Fragen und Antworten
Daher halte ich Bürgerbegehren auf lokaler eben, Volkabstimmungen auf nationaler Eben für wesend besser geeignet. Sie stärken die Demokratie und hält sie transparent.
Günstige und sicher Energie ist Garant gegen Inflation und Armut
Über Peer Döhnert
Peer Döhnert schreibt über sich selbst:

1972 in Steglitz geboren und in Zehlendorf aufgewachsen, bin ich unserem Bezirk bis heute eng verbunden. Hier liegen meine Wurzeln, hier lebe ich mit meiner Familie.
Als Diplom-Ingenieur der Architektur und mit langjähriger Erfahrung in Unternehmensentwicklung, Vertrieb und Marketing bin ich es gewohnt, Probleme nüchtern zu analysieren, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Politik bedeutet für mich, Lösungen zu finden, die in der Wirklichkeit funktionieren.
Im März 2013 trat ich in die AfD ein. Die Euro-Rettungspolitik war für mich der Anlass, politische Fehlentscheidungen nicht länger nur hinzunehmen, sondern selbst aktiv zu werden.
Seit 2016 vertrete ich in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf die Positionen der AfD – mit gesundem Menschenverstand, Herz und Berliner Schnauze. 2026 trete ich erstmals im Wahlkreis 3 – Lichterfelde West, Zehlendorf und Schönow – direkt für das Abgeordnetenhaus an; zuvor kandidierte ich in Dahlem.
Mich beschäftigt, wie vieles, was selbstverständlich schien, ins Wanken geraten ist: Wohlstand, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Sicherheit und das Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat. Als Familienvater möchte ich dazu beitragen, unseren Kindern ein Land zu hinterlassen, das sicher, frei und lebenswert bleibt.
Wofür ich konkret politisch eintrete, beschreibe ich unter „Meine politischen Ziele“.
Aktuelle politische Ziele von Peer Döhnert:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Mich treibt die Sorge um, dass wir uns an Entwicklungen gewöhnen, die niemals normal werden dürfen: Verwahrlosung, Gewalt, offene Drogenszenen, Kontrollverlust und das Gefühl, sich in der eigenen Stadt nicht mehr frei bewegen zu können.
Gerade junge Menschen müssen abends vom Tanzen, Sport, Gym oder Treffen mit Freunden sicher nach Hause kommen können. Freiheit bedeutet nicht nur, dass etwas erlaubt ist, sondern auch, sie ohne Angst leben zu können. Sicherheit ist deshalb eine Voraussetzung von Freiheit.
Dazu gehört ein Staat, der Regeln durchsetzt, Grenzen kontrolliert und entscheidet, wer Schutz erhält und wer kein Bleiberecht hat. Humanität braucht Ordnung und einen handlungsfähigen Staat.
Ebenso wichtig ist der Frieden. Als Vater frage ich mich, in welchem Europa unsere Kinder leben werden. Helmut Schmidts bekannter Satz bringt es auf den Punkt:
„Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen.“
Deutschland muss seine Interessen und Sicherheit vertreten. Doch Diplomatie, Verständigung und Deeskalation müssen Vorrang haben.
Mich bewegt die Frage: Welche Stadt und welches Land hinterlassen wir unseren Kindern?
Ich will ein Berlin, das funktioniert: sichere Straßen und Bahnhöfe, gute Schulen, bezahlbares Wohnen, eine leistungsfähige Verwaltung, kontrollierte Grenzen und eine Politik, die den Frieden nicht aus den Augen verliert.
Weniger politische Folklore und Symbolpolitik. Mehr Verantwortung für das Wesentliche: Freiheit, Sicherheit und Frieden.


