Über Kevin Grimmeisen

Ausgeübte Tätigkeit
Fachinformatiker
Berufliche Qualifikation
Fachinformatiker
Wohnort
Ladenburg
Geburtsjahr
1993

Kevin Grimmeisen schreibt über sich selbst:

Profilbild von Kevin Grimmeisen im Portrait

Mein Name ist Kevin Grimmeisen. Geboren in Mannheim, aufgewachsen in Ladenburg. Nach meiner mittleren Reife und während eines Berufskollegs, zog ich im Alter von achtzehn Jahren zu Hause aus, und musste daher früh lernen, für mich selbst zu sorgen. Zunächst mit Minijobs, später durch eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Während dieser Ausbildung fand ich den Weg in die Arbeitnehmervertretung, indem ich der Jugend- und Auszubildendenvertretung beitrat. Seit dem Abschluss der Ausbildung setzte ich dieses Engagement im Betriebsrat fort. Beruflich war ich fünf Jahre lang fachlich verantwortlich für einen globalen Service und bin inzwischen überwiegend in der Planung und Umsetzung von Projekten tätig. In meiner Freizeit betreibe ich einen Podcast und arbeite an einem Buch. 

 

Den Weg in die Politik habe ich gefunden, weil ich nicht nur zuschauen oder mich über Entscheidungen beschweren wollte. Ich möchte mitgestalten. Bereits in meiner Jugend habe ich mich gewundert, dass Europa nicht enger zusammenarbeitet. Ideen und Lösungen teilt und Kräfte bündelt. Heute frage ich mich, warum bekannte und funktionierende Arbeitsmethoden in der Politik keine Anwendung finden und der Fokus nicht auf dem Gemeinwohl zu liegen scheint.

 

Sowohl privat als auch beruflich gehören Ehrlichkeit, Transparenz und Respekt zu meinem Alltag. Werte, die ich stets versuche hochzuhalten. Ebenso halte ich es für wichtig, auch zu seinen Fehlern zu stehen und anderen den Raum dafür zu bieten. 

Weniger anzeigen

Aktuelle politische Ziele von Kevin Grimmeisen:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026

Mein allgemeines Ziel ist eine sozial gerechte Gesellschaft, in der wir gemeinschaftlich zusammenleben können. Mit gut funktionierender Infrastruktur und Versorgung.

Dazu braucht es unter anderem eine starke Bildung, die den Grundstein der Zukunft legt, eine konsequente Klima- und Umweltpolitik, die die Auswirkungen der Klimakrise so weit es geht gering hält, und eine starke Demokratie, in der ihre Grundwerte gestärkt werden. 

Der Lehrplan muss modernisiert werden, um Alltagsthemen stärker zu integrieren. Ebenso ist es wichtig, Lehrkräfte und Schüler*innen durch multiprofessionale Teams, kleinere Klassen und reduzierten Leistungsdruck zu entlasten. 
Die Klimakrise muss als Bedrohung ernst genommen werden. Förderung von erneuerbaren Energien und Speichern, die nicht zulasten der Bürgerinnen und Bürger gehen dürfen.
Es brauche eine erhöhte Bürgerbeteiligung, die über eine Einbindung betroffener Gruppen, Jugendparlamente und Direktwahl der Landräte ermöglicht werden kann. Wichtig ist aber auch die Förderung von Diskurs und Aufklärung, um Vorurteile und  Falschinformationen zu reduzieren. 

 

Unterstützend dazu ist es wichtig, die Digitalisierung voranzutreiben, durch Transparenz und Ehrlichkeit Vertrauen in die Politik zu schaffen und an ganzheitlichen Lösungen zu arbeiten.

Weniger anzeigen

Kandidaturen und Mandate

Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026

Tritt an für: Volt
Wahlkreis: Weinheim
Wahlkreis
Weinheim
Wahlliste
Landesliste Volt
Listenposition
18

Politische Ziele

Mein allgemeines Ziel ist eine sozial gerechte Gesellschaft, in der wir gemeinschaftlich zusammenleben können. Mit gut funktionierender Infrastruktur und Versorgung.

Dazu braucht es unter anderem eine starke Bildung, die den Grundstein der Zukunft legt, eine konsequente Klima- und Umweltpolitik, die die Auswirkungen der Klimakrise so weit es geht gering hält, und eine starke Demokratie, in der ihre Grundwerte gestärkt werden. 

Der Lehrplan muss modernisiert werden, um Alltagsthemen stärker zu integrieren. Ebenso ist es wichtig, Lehrkräfte und Schüler*innen durch multiprofessionale Teams, kleinere Klassen und reduzierten Leistungsdruck zu entlasten. 
Die Klimakrise muss als Bedrohung ernst genommen werden. Förderung von erneuerbaren Energien und Speichern, die nicht zulasten der Bürgerinnen und Bürger gehen dürfen.
Es brauche eine erhöhte Bürgerbeteiligung, die über eine Einbindung betroffener Gruppen, Jugendparlamente und Direktwahl der Landräte ermöglicht werden kann. Wichtig ist aber auch die Förderung von Diskurs und Aufklärung, um Vorurteile und  Falschinformationen zu reduzieren. 

 

Unterstützend dazu ist es wichtig, die Digitalisierung voranzutreiben, durch Transparenz und Ehrlichkeit Vertrauen in die Politik zu schaffen und an ganzheitlichen Lösungen zu arbeiten.