Frage an Albert Deß von Wnxbovar Ratry bezüglich Land- und Forstwirtschaft

01. August 2011 - 14:30

Guten Tag,
wenn in der Geflügelmast die toten Tiere zwischen den anderen liegen, können diese nicht entfernt werden, stimmt das?
Die Tiere in der Massentierhaltung atmen hoch giftige, ätzende Güllegase ein, die ihre Lungen verätzen, hinzu kommen die Kadavergase, warum ist das erlaubt?
Warum werden Schweine in Körperenge Käfige gesperrt, so dass, wenn sie liegen wollen, sie nicht einmal ihre Beine strecken können?
Was passiert mit ihnen, wenn sie nicht mehr aufstehen können, weil sie ihre Beine nicht mehr bewegen können?
Werden sie dann lebendig in die Kammer gebracht, wo die anderen toten Tiere liegen oder wartet man bis sie verdurstet sind?
Der Lebensmittelexport nimmt armen Ländern die Existenzgrundlagen, warum wird das mit Steuergeldern finanziert?
- Aufgrund der niedrigeren komparativen Kosten hätten die Entwicklungsländer bei Agrarprodukten einen enormen Wettbewerbsvorteil (Bauernbund), Agrarsubventionen verhindern den Vorteil, warum lässt man ihnen diesen nicht?
- Weggeworfenes Essen kann Hungernde sieben Mal sättigen (Waste:Uncovering the Food Scandal)
- Weiger: Es herrscht bereits Überproduktion gemessen am Konsum hierzulande. (..) Mit Unterstützung der Politik hat die Fleischindustrie eine fatale Exportfixierung entwickelt, um Wachstum zu generieren, koste es was es wolle
- Erhebliche Tierschutz-Verstöße waren auch dem Agrarministerium bekannt (Lindemann)
- 10 Prozent der Tiere verenden vor der Schlachtbank
-1,3 Hähne auf der Fläche eines DIN-A4-Blattes
- Tiere, die nicht mehr laufen können, verhungern oder werden von ihren Artgenossen zerdrückt
- Verletzte, deformierte und sterbende Puten auf matschigem Boden, dazwischen verwesende Tierkörper
- Entzündete Fußballen bei fast allen Tieren, Knochenbrüche, geschwürartige Brusthaut-Entzündungen, Abzesse, Herz-Kreislaufproblemen
- Zweifel, dass der Tierschutzplan tatsächlich Verbesserungen bringt,
Greenpeace, Provieh, Tagesspiegel, Süddeutsche, TAZ, DIE ZEIT

Frage von Wnxbovar Ratry
Antwort von Albert Deß
13. September 2011 - 12:03
Zeit bis zur Antwort: 1 Monat 1 Woche

Bei der mail handelt es sich um einen Serienbrief bzw. eine Massenmail, deshalb
erfolgt keine detaillierte Beantwortung.

Freundlichen Gruss, Urvqv Enpxy, Assistentin