(...) Das tue ich nicht, denn was wir in der Bildung sparen müssen wir später zigfach als Sozialleistung ausgeben. Einer unserer Slogans zur Landtagswahl in NRW war "Bildung geht nicht billig", in so fern sollten wir uns hüten, das Schulwesen kaputtzusparen. (...)
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(...) Es ist also offensichtlich, <offensichtlichf Bundesebene zu wenig Geld vorhanden ist, auch wenn die Regierung immer das Gegenteil behauptet. Deshalb plädieren wir Grüne für eine befristete Vermögensabgabe und eine Steuerreform, die mehr als 90 % der Bürger entlastet und weniger als 10 %, also sehr gut verdienende Menschen mit einem jährlichem Einkommen von über 80.000 Euro zu versteuerndes Einkommen, etwas mehr zu belasten. (...)

(...) vor allem im Hinblick auf die nächsten Generationen gilt es so zu haushalten, dass diesen später keine enormen Schuldenberge zugemutet werden. Doch insbesondere an der Bildung darf nicht gespart werden - ein leistungsfähiges und sozial gerechtes Bildungssystem ist entscheidend für Perspektiven und Lebenschancen unserer Kinder und zugleich eine zentrale Voraussetzung für ökonomischen Erfolg und sozialen Zusammenhalt. (...)
(...) Wie viele Personen haben in der BRD ein so hohes Einkommen, dass sie eigentlich den Spitzensteuersatz bezahlen müssten? (...) Was tut Ihre Partei eigentlich für untere Einkommensgruppen? (...)
(...) Um zukünftig eine bessere Verteilung der Risiken solcher Krisen zu erreichen, haben die Bundeskanzlerin und unser Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sich in Europa für die Einführung der Finanztransaktionssteuer stark gemacht, welche nun anfänglich in Deutschland und 11 weiteren europäischen Staaten eingeführt werden soll. Zudem wurde im Rahmen des europäischen Rates der Ausbau der europäischen Finanzaufsicht deutlich verstärkt. (...)