Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Heike Brehmer
Antwort 08.03.2010 von Heike Brehmer CDU

(...) Wir wollen für Kinder echte Zuwendung, bei der es um mehr als die Höhe der finanziellen Zuwendungen geht. Dazu gehört Teilhabe an guter Bildung, Maßnahmen der Jugend- und Familienhilfe, Qualifizierungsmaßnahmen und die Bereitstellung von Betreuungsplätzen. (...)

Portrait von Carola Reimann
Antwort 25.02.2010 von Carola Reimann SPD

(...) Von Ihrem Vorschlag, die Vergabe des gemeinsamen Sorgerechts von der Zustimmung des Vaters abhängig zu machen, halte ich wenig. Denn auch diese Regelung wird Eltern, die sich kontinuierlich und intensiv um ihre Kinder kümmern, nicht gerecht. (...)

Frage von Ines K. • 06.02.2010
Frage an Gregor Gysi von Ines K. bezüglich Familie
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 22.03.2010 von Gregor Gysi Die Linke

Sehr geehrte Frau Kunze,

ich habe die zuständige Senatorin in Berlin um Beantwortung Ihrer Frage

gebeten.

Mich erreichte nun folgende Nachricht, die ich an Sie weiterleite.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gysi

Portrait von Carsten Sieling
Antwort 18.03.2010 von Carsten Sieling SPD

(...) Sie haben Recht: Alleinerziehende werden tatsächlich weitestgehend wie Alleinstehende besteuert. Im Unterschied zu Alleinstehenden können Sie lediglich den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende von 1.308 Euro pro Jahr abziehen. (...)

Portrait von Claudia Jung (bürgerlicher Name Ute Singer)
Antwort 02.02.2010 von Claudia Jung (bürgerlicher Name Ute Singer) FREIE WÄHLER

(...) Der Ruf nach mehr und besseren Hilfsangeboten ist sicherlich gerechtfertigt, denn leider sterben noch immer Babys durch Tötungsdelikte oder Aussetzen. Es gibt aber - moralisch und ethisch gesehen - keinen Grund, warum diese Angebote zur Schließung von Babyklappen führen sollten. Deshalb bin ich, sind wir von den Freien Wählern der Überzeugung, dass die Staatsregierung den Empfehlungen des Deutschen Ethikrates nicht nachgeben darf. (...)