Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ludwig Wörner
Antwort 08.08.2013 von Ludwig Wörner SPD

(...) Wir streben eine Verpflichtung von Betrieben an, auch ältere Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Weiterbildungsmaßnahmen einzubeziehen. Sinnvoll wäre unseres Erachtens die Einführung eines bundeseinheitlichen Weiterbildungsgesetzes und einer Umlage für weiterbildungsabstinente Betriebe. (...)

Portrait von Ursula von der Leyen
Antwort 13.06.2013 von Ursula von der Leyen CDU

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir danken Ihnen herzlich für Ihre Anfrage an Frau Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, MdB.

Portrait von Rainer Brüderle
Antwort 08.07.2013 von Rainer Brüderle FDP

(...) Lebensjahr – bei versicherungsmathematisch korrekten Zu- und Abschlägen – den Zeitpunkt ihres Renteneintritts frei wählen können, sofern ihre Ansprüche aus privater, gesetzlicher und betrieblicher Vorsorge über dem Grundsicherungsniveau liegen. Gleichzeitig wollen wir Barrieren für Arbeit im Alter beseitigen und Zuverdienstgrenzen neben dem Rentenbezug komplett aufheben. Die Versicherten können so ab dem 60. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 15.05.2013 von Andrea Nahles SPD

(...) Meines Erachtens ist es angesichts der Bevölkerungsentwicklung unumstritten, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters geeignet ist, den Beitragssatzanstieg in der gesetzlichen Rentenversicherung in den nächsten Jahrzehnten zu begrenzen. Der Arbeitsmarkt wird in wenigen Jahren grundlegend anders aussehen, und bereits heute zeichnet sich ein Fachkräftemangel ab. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 11.05.2013 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Da ich selbst mit den Problemen des Arbeitsmarktes im Parlament nicht befaßt bin, werde ich bei den Fachkollegen nachfragen, welche weiteren Förderungsmöglichkeiten die Grünen vorschlagen. Ich jedenfalls sehe die Einführung einer Rente mit 67 sehr kritisch und kontraproduktiv, weil nicht einmal genügend Arbeitsplätze für Menschen zwischen 50 und 65 zur Verfügung stehen. (...)