Hamburg Wahl 2008

Neueste Antworten

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Andreas Friedrich Reichel
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Reichel,

Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
23. Februar 2008

(...) - Ansonsten interessiere ich mich aber auch für Wirtschafts- und Mittelstandspolitik (hier vor allem auch die Frage Ausbildung - Sicherung von Ausbildungsplätzen). - Generell bin ich der Meinung - und da unterscheide ich mich ein wenig vom Mainstream meiner Partei - , dass wir mit zu deutlichen Koalitionsaussagen vor der Wahl zurückhaltend sein sollten. Wie sich jetzt zeigt, war die Fixierung auf Rot-Grün durchaus problematisch. (...)

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Herbert Schulz
DIE LINKE

Sehr geehrter Herr Schulz,

Bildung
22. Februar 2008

(...) wir sind mitten im Endspurt des Wahlkampfes, deshalb nur eine kurze Antwort.. Generell gilt: In den letzten 10 Jahren ist die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte durch Steuergeschenke an Unternehmen und die Bezieher hoher Einkommen immer stärker stranguliert worden, dann wurde mit dem Hinweis auf leere Kassen rigoroser Abbau im Bildungs- und Sozialbereich gefordert und durchgesetzt, im Bund, in den Ländern und in den Gemeinden. Immer begründet mit der Lüge, nur so werde der Exportweltmeister (!) international wettbewerbsfähig. (...)

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Britta Ernst
SPD

Liebe Frau Ernst,

vielleicht ist meine Frage für den Wahlkampf nicht all zu relevant, aber ich habe bisher noch keinen direkteren Weg gefunden, diese Frage stellen zu können:

Verkehr / Infrastruktur / Stadtentwicklung
22. Februar 2008

(...) leider kann ich ihnen nicht genau sagen, was dort eines Tages passieren wird. Das Grundstück ist kein städtisches Grundstück, so dass es vom Privateigentümer abhängt, wann und wozu dort eine Initiative ergriffen wird. Auf unsere Rückfrage beim Bezirksamt anlässlich Ihrer Frage ist jedoch gesagt worden, dass der Eigentümer wohl vorhabe, zu verkaufen. (...)

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Angela Westfehling
Neue Liberale

Sehr geehrte Frau Westfehling,

als freiberufliche Dozentin an Pflegeschulen bin ich an der Ausbildung und Umschulung von Altenpflegerinnen und Altenpflegern beteiligt.

Soziales
22. Februar 2008

(...) .....in den meisten Fällen lassen sich Lösungen weit abseits von staatlichen Eingriffen finden. Hamburg hat eine Stiftertradition, welche in Deutschland einmalig ist. Ohne die vielfältigen Stiftungen, die sich von der Altenfürsorge bis zur Förderung der bildenden Künste, von der Stadtverschönerung bis zur Sportunterstützung, von der Politikvermittlung bis zur Juristenausbildung und in vielen anderen wichtigen Bereichen engagieren, könnte das Gemeinwesen nicht bestehen. (...)