Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 05.01.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

Sehr geehrter Herr Nuss,

die von Ihnen angesprochene "Farbenlehre für Reisepässe" gibt es nicht. Nirgendwo.Ich denke, Sie besitzen einen rot eingebundenen deutschen Reisepass. Ist die Bundesrepublik Deutschland ein abhängiger Staat?

Antwort 04.01.2008 von Silvia Vogelsang FREIE WÄHLER

(...) Wir sind uns darin einig, dass es kein Zusammenschluss mit extremen Parteien gibt. Sicherlich ist es uns ein großer Wunsch Regierungsverantwortung zu übernehmen und bei den Entscheidungen direkt mitzuwirken, aber nicht um jeden Preis. (...)

Portrait von Stefan Schostok
Antwort 10.01.2008 von Stefan Schostok SPD

(...) Dabei ist die SPD – und ich teile dies – für einen beschleunigten konsequenten Ausstieg. Kernkraft bleibt eine Risikotechnologie mit unübersehbaren Folgen. Jenseits von Panikmache müssen wir uns mit der Energieversorgung beschäftigen. (...)

Portrait von Joachim Albrecht
Antwort 06.01.2008 von Joachim Albrecht CDU

(...) Zu Ihrer zweiten wichtigen Frage: Von einem Verbot aller so genannten Killerspiele, seien es Ego-Shooter oder andere, halte ich wenig. Diese Videospiele sollten uns in mehreren Richtungen aktiv werden lassen. (...)

Portrait von Volker Beck
Antwort 07.01.2008 von Volker Beck BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Unabhängig davon hält Herr Beck jedoch den Vorschlag, ein Verbotsverfahren gegen die Organisation anzustreben, für falsch. Gegenüber FOCUS-Online hat Herr Beck hierzu seinerzeit gesagt, dass es zwar sinnvoll sei, im Rahmen einer Prüfung, Daten und Erkenntnisse zu Scientology auf den neuesten Stand zu bringen, aber er sagte auch: „Ich habe erhebliche Zweifel, ob sich aus den gewonnenen Erkenntnissen im Herbst 2008 die Notwendigkeit ergibt, ein Verbotsverfahren durchzuführen.“ Weiter heißt es in dem Bericht: "Dass die Praktiken von Scientology in den Bereich der Menschenwürde und des Persönlichkeitsrechtes eingreifen, stehe für ihn außer Frage. Dagegen könne man im Einzelfall auch vorgehen. (...)