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Frage von Thomas D. • 02.03.2008
Frage an Cem Özdemir von Thomas D. bezüglich Familie
Portrait von Cem Özdemir
Antwort 17.04.2008 von Cem Özdemir BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) ich betrachte Homosexualität als ebenso wenig "therapiebedürftig" wie Heterosexualität und bin auch weit davon entfernt, religiöse Gruppen (gleich welcher Art) zu unterstützen, die Lesben und Schwule diffamieren. Erlauben Sie mir abschließend den Hinweis, dass ich Schirmherr des Christopher Street Day 2007 in Stuttgart war. (...)

Portrait von Kurt Joachim Lauk
Antwort 21.04.2009 von Kurt Joachim Lauk CDU

(...) Ich kenne mich bei Homosexualität nicht aus. Mir scheint jedoch die Meinung der Bundesregierung zu diesem Thema vernünftig zu sein. (...)

Portrait von Helga Kühn-Mengel
Antwort 16.06.2008 von Helga Kühn-Mengel SPD

(...) Dort gibt es verschiedene Pro­gramme, um Kindern ein Mittagessen zu ermöglichen. So ist z.B. in Nordrhein-Westfalen der Landesfonds "Kein Kind ohne Mahlzeit" eingerichtet worden, der be­dürftige Eltern dabei unterstützt, das Mittagessen für ihre Kinder zu zahlen, sodass sie nur noch einen Euro für das Mittagessen aufbringen müssen. Der Ansprechpart­ner hierfür ist das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 05.03.2008 von Kerstin Griese SPD

(...) Ich will, dass junge Mütter – und auch Väter – die freie Wahl haben: Kind und Beruf miteinander zu vereinbaren oder zur Kindererziehung zu Hause zu bleiben. Insbesondere in den West-Bundesländern gibt es diese Wahlfreiheit bislang noch nicht. (...)

Portrait von Renate Schmidt
Antwort 05.03.2008 von Renate Schmidt SPD

(...) seit Januar 2004 zahlen die Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung eine Praxisgebühr von zehn Euro beim ersten Arzt- und Zahnarztbesuch im Quartal. Die Praxisgebühr fällt nur ein Mal pro Quartal an, egal wie oft der Patient zum Arzt geht und egal wie viele Ärzte er (mit Überweisung) aufsucht. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 05.03.2008 von Kerstin Griese SPD

(...) Der mit der letzten Gesundheitsreform gefasste Beschluss zur Finanzierung der In-vitro-Fertilisation ist ein meines Erachtens tragfähiger Kompromiss aus den verschiedenen Positionen, die dieses Thema entweder der privaten Lebensführung zuordnen, es als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe zur Steigerung der Geburtenrate ansehen oder Kinderlosigkeit medizinisch betrachten. (...)