Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Alexander-Martin Sardina
Antwort 02.01.2008 von Alexander-Martin Sardina CDU

(...) Der CDU-Senat hat mit seiner wegweisenden und modernen Schul- und Bildungspolitik dafür gesorgt, dass in Hamburg Kinder aller Eltrernhäuser vielfältige Bildungschancen haben. (...) Seitdem der CDU-Senat die Führung der Bildungspolitik übernommen hat, verwendet keiner ernsthaft pejorative Begriffe wie "Resteschule" für irgend eine Bildungseinrichtung. (...)

Portrait von Katja Husen
Antwort 08.01.2008 von Katja Husen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Diese Neue Schule unterscheidet sich durch eine konsequente individuelle Förderung von den allermeisten heutigen Schulen. Indem es an den Schulen vielfältige Möglichkeiten gibt (Projektunterricht, Musik- und andere kreative Angebote, Sport) kann die Talente jedes einzelnen Kindes entdeckt und gefördert werden. (...)

Portrait von Kreszentia Flauger
Antwort 05.01.2008 von Kreszentia Flauger Die Linke

(...) die Partei DIE LINKE setzt sich klar dafür ein, die Hartz-IV-Gesetze abzuschaffen. (...) Deshalb wollen wir zum Beispiel, dass ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor mit tariflich bezahlten, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen statt 1-Euro-Jobs aufgebaut wird. (...)

Portrait von Wolfgang Jüttner
Antwort 02.01.2008 von Wolfgang Jüttner SPD

(...) Bis dies umgesetzt ist, werde ich mich dafür einsetzen - falls die SPD am 27. Januar 2008 stärkste Partei wird -, dass das Land einen Sozialfonds für die Kinder aus einkommensschwachen Familien für die Bezuschussung von Schulessen, Fahrtkosten, usw. einrichtet. (...)

Antwort 03.01.2008 von Rolf Geffken Die Linke

(...) Sie ist das unmittelbare Produkt der verfassungswidrigen Hartz IV Gesetzgebung, die den Eltern ein menschenwürdiges Existenzminimum verweigert. Sie ist aber auch das Ergebnis einer kinderfeindlichen Politik, die es Eltern generell erschwert Kinder in dieser Gesellschaft aufzuziehen und ins Leben zu begleiten. Dabei geht es nicht nur etwa darum, dass die Gesetzgebung selbst mit ihrem skandlösen "Grundbedarf" die Armut erzeugt und absichert. (...)

Portrait von Helmut Dammann-Tamke
Antwort 21.01.2008 von Helmut Dammann-Tamke CDU

(...) Allen voran steht für mich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein großer Teil der Kinder, die unter die Armutsschwelle fallen, lebt in Familien mit überwiegend alleinerziehenden Müttern. Deshalb brauchen wir ausreichend Krippen- bzw. (...)