Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Joachim Otto
Antwort 18.07.2012 von Hans-Joachim Otto FDP

(...) Diese finanzpolitische Stabilität ist meines Erachtens aktuell eine Notwendigkeit für ein weiterhin friedliches Zusammenwachsen Europas. Sowohl die FDP, als auch ich persönlich als Abgeordneter bin fest davon überzeugt, dass die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft grundlegend mit der Zukunft Europas verwoben ist. (...)

Portrait von Christoph Schnurr
Antwort 02.07.2012 von Christoph Schnurr FDP

(...) Die FDP wird auch weiterhin alles in ihrer Macht stehende unternehmen, damit es auch weiterhin nicht zu einer Vergemeinschaftung von Schulden kommt. Im Gegensatz zur Opposition lehnt die FDP daher Eurobonds mit gesamtschuldnerischer Haftung oder gemeinsam finanzierte oder garantierte Schuldenrückkaufprogramme als untaugliches und gefährliches Mittel zur „Bewältigung“ der Schuldenkrise ab. (...)

Portrait von Omid Nouripour
Antwort 05.07.2012 von Omid Nouripour BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Ein weiterer notwendiger Schritt zur Lösung der Eurokrise wäre die Einrichtung eines Altschuldentilgungsfonds, wie dieser auch vom deutschen Wirtschafts-Sachverständigenrat vorgeschlagen wurde. Bislang sperrt sich die Regierungskoalition noch gegen dieses Instrument. (...)

Portrait von Volker Wissing
Antwort 02.07.2012 von Volker Wissing parteilos

(...) Bei der Einzahlung eines Beitrages zur Riesterrente entrichten Sie daher die Finanztransaktionssteuer nicht nur einmalig, vielmehr wird jeder einzelne Transaktionsvorgang besteuert und die Besteuerung wird auch bei Umschichtungen des Anlagevermögens weitergeführt. Die entsprechende Studie habe ich Ihnen beigefügt. (...)

Portrait von Michael Roth
Antwort 13.08.2012 von Michael Roth SPD

(...) ich teile Ihre Einschätzung, dass ein Rückfall in die Kleinstaaterei verheerend für Europa wäre. (...) Weder Deutschland noch ein anderes Land in Europa sind in der Lage, den Wohlstand, die Freiheit, das Klima und den Sozialstaat im Alleingang zu sichern. Daher gilt: Wer „mehr Europa“ ablehnt, der hat weder die Globalisierung noch die Krise verstanden. (...) Selbstverständlich darf „mehr Europa“ nicht zu „weniger Demokratie“ führen. (...) In dem von Frau Merkel propagierten „Europa der Regierungen“ droht die parlamentarische Demokratie auf der Strecke zu bleiben. (...) Aus dem „Europa der Regierungen“ muss ein demokratisches „Europa der Parlamente“ werden. (...)