Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Joachim Spatz
Antwort 27.08.2013 von Joachim Spatz FDP

(...) Wahlfreiheit für den Bürger ist und bleibt die Maxime liberaler Gesundheitspolitik. Deshalb setzen wir uns weiter für die freie Wahl des Arztes, für Therapiefreiheit, für die freie Wahl bei der Krankenversicherung, bei Versicherungsschutz und Krankenhaus ein. (...)

Portrait von Gesine Lötzsch
Antwort 10.09.2013 von Gesine Lötzsch Die Linke

(...) Ob für die von Ihnen aufgeführten Methoden ein patientenbezogener Nutzen nachweisbar ist, bleibt eine wissenschaftliche Frage, deren Beantwortung mir und meiner Fraktion nicht zusteht. Bitte wenden Sie sich an die Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (Kassenärztliche Bundesvereinigung, Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Stabsstelle der Patientenvertretung im G-BA), um zu fragen, ob diese die von Ihnen genannten Therapiemethoden zur Überprüfung einbringen wollen. (...)

Portrait von Thomas Jarzombek
Antwort 12.09.2013 von Thomas Jarzombek CDU

(...) Der Gemeinsame Bundesausschuss setzt das Prinzip der Selbstverwaltung um. Dies halte ich für richtig, da gerade im sensiblen Bereich des Patientenwohls die zu treffenden Entscheidungen nicht allein der Politik obliegen sollen. Unter Leitung eines neutralen Vorsitzenden vereinbaren Vertreter der Leistungserbringer (Krankenhäuser, Ärzte) und der Kostenträger (Krankenkassen) gemeinsam, welche Medikamente, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden der Leistungskatalog umfasst. (...)

Antwort 25.08.2013 von Frank Höschen PIRATEN

(...) Meine Beweggründe mögen egoistisch erscheinen wurden aber aus meiner momentanen Lebenssituation und den rechtlichen Rahmenbedingungen heraus gemacht. Durch die Beihilferegelung ist die private Krankenversicherung ist für mich als Beamter wesentlich günstiger als eine gesetzliche. Inzwischen muss ich einen nicht geringen Teil meiner medizinischen Versorgung aus eigener Tasche bezahlen (Kostendämpfungspauschale, nicht übernommene Leistungen). (...)