Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rainer Stinner
Antwort 13.12.2006 von Rainer Stinner FDP

(...) In den letzten Jahrzehnten hat sich die durchschnittliche Lebenserwartung um eine zweistellige Jahreszahl erhöht. Da halte ich eine Erhöhung des Renteneintrittsalters um zwei Jahre für zumutbar. (...)

Portrait von Herbert Frankenhauser
Antwort 23.04.2008 von Herbert Frankenhauser CSU

Sehr geehrter Herr Reisinger,

auch an dieser Stelle möchte ich mich nochmals dafür entschuldigen, dass ich Ihnen erst jetzt auf Ihre Frage antworte.

Portrait von Joachim Pfeiffer
Antwort 15.12.2006 von Joachim Pfeiffer CDU

(...) Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber im Jahr 1992 in seinem Urteil bezüglich der Gesetze zum Schwangerschaftsabbruch eine Beobachtungs- und eventuelle Nachbesserungspflicht auferlegt. In den Koalitionsverhandlungen konnte auf Initiative der Union erreicht werden, dass diese Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht im Koalitionsvertrag verankert wurde. (...)

Portrait von Jan Mücke
Antwort 16.01.2007 von Jan Mücke FDP

(...) Mit der "Politikverdrossenheit" sprechen Sie ein Thema an, das auch mir sehr am Herzen liegt. Ich hoffe, dass ich der Verdrossenheit auch durch viele persönliche Gespräche mit den Wählern vor Ort entgegenwirke. (...)

Portrait von Michaela Noll
Antwort 02.02.2007 von Michaela Noll CDU

(...) Jede Einheit Energie, die nicht verbraucht wird, spart Geld und schont die Umwelt. Trotz der derzeitigen Entspannung auf den internationalen Energiemärkten sollte langfristig niemand davon ausgehen, dass die Energiepreise wieder sinken. Ein Vier-Personen-Haushalt zahlt bereits heute schon für seine Stromrechnung rund 650 Euro im Jahr. (...)

Portrait von Arnold Vaatz
Antwort 05.02.2007 von Arnold Vaatz CDU

(...) Bevor ich Ihre erste Frage beantworte, erscheint mir eine kurze Präzisierung notwendig. Als Wähler haben Sie weder „ zufällige “ Direktkandidaten noch wenige Parteien auf Ihrem Wahlzettel zur Auswahl. Bei der vergangenen Bundestagswahl haben beispielsweise 31 Parteien um Stimmen geworben und diese hatten ihre Kandidaten nicht zufällig sondern nach demokratischen Mehrheitsentscheidungen und sicherlich zahlreichen Vorstellungsrunden bei Parteitagen nominiert. (...)