Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ole von Beust
Antwort 13.02.2008 von Ole von Beust CDU

(...) Bei der Kandidatenspende handelt es sich um eine freiwillige Abgabe, die im Einvernehmen mit allen Beteiligten gespendet wird. Wichtig ist es festzuhalten, dass zuerst die Kandidaten parteiintern gewählt werden und nach diesem Prozess die Kandidatenspende geleistet wird. (...)

Antwort 25.01.2008 von Dietmar Schnell Die Linke

(...) Entsprechende Gesetze zum Schutz der Jugend gibt es. (...) Und zwar weniger als Kontrolleur und Bestrafer sondern vielmehr als Aufklärer und Erzieher, und auch als moralische Instanz. (...)

Frage von Wolfgang R. • 24.01.2008
Frage an Karl Diller von Wolfgang R. bezüglich Finanzen
Portrait von Karl Diller
Antwort 21.02.2008 von Karl Diller SPD

(...) So hatte ich in meiner ersten Wahlperiode als Mitglied des Deutschen Bundestages nicht nur meinen eigenen Wahlkreis Trier sondern den ganzen Regierungsbezirk Trier zu betreuen. Dadurch hatte ich jährlich mehr als 10.000 zusätzliche Kilometer mit meinem privaten Pkw zu fahren, ohne dass die Kostenpauschale deswegen angepasst worden wäre. Wie Sie richtig feststellen, wird diese Kostenpauschale seit 1995 entsprechend der Steigerung der durchschnittlichen Lebenshaltungskosten des vorvergangenen Jahres dynamisiert. (...)

Portrait von Marius Weiß
Antwort 25.01.2008 von Marius Weiß SPD

(...) Der von Ihnen angesprochene Fall ist leider nicht der erste, in dem bei der CDU-Hessen die Grenzen zwischen Staat und Partei verwischen. Hier wird in einer Art und Weise aus der Regierung heraus Wahlkampf gemacht, wie wir das sonst nur aus Bayern kennen. Allerdings hat die CSU für diese unlautere Verquickung im Gegensatz zur Koch-CDU Jahrzehnte gebraucht. (...)

Portrait von Kai Klose
Antwort 25.01.2008 von Kai Klose BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) JedeR KandidatIn kann bei kandidatenwatch Akandidatenwatchrten und muss dafür NICHTS bezahlen, wie Herr Beuth suggeriert. (...) Hinzu kommt: Er hat am 5.12.2007(!) die erste Frage erhalten. Diese befasste sich mit seiner Rolle in der Affäre Willsch - klar, dass ihm das unangenehm ist. (...)