Initiative haben wir ergriffen. Im Übrigen sogar zur Anhebung der Steuer, nicht nur ihrer Verlängerung. (...)

# Wirtschaft 12Dez2015

Sehr geehrte Frau Höhn,

vielleicht erinnern Sie sich noch an den "alten" Ingenieur auf der Demo Kleinmachnow Grün kontra Braunkohle.
...

Von: Ureoreg Oehqreerpx

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Es geht tatsächlich bei der Energiewende darum, nicht nur den Strom zu sehen, sondern Strom, Wärme und Verkehr intelligent miteinander zu verknüpfen. (...) Durch die Preisreduktion bei Photovoltaik und Windkraft haben wir weltweit inzwischen eine echte Alternative zur Kohle. (...)

# Soziales 7Nov2015

Sehr geehrte Frau Höhn,

weshalb wollen Sie als Staat mir meine Selbstbestimmung im letzten Abschmitt meines Lebens nehmen?
Ich lebe...

Von: Neivq Mrzxhf

Antwort von Bärbel Höhn
DIE GRÜNEN

(...) Die damaligen Koalitionspartner CDU/CSU und FDP konnten sich aber letztlich nicht auf eine gemeinsame Linie einigen. Davon zu unterscheiden sind beispielsweise die sogenannte „passive Sterbehilfe“ oder natürlich auch die sogenannte „aktive Sterbehilfe“ („Tötung auf Verlangen“). Letztere ist in Deutschland verboten. (...)

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Kunde Aktivität Datum/Zeitspanne Einkommensstufe Gesamteinkünfte
Deutsch-Brasilianische Gesellschaft e.V. "Bonn/Berlin" Mitglied des Kuratoriums Themen: Außenpolitik und internationale Beziehungen 2013
Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) "Osnabrück" Mitglied des Kuratoriums Themen: Umwelt until 24.10.2017 Stufe 3 jährlich 7.000–15.000 € 28.000–60.000 €
Exposure- und Dialogprogramme (EDP) e.V. Bonn Mitglied des Kuratoriums Themen: Entwicklungspolitik 2013
GLOBE Deutschland "Berlin" Beisitzerin des Vorstandes Themen: Bildung und Erziehung, Umwelt 2013
Faire Welt e.V. "Dinslaken" Stellv. Vorsitzende Themen: Entwicklungspolitik 2013

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