(...) Im Rückblick sind sich die Ökonomen einig: Den Strukturreformen der Agenda 2010 verdanken wir es, dass wir nach einer Zeit von Stagnation oder gar Rezession in den Vorkrisenjahren 2006 und 2007 einen Aufschwung mit robusten Wachstumsraten von 2,9 bzw. 2,5 % erlebten. (...)
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Sehr geehrte Frau Maldacker,

(...) meiner Meinung nach sollten alle Mütter gleichgestellt werden. Meiner Meinung nach wird die Kindererziehung bei der Rente zu gering berücksichtigt. Dieses sollte im Hinblick auf den Generationenvertrag besser zugunsten der Mütter geregelt werden. (...)
(...) Wichtig ist deshalb, die Erziehungsleistung der Eltern stärker als bisher anzuerkennen. Erziehungszeiten für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, sollen höher in der gesetzlichen Rentenversicherung anerkannt werden. Damit wird die bestehende Ungleichbehandlung bei der Anerkennung von Kindererziehungszeiten beseitigt und die finanzielle Situation vieler Frauen verbessert, die nur wenige Möglichkeiten auf eine durchgängige Erwerbstätigkeit hatten. (...)
(...) Januar 2013. In Ihrer E-Mail greifen Sie die aktuelle Diskussion um die Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung auf. Nach geltendem Recht erhalten Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, nur ein Jahr Kindererziehungszeit pro Kind gutgeschrieben, während Müttern ab 1992 geborener Kinder drei Jahre pro Kind angerechnet werden. (...)
(...) Die SPD steht für eine sozialverträgliche und sichere Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien. Ich bin davon überzeugt, dass wir die Energiewende schultern können, ohne unerträgliche finanzielle Belastungen für einkommensschwache Haushalte. Dafür brauchen wir aber eine abgestimmte nationale Strategie für die Energiewende. (...)