Fragen und Antworten

Thomas Grote lehnt eine pauschal höhere Einspeisevergütung ab und setzt auf weniger Bürokratie, Eigenverbrauch, Speicher und verlässliche Regeln.

Bürgergeld muss aus Steuern finanziert werden. Arbeitnehmer und Rentner dürfen nicht über höhere Krankenkassenbeiträge für Staatsaufgaben zahlen.
Über Thomas Grote
Aktuelle politische Ziele von Thomas Grote:
Kandidat Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026
Meine politischen Ziele
Ich will einen Kurswechsel für Mecklenburg-Vorpommern. Weniger Bevormundung aus Schwerin. Mehr Ordnung, Eigentumsschutz und Entscheidungsmacht für die Menschen vor Ort.
Beim Windkraftausbau gilt für mich eine klare Grenze. Keine neuen Anlagen gegen den Willen der betroffenen Gemeinden und Bürger. Wer die Landschaft verändert, Wohnorte belastet und in Eigentumswerte eingreift, braucht dafür echte Zustimmung. Finanzielle Beteiligung ersetzt keine Akzeptanz. Unsere Dörfer und Ackerflächen sind kein beliebig verfügbarer Standort für immer neue Windindustrie.
Beim Thema Migration muss der Staat wieder durchsetzen, was er beschließt. Wer kein Bleiberecht hat, muss ausreisen. Wer dauerhaft hier leben will, muss Deutsch lernen, unsere Rechtsordnung respektieren und grundsätzlich selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen. Dauerhafte Alimentierung ohne Integrationsleistung akzeptiere ich nicht.
Ich will den Bauturbo konsequent nutzen. Weniger Vorschriften, schnellere Genehmigungen und mehr Freiheit für Kommunen und Bauherren. Eigentum muss wieder leichter möglich sein.
Unsere Bauern brauchen Schutz vor immer neuen Auflagen. Ackerland gehört zuerst der Lebensmittelproduktion.
Und ich will einen starken ländlichen Raum. Keine weitere Zentralisierung von Ärzten, Schulen, Feuerwehren oder Verwaltung. Entscheidungen gehören näher zu den Menschen, nicht weiter weg.
