Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Bleser
Antwort 12.02.2008 von Peter Bleser CDU

(...) In Deutschland wurden im Jahr 2007 2685 ha GVO-Mais angebaut, das ist ein Anteil von 0,07 % der gesamten Maisanbaufläche. Die Landwirte tun dies deshalb, weil sie durch den GVO-Mais den Maiszünsler ohne den Einsatz von Insektiziden bekämpfen können und eine hervorragende Futterqualität erzielen. (...)

Portrait von Peter Bleser
Antwort 04.02.2008 von Peter Bleser CDU

(...) Aus Sicht des BVL sind damit die Anforderungen des Bescheids an ein Monitoring durch Monsanto erfüllt, sodass MON 810-Saatgut wieder vermarktet werden kann. Monsanto erhielt am 5. (...)

Portrait von Renate Künast
Antwort 27.02.2008 von Renate Künast BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir fordern die konsequente Einhaltung des Vorsorgeprinzips, wonach zunächst bewiesen werden muss, dass Produkte für Mensch, Tier und Umwelt ungefährlich sind. Derzeit berufen sich die Saatgut-Konzerne Monsanto, BASF und Syngenta darauf, dass das Risiko von gentechnisch veränderten Pflanzen nicht nachweisbar sei. Wir treten für die Umkehr der Beweislast ein. (...)

Portrait von Peter Bleser
Antwort 01.02.2008 von Peter Bleser CDU

(...) Landwirte bauen eine Kultur nur an, wenn sie für ihren Betrieb daraus einen Nutzen ziehen können. Man sollte den Millionen von Landwirten auf der ganzen Welt, die GVO-Pflanzen nutzen, schon zutrauen, dass sie wirtschaftliche vernünftige Entscheidungen treffen können. (...)

Portrait von Kai Wegner
Antwort 20.03.2008 von Kai Wegner CDU

(...) Ein ausnahmsloses Verbot ist dennoch nicht möglich, da sowohl die Religions-, als auch die Berufsfreiheit als verfassungsrechtlich geschützte Rechtsgüter berührt sind. Obwohl der Tierschutz auch als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist, hat das Bundesverwaltungsgericht im November 2006 entschieden, dass dies der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen zum betäubungslosen Schächten nicht entgegen steht. (...)